Bundesamt für Naturschutz

Hauptbereichsmenü



ID 010 - Rangsdorfer See, BB

Gebietsnummer:

Blässgänse ©Jannes Bayer
Blässgänse ©Jannes Bayer

010

Gebietsname:

Rangsdorfer See

Schutzzeit:

September – November & Februar – April

Gebietsfläche (in Hektar):

908


Kurzbeschreibung des Gebiets:

Südlich von Berlin liegt der in der letzten Eiszeit entstandene und nach dem gleichnamigen Ort benannte Rangsdorfer See. Aufgrund seiner Bedeutung als Brut-, Nahrungs- und Rastplatz für zahlreiche Vogelarten sind weite Teile des Sees und der angrenzenden Flächen als Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Als repräsentativer Ausschnitt der Landschaft der Nuthe-Notte-Niederung und als wichtiger Bestandteil des regionalen Biotopverbundes bietet das Gebiet mit ausgedehnten Röhricht- und Großseggengesellschaften, Feuchtwiesen und Bruchwald einen bedeutenden Lebensraum. Vor allem nordische Gänse nutzen das Gebiet im Frühjahr und Herbst zur Rast.


Weitere Informationen:

 Landesumweltamt Brandenburg


Luftfahrt-bedeutsame Vogelarten:

Gesamtpopulation (Durchschnittswert): 40.000


    Blässgänse ©Jannes Bayer
    Blässgänse ©Jannes Bayer

    Saatgans ©Biologische Station im Kreis Wesel
    Saatgans ©Biologische Station im Kreis Wesel

Links zu Biotop- und Arteninfodatenbanken:

 Natursportinfo: Informationen zu Tierarten und Lebensräumen 


Gebietskarte (aus ICAO 2010):

ID 010 Rangsdorfer See ICAO 2010 (© DFS)
Gebietsdarstellung aus ICAO Karte 2010: ID 010 Rangsdorfer See (© DFS)

Luftbilder des Gebietes:


Zu diesem Gebiet liegen uns zur Zeit leider noch keine Luftbilder vor.

Vielleicht können Sie uns helfen: Verfügen Sie über Luftbilder oder haben Sie die Möglichkeit solche Aufnahmen aus der empfohlenen Höhe (oder höher) zu erstellen? Wenn ja, könnte hier bald Ihr Bild zu sehen sein.

Kontakt: Michael Pütsch  puetschm@bfn.de


Bilder von Arten & Lebensräumen:


Blässgänse ©Jannes Bayer
Blässgänse ©Jannes Bayer

Blässgänse erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 1,65 Metern. Ausgewachsene Blässgänse lassen sich übrigens u.a. anhand ihrer weißen Schnabelbasis gut von anderen Wildgänsen unterscheiden.

Letzte Änderung: 19.03.2010

 Artikel drucken