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ID 044 - Mainaue bei Eltmann und Haßfurt, BY

Gebietsnummer:

Singschwäne ©Michael Pütsch
Singschwäne ©Michael Pütsch

044

Gebietsname:

Mainaue bei Eltmann und Haßfurt

Schutzzeit:

September – April

Gebietsfläche (in Hektar):

1.821


Kurzbeschreibung des Gebiets:

Die Mainaue bei Eltmann und Haßfurt ist eines der wichtigen Feucht- und Gewässergebiete Nordbayerns zur Brut, Rast oder Überwinterung von Wasser- und Watvögeln, u.a. auch mit der größten bayerischen Graureiherkolonie. Möglich machen dies der artenreiche Biotopkomplex aus typischen Niedermoorrelikten, Salbei-Glatthaferwiesen, Sandrasen und Restvorkommen seltener Stromtalwiesen sowie die seit den letzten Jahren durchgeführte Renaturierung des Flusslaufes. Das „LIFE-Natur-Projekt Mainaue“, das mit Hilfe der Europäischen Union, des Bayerischen Naturschutzfonds vom Freistaat Bayern sowie mehreren Städten und Gemeinden durchgeführt wird, soll zum einen die Bedingungen für die Vögel verbessern, zum anderen soll der Bevölkerung der Naturschutz näher gebracht werden.



Luftfahrt-bedeutsame Vogelarten:

Gesamtpopulation (Durchschnittswert): 10.000


Links zu Biotop- und Arteninfodatenbanken:

 Natursportinfo: Informationen zu Tierarten und Lebensräumen 


Gebietskarte (aus ICAO 2010):

ID 044 Mainaue bei Eltmann und Haßfurt ICAO 2010 (© DFS)
Gebietsdarstellung aus ICAO Karte 2010: ID 044 Mainaue bei Eltmann und Haßfurt (© DFS)

Luftbilder des Gebietes:


Zu diesem Gebiet liegen uns zur Zeit leider noch keine Luftbilder vor.

Vielleicht können Sie uns helfen: Verfügen Sie über Luftbilder oder haben Sie die Möglichkeit solche Aufnahmen aus der empfohlenen Höhe (oder höher) zu erstellen? Wenn ja, könnte hier bald Ihr Bild zu sehen sein.

Kontakt:  Michael Pütsch


Bilder von Arten & Lebensräumen:


Singschwan ©Michael Pütsch
Singschwan ©Michael Pütsch

Auch Singschwäne suchen alljährlich die Mainaue auf. Während Höckerschwäne neben ihrem charakteristischen schwarzen Schnabelhöcker einen dunkel-orangen Schnabel haben, sind Singschwäne an ihren schwarz-gelben Schnäbeln zu erkennen.

 

Letzte Änderung: 22.03.2010

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