Bundesamt für Naturschutz

Hauptbereichsmenü



Literaturhinweise


Themenbereich "Landschaftsleitbilder"


direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelbild Heft 50/1 Landschaftspflege und Naturschutz

FINCK, P., HAUKE, U., SCHRÖDER, E., FORST, R. und WOITHE, G. (1997)

Naturschutzfachliche Landschafts-Leitbilder. Rahmenvorstellungen für das Nordwestdeutsche Tiefland aus bundesweiter Sicht.

Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 50/1,
265 S. Euro 20.00
ISBN 3-89624-106-0



leider vergriffen
Titelbild Heft 50/2 Landschaftspflege und Naturschutz

FINCK, P., HAUKE, U., SCHRÖDER, E. und FORST, R. (2002)

Naturschutzfachliche Landschafts-Leitbilder. Rahmenvorstellungen für das Nordostdeutsche Tiefland aus bundesweiter Sicht.

Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 50/2,
385 S. Euro 20.00
ISBN 3-7843-3614-0


  • Finck, P., U. Hauke & E. Schröder (1993): Zur Problematik der Formulierung regionaler Landschafts-Leitbilder aus naturschutzfachlicher Sicht. - Natur und Landschaft 68 (12): 603-607.
  • Finck, P. & E. Schröder (1997): Waldvermehrung auf der Grundlage von bundesweiten Konzepten für naturschutzfachliche Landschafts-Leitbilder. - Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz 49: 11-25.
  • Finck, P. (1998): Leitbilder im Naturschutz-Bedeutung-Funktion-Herleitung. - Mitteilungen aus der NNA 9(3): 7-16.
  • Finck, P. (2000): Leitbilder des Naturschutzes und der Landschaftspflege - Ihre Bedeutung und Funktion im Zusammenhang mit der Eingriffsregelung - Strasse, Landschaft, Umwelt (Landschaftsverband Rheinland) 9/2000: 19-28.
  • Müssner, R., Bastian, O., Böttcher, M. & Finck, P. (2002): Gelbdruck "Leitbildentwicklung". - In: Plachter, H., Bernotat, D., Müssner, R. & Riecken, U.: Entwicklung und Festlegung von Methodenstandards im Naturschutz. - Schr.R. für Landschaftspflege und Naturschutz 70: 329-355, 535-566.

Nach oben

Themenbereich "Schutzwürdige Landschaften"

  • FINCK, P. & MARTIN, C. (2010): Identification, typology and assessment of landscapes in Germany. - In: UNISCAPE (2010): Living Landscape. The European Landscape Convention in research perspective. - UNISCAPE, Firenze, Bandecchi & Vivaldi, Pontedera, Vol. 2, short communications: 93-98.
  • GHARADJEDAGHI, B., HEIMANN, R., LENZ, K., MARTIN, C., PIEPER, V., SCHULZ, A., VAHABZADEH, A., FINCK, P. & RIECKEN, U. (2004): Verbreitung und Gefährdung schutzwürdiger Landschaften in Deutschland. - Natur und Landschaft 79 (2): 71-81.
  • MEYNEN, E. & J. SCHMITHÜSEN (1953-1962): Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands. - Selbstverlag der Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen, 1339 S.

Nach oben

Themenbereich "Biotopmanagement"


Titelbild Weideleitfaden II: Naturnahe Beweidung und Natura 2000

BUNZEL-DRÜKE, M., BÖHM, C., ELLWANGER, G., FINCK, P. et al. (2015)
Naturnahe Beweidung und Natura 2000
Ganzjahresbeweidung im Management von Lebensraumtypen und Arten im europäischen Schutzgebietssystem Natura 2000

Heinz Sielmann Stiftung, Duderstadt, 291 S.
ISBN 978-3-9815804-4-0

direkt zu beziehen von der  Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest (ABU)

 

 



direkt bestellen beim
  Landwirtschaftsverlag
Titelbild NaBiV 142

STEINHARDT, U. & STACHE, A. (Hrsg.) 2015
Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde
Entwicklung einer beweideten, halboffenen Waldlandschaft zur Erschließung von Synergien zwischen Naturschutz, Forstwirtschaft und stadtnaher Erholung

Naturschutz und Biologische Vielfalt 142, 358 S. + CD
ISBN 978-7843-4042-5

 

Die Beweidung forstlich genutzter Flächen zählt in Deutschland nach wie vor zu den außergewöhnlichen Managementmaßnahmen des Naturschutzes. Im Rahmen eines vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens ( E+E ) wurde in der Landschaft um Hobrechtsfelde, nordöstlich von Berlin, auf Flächen der Berliner Forsten eine extensive Ganzjahresbeweidung etabliert, mit dem Ziel eine halboffene Waldlandschaft zu entwickeln bzw. zu erhalten.

Die Landschaft um Hobrechtsfelde, im Naturpark Barnim am Standrand von Berlin gelegen, hat in den letzten hundert Jahren einen starken Nutzungswandel erlebt. Lange wurden in der Region großflächig Abwässer aus dem Stadtgebiet Berlins verrieselt. Die Aufgabe dieser Rieselfeldnutzung im Jahre 1985 führte erneut zu drastischen Veränderungen. Ein Versuch Ende der 1980er Jahre die Rieselfelder großflächig aufzuforsten war nur teilweise erfolgreich. Es entwickelte sich aber eine Landschaft, die eine erstaunliche Arten- vor allem aber Strukturvielfalt aufweist und aus diesem Grund von vielen Besuchern als attraktives Naherholungsgebiet entdeckt und genutzt wurde bzw. wird.

Durch fortschreitende Sukzession waren jedoch wichtige Qualitäten, die die Besonderheiten dieser Landschaft ausmachen, gefährdet. Es wurde nach geeigneten Wegen gesucht, den halboffenen Charakter dieser Landschaft zu erhalten und dabei vorhandene Zielstellungen der Forstwirtschaft, des Naturschutzes und der Erholungsnutzung zu integrieren.  Hierzu wurde in Zusammenarbeit mit den Berliner Forsten und einem Tierhalter im Rahmen des E+E -Vorhabens eine extensive Ganzjahresbeweidung der überwiegend forstlich genutzten Flächen eingerichtet. Die Projektträgerschaft lag beim Förderverein Naturpark Barnim e.V. Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) hat die dabei gewonnenen Erkenntnisse wissenschaftlich dokumentiert und evaluiert. Die Ergebnisse des Vorhabens und insbesondere der wissenschaftlichen Begleituntersuchungen werden im vorliegenden Band vorgestellt.



direkt bestellen beim
  Landwirtschaftsverlag
Titelseite Naturschutz und Biologische Vielfalt, Heft 140

VISCHER-LEOPOLD, M., ELLWANGER, G., SSYMANK, A., ULLRICH, K. & PAULSCH, C. (2015)

Natura 2000 und Management in Moorgebieten

Naturschutz und Biologische Vielfalt 140, 318 S.
Euro 28,00
ISBN 978-3-7843-4040-1

Moorlebensräume und darauf spezialisierte Arten sind größtenteils stark gefährdet und unterliegen u. a. dem Schutz der FFH -Richtlinie. In den letzten Jahren spielt beim Moorschutz und der Wiedervernässung von Mooren neben dem Biodiversitätsschutz verstärkt auch der Aspekt des Klimaschutzes eine Rolle. Die Wiedervernässung und Revitalisierung von Mooren wirkt sich auch auf FFH -Lebensräume und -Arten sowie auf Arten der Vogelschutz-Richtlinie aus, deren Zustand sich dadurch verbessern oder verschlechtern kann. Letzteres kann zu Konflikten mit den Naturschutz-Richtlinien der EU führen. Im Rahmen des Workshops wurde ein Überblick darüber gewonnen, welche Zielkonflikte konkret zwischen EU-RL und Moorrevitalisierungsvorhaben auftreten, welche Erfahrungen bisher in diesem Zusammenhang mit der Handhabung der FFH -Verträglichkeitsprüfung vorliegen, welche Handlungsspielräume und welcher Handlungsbedarf aufgrund der Richtlinien bestehen (Erhaltungszustand, Verschlechterungsverbot, Entwicklungsziele).
Der vorliegende Band gibt die Beiträge eines gleichnamigen Workshops an der BfN-Naturschutzakademie auf der Insel Vilm im November 2013 wieder. Die Beiträge stellen für die mit Moorrenaturierungsprojekten befassten Praktiker in Planungsbüros, Verbänden, Behörden und anderen Institutionen wertvolle Informationen dar, um ggf. auftretende Zielkonflikte schon zu Beginn der Planung einer Wiedervernässungsmaßnahme zu erkennen und frühzeitig geeignete Lösungen zu entwickeln.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Naturschutz und Biologische Vielfalt Heft 133 "Wisente im Rothaargebirge"

TILLMANN, J.E., FINCK, P. & RIECKEN, U. (2013)

Wisente im Rothaargebirge

Naturschutz und Biologische Vielfalt 133, 235 S.
Euro 20,00
ISBN 978-3-7843-4033-3

In der mitteleuropäischen Naturlandschaft war ursprünglich eine Vielzahl von großen Pflanzenfressern heimisch. Diese haben für die Entwicklung und Dynamik der natürlichen Ökosysteme eine wichtige, wenngleich auch aus heutiger Sicht nicht exakt quantifizierbare Rolle gespielt. Im Zuge der Umwandlung der Naturlandschaften in Kulturlandschaften und mit zunehmender menschlicher Besiedlung wurden insbesondere große Arten, wie der Auerochse, ausgerottet oder überlebten nur in Gefangenschaft, wie der Wisent. Nur über die Zucht in Zoos und Wildgehegen gelang es den Wisent zu erhalten. Seit den 1950er Jahren erfolgten umfangreiche Wiederansiedelungen, die sich bislang jedoch auf Osteuropa beschränken.

Ziel des in diesem Band dokumentierten, in 2005 begonnenen E+E -Vorhabens war es, die Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Freisetzung in Deutschland (Rothaargebirge im Süden Nordrhein-Westfalens) zu prüfen und zu erproben. Damit sollte nicht nur ein Beitrag zum Schutz dieser gefährdeten Art geleistet werden, sondern insbesondere auch untersucht werden, wie sich der Wisent in die heutigen kulturgeprägten Ökosysteme einfügt und welche Rolle er darin spielen kann. Zugleich galt es zu klären, ob eine Koexistenz mit den im Rothaargebirge lebenden bzw. sich dort erholenden Menschen möglich ist und welche Vorkehrungen dafür getroffen werden müssen. Ein weiteres Ziel war die Klärung der Frage, in wie weit das Vorhaben auch einen Beitrag für die Entwicklung des Naturtourismus in der Region leisten kann.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelbild Naturschutz und Biologische Vielfalt, Heft 115 "Management kleinparzellierter Offenlandökosysteme"

RIECKEN, U. & SCHRÖDER, E. (2012)
Management kleinparzellierter Offenlandökosysteme

Naturschutz und Biologische Vielfalt 115, 281 S.
Euro 20.00
ISBN 978-3-7843-4015-9

Neben den typischen halbnatürlichen Offenland-Ökosystemen in Mitteleuropa, die meist anthropo-zoogenen Ursprungs sind und somit in der Regel landwirtschaftliche Nutzflächen darstellen, gibt es eine Reihe schützenswerter offener und halboffener Ökosysteme, deren Existenz von dynamischen Prozessen bzw. geeigneter Pflege oder Management abhängt, die jedoch keiner landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen. Hierzu zählen natürliche Pionier-Ökosysteme z. B. in Flussauen, aber auch eine Reihe von sekundären Biotopen wie ehemalige Entnahmestellen von Kies und Sand oder Teile ehemaliger Truppenübungsplätze sowie Waldlichtungen und Waldwiesen.

Im Rahmen einer im Juni 2008 veranstalteten Experten-Tagung des Bundesamtes für Naturschutz an der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm wurden die fachlichen Notwendigkeiten und Möglichkeiten, aber auch wirtschaftliche Aspekte geeigneter Managementverfahren für den Erhalt dieser Offenlandlebensräume diskutiert. Dies geschah auch vor dem Hintergrund der Verpflichtungen der FFH -Richtlinie und des gesetzlichen Biotopschutzes zum Erhalt dieser Ökosysteme.

In diesem Tagungsband wird der Stand des Wissens insbesondere zu den Managementverfahren Redynamisierung von Flussauen, großflächige extensive Beweidung von Offenlandlebensräumen, Feuermanagement und massive mechanische „Störungen“ vorgestellt. Im Ergebnis der Diskussionen im Rahmen der Tagung werden Einschätzungen bezüglich der Einsetzbarkeit dieser Managementverfahren in der allgemeinen Naturschutzpraxis formuliert, Aspekte ihrer nachhaltigen Durchführbarkeit diskutiert und der weitere Forschungsbedarf benannt.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 91 Naturschutz und Biologische Vielfalt

ELLWANGER, G., FINCK, P., & SCHRÖDER, E. (2010)
Managementmaßnahmen in Küstenlebensräumen und Ästuarien der Nord- und Ostsee

Naturschutz und Biologische Vielfalt 91, 271 S.,
Euro 18.00
ISBN 978-3-7843-3991-3

Terrestrische und semi-terrestrische Lebensräume an den Küsten von Nord- und Ostsee stehen im besonderen Maße im Spannungsfeld verschiedenster Nutzungsansprüche. Bemühungen zum Erhalt naturnaher Biotope konkurrieren in diesem Bereich u.a. mit Anforderungen des Hochwasserschutzes, des Tourismus und der Landwirtschaft. Betroffen ist auch eine ganze Reihe von Lebensraumtypen von europäischer Bedeutung.

Im Rahmen einer im Mai 2009 veranstalteten Experten-Tagung des Bundesamtes für Naturschutz an der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm wurden verschiedene etablierte aber auch neuartige Managementverfahren zum Erhalt dieser Lebensräume vorgestellt und hinsichtlich ihrer mittel bis langfristigen Wirksamkeit diskutiert.

In diesem Tagungsband werden die Beiträge zu geeignete Managementmaßnahmen in Dünenkomplexen, Salzwiesen, Poldern und Kögen sowie in Ästuarien dokumentiert. Weiterhin wird auf die Auswirkungen des Klimawandels eingegangen, die im besonderen Maße die Lebensräume an der Küste beeinflussen werden. Schließlich werden die wichtigsten Handlungserfordernisse aufgezeigt, um den Rückgang der biologischen Vielfalt auch im bereich der Küsten und Ästuarien zu stoppen.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 73 Naturschutz und Biologische Vielfalt

FINCK, P., RIECKEN, U. & SCHRÖDER, E. (2009)
Offenlandmanagement außerhalb von landwirtschaftlichen Nutzflächen

Naturschutz und Biologische Vielfalt 73, 274 S.,
Euro 18.00
ISBN 978-3-7843-3973-3

Neben den typischen halbnatürlichen Offenland-Ökosystemen in Mitteleuropa, die meist anthropo-zoogenen Ursprungs sind und somit in der Regel landwirtschaftliche Nutzflächen darstellen, gibt es eine Reihe schützenswerter offener und halboffener Ökosysteme, deren Existenz von dynamischen Prozessen bzw. geeigneter Pflege oder Management abhängt, die jedoch keiner landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen. Hierzu zählen natürliche Pionier-Ökosysteme z. B. in Flussauen, aber auch eine Reihe von sekundären Biotopen wie ehemalige Entnahmestellen von Kies und Sand oder Teile ehemaliger Truppenübungsplätze sowie Waldlichtungen und Waldwiesen.

Im Rahmen einer im Juni 2008 veranstalteten Experten-Tagung des Bundesamtes für Naturschutz an der Internationalen Naturschutzakademie auf der Insel Vilm wurden die fachlichen Notwendigkeiten und Möglichkeiten, aber auch wirtschaftliche Aspekte geeigneter Managementverfahren für den Erhalt dieser Offenlandlebensräume diskutiert. Dies geschah auch vor dem Hintergrund der Verpflichtungen der FFH -Richtlinie und des gesetzlichen Biotopschutzes zum Erhalt dieser Ökosysteme.

In diesem Tagungsband wird der Stand des Wissens insbesondere zu den Managementverfahren Redynamisierung von Flussauen, großflächige extensive Beweidung von Offenlandlebensräumen, Feuermanagement und massive mechanische „Störungen“ vorgestellt. Im Ergebnis der Diskussionen im Rahmen der Tagung werden Einschätzungen bezüglich der Einsetzbarkeit dieser Managementverfahren in der allgemeinen Naturschutzpraxis formuliert, Aspekte ihrer nachhaltigen Durchführbarkeit diskutiert und der weitere Forschungsbedarf benannt.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 71 Naturschutz und Biologische Vielfalt

KORN, STANISLAUS VON (2009)
Landschaftspflege mit Weidetieren

Naturschutz und Biologische Vielfalt 71
DVD mit Booklet, Euro 10.90
ISBN 978-3-7843-3971-9

Eine möglichst kostengünstige Offenhaltung und Pflege der Kultur­landschaft ist in vielen Regionen von maßgeblicher Be­deutung, um Landschaftsbilder, Artenvielfalt und Nutzwert des Grün­lands zu erhalten. Landschaftstypen wie Niedermoor- und Heidelandschaften, aber auch durch Magerrasen geprägte Mittelgebirgslandschaften, können vielerorts nur durch Beweidung erhalten werden.
Der Film zeigt Beispiele aus verschiedenen Regionen Deutschlands, in denen es gelingt, die Ziele der Kulturlandschaftspflege und die Ansprüche der verschiedenen Weidetierarten (Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen) aufeinander abzustimmen. Dabei bewegen sich die Tierhalter im Spannungsfeld zwischen ökologischen und ökonomischen Ansprüchen. Es werden sowohl vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderte Erprobungs- und Entwicklungsprojekte ( E+E ) als auch Beispiele aus der Landschaftspflegepraxis anderer Förderer und der landwirtschaftlichen Tierhaltung vorgestellt.
Unter Berücksichtigung interdisziplinärer Erkenntnisse vermittelt der Film eine hilfreiche Lehr- und Entscheidungsgrundlage, um eine Balance zwischen pflegerischem Nutzen für Weidefläche und Land­schaft und betriebswirtschaftlichem Erfolg für den Tierhalter zu finden. Er richtet sich damit sowohl an Akteure in der Landschaftspflege als auch an in der Landwirtschaft tätige Weidetierhalter und eine interessierte Öffentlichkeit. Er soll dazu beitragen, die Bedeutung der Weidetiere für den Erhalt einer artenreichen und lebenswerten Kulturlandschaft in Deutschland deutlich zu machen und Perspektiven für die Landschaftspflege mit Weidetieren aufzuzeigen. Mit Hilfe des Mediums Film wird ein realer Bezug zum Thema „Landschaftspflege mit Weidetieren“ hergestellt.



Titelbild Praxisleitfaden Ganzjahresbeweidung

BUNZEL-DRÜKE, M., C. BÖHM, P. FINCK, G. KÄMMER, R. LUICK, E. REISINGER, U. RIECKEN, J. RIEDL, M. SCHARF & O. ZIMBALL (2008): "Wilde Weiden", Praxisleitfaden für Ganzjahresbeweidung in Naturschutz und Landschaftsentwicklung. - Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V. (ABU), Bad Sassendorf-Lohne, 215 S. 
ISBN 978-3-0002-4385-1

"Wilde Weiden“ – das ist ein neues, viel versprechendes Konzept des Naturschutzes. Robuste Weidetiere gestalten auf großen Flächen ganzjährig in geringer Dichte die Landschaft, ähnlich wie es wilde Huftiere in der Naturlandschaft taten. Durch Verbiss und Tritt entstehen abwechslungsreiche Mosaike aus Weiderasen, Hochstaudenfluren, offenen Böden, Gebüschen und Wäldern, die vielen auch seltenen und gefährdeten Tieren und Pflanzen Lebensraum bieten. Beispiele belegen, dass eine solche naturnahe Beweidung ein kosteneffektives und innovatives Managementverfahren zum Erhalt wichtiger Bestandteile des europäischen Naturerbes darstellt. Der neu erschienene „Praxisleitfaden für Ganzjahresbeweidung in Naturschutz und Landschaftsentwicklung“ gibt Interessenten das notwendige Rüstzeug an die Hand, um sich eine Orientierung über die zu erwartenden Aufgaben, Herausforderungen und Lösungswege zu verschaffen. Dazu haben Fachleute und langjährige Praktiker aus ganz verschiedenen Organisationen und Verbänden in diesem vom Bundesamt für Naturschutz und der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein geförderten Leitfaden ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengetragen. Es wird ein breites Spektrum an Information bereitgestellt, das von ökologischen Grundlagen, der Biologie der Weidetiere und ihrem Management, über Fragen zu Tiergesundheit und Tierschutz bis hin zur Ökonomie und Aspekten der Öffentlichkeitsarbeit reicht.

Bezug (gegen Schutzgebühr und Versandkostenpauschale): Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V. (ABU), Teichstr. 19, 59505 Bad Sassendorf-Lohne, Tel.: (02921) 52830, E-Mail: abu@abu-naturschutz.de, Internet: http://www.abu-naturschutz.de/ oder

BUNDE WISCHEN e.V., Königswill 13, 24837 Schleswig, Tel.: (04621) 984080, E-Mail: info@bundewischen.de, Internet: http://www.bundewischen.de/



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 57 Naturschutz und Biologische Vielfalt

GERKEN, B., KRANNICH, R., KRAWCZYNSKI, R., SONNENBURG, H. & WAGNER, H.-G.  (2008) Hutelandschaftspflege und Artenschutz mit großen Weidetieren im Naturpark Solling-Vogler. -
Naturschutz und Biologische Vielfalt 57, 268 S., Euro 18,00
ISBN 978-3-7843-3957-3

Seit langem werden Weidetiere erfolgreich im Naturschutz eingesetzt, um wertvolle Offenland-Lebensräume zu erhalten. In neuerer Zeit setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die Bedeutung der großen Pflanzenfresser für die heimische Biodiversität offenbar deutlich unterschätzt wurde und keinesfalls auf Trockenrasen, Grünländer und Niedermoore beschränkt werden darf.
Auf einer Versuchsfläche in Süd-Niedersachsen erfolgt deshalb erstmals großflächig eine Beweidung in einem eichengeprägten Waldgebiet. Beinahe wie Wildtiere grasen hier seit nunmehr sieben Jahren Heckrinder und Exmoorponys als Hauptakteure.
Das vom Bundesamt für Naturschutz geförderte Modellprojekt „Hutelandschaftspflege und Artenschutz mit großen Weidetieren im Naturpark Solling-Vogler" geht dabei weit über Fragen des Naturschutzes hinaus: In diesem Vorhaben werden beispielhaft verschiedene Ansätze der Natur- und Umweltbildung umgesetzt, moderne Ideen einer naturverträglichen Erholungsnutzung unter den Rahmenbedingungen eines Naturparks und nicht zuletzt Aspekte der Regionalentwicklung sowie der Kooperation zwischen Naturschutz, Forstwirtschaft und Tourismusentwicklung modellhaft bearbeitet und praxisverwertbar aufbereitet. Als Ergebnis zeigt sich, dass das hier entwickelte Verfahren eine hohe naturschutzfachliche Bedeutung erlangen kann und sich auch auf lichte, artenreiche Eichenwälder anderer Regionen Deutschlands und Europas übertragen lässt.
Das vorliegende Buch dokumentiert die Ergebnisse dieses Vorhabens: Im ersten Teil werden die praktischen Erfahrungen mit der Projekteinrichtung sowie des Projekt- und Herdenmanagements in all seinen Facetten vorgestellt. Der zweite Teil fasst die umfassenden wissenschaftlichen Begleituntersuchungen zusammen. Hierzu zählten ökologische, forstwissenschaftliche sowie ökonomische Erhebungen und Analysen.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 42 Naturschutz und Biologische Vielfalt

GERKEN, B. & SPARWASSER, K. (2007)
Hutelandschaftspflege mit großen Weidetieren im Solling - Ein Film über ein modellhaftes Erprobungs- und Entwicklungsprojekt für europäische Mittelgebirgslandschaften.

Naturschutz und Biologische Vielfalt 42
DVD mit Booklet, Euro 9,90
ISBN: 978-3-7843-3942-9 

In einer Mittelgebirgslandschaft in Süd-Niedersachsen erfolgt erstmals im Rahmen eines Naturschutzprojektes großflächig eine Beweidung in einem eichengeprägten Waldgebiet. Beinahe wie Wildtiere grasen hier seit sieben Jahren Heckrinder und Exmoorponies. Sie sind die Hauptakteure in einem Modellprojekt mit dem Titel „Hutelandschaftspflege und Artenschutz mit großen Weidetieren im Naturpark Solling-Vogler“.
Dieses überwiegend durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderte Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben sollte schwerpunktmäßig ein auf andere Regionen Deutschlands und darüber hinaus übertragbares Pflegekonzept für lichte, artenreiche Eichenwälder entwickeln. Doch die überregionale Bedeutung geht weit über Fragen des Naturschutzes im engeren Sinne hinaus: In diesem Vorhaben wurden beispielhaft verschiedene Ansätze der Natur- und Umweltbildung umgesetzt, moderne Ideen einer naturverträglichen Erholungsnutzung unter den Rahmenbedingungen eines Naturparks und nicht zuletzt Aspekte der Regionalentwicklung modellhaft bearbeitet und praxisverwertbar aufbereitet.
Der hier vorgelegte Film dokumentiert die verschiedenen Facetten dieses Projektes in eindrucksvoller Weise.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 36 Naturschutz und Biologische Vielfalt

VON OHEIMB, G., EISCHEID, I., FINCK, P., GRELL, H., HÄRDTLE, W., MIERWALD, U., RIECKEN, U. & SANDKÜHLER, J. (2006)

Halboffene Weidelandschaft Höltigbaum - Perspektiven für den Erhalt und die naturverträgliche Nutzung von Offenlandlebensräumen

Naturschutz und Biologische Vielfalt 36,
284 Seiten plus CD-ROM, Euro 20.00
ISBN 3-7843-3936-0

Insbesondere grünlandgeprägte, extensiv genutzte Kulturlandschaften stellen "hotspots" der Biodiversität dar. Durch moderne Entwicklungen in der Landwirtschaft (Intensivierung in Gunstlagen, Nutzungsaufgabe in peripheren Räumen) sind sie europaweit hochgradig gefährdet. Als ein zukunftsweisendes und kostengünstiges Managementkonzept zum Erhalt solcher Landschaften werden seit einigen Jahren "Halboffene Weidelandschaften" diskutiert. Um deren naturschutzfachlichen und ökonomischen Chancen und Perspektiven zu dokumentieren und übertragbare Erkenntnisse zu gewinnen, wurde mit Förderung des Bundesamtes für Naturschutz das Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben ( E+E ) "Halboffene Weidelandschaft Höltigbaum" durchgeführt. Mit dem vorliegenden Band werden die praktischen Erfahrungen und die Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung zu diesem Projekt vorgestellt. Neben den spezifischen Gesichtspunkten des Naturschutzes wird dabei auch auf die ökonomischen Aspekte eingegangen. Die Ergebnisse der Vorhabens belegen in eindrucksvoller Weise die sich ergebenden viel versprechenden Perspektiven für solche Landnutzungssysteme sowohl für den Naturschutz als auch für die nachhaltige Landnutzung. Eine umfangreiche Fotodokumentation und weitere Daten finden sich auf der beigefügten Anhangs-CD.



leider vergriffen
Titelseite von Heft 78 Landschaftspflege und Naturschutz

FINCK, P., HÄRDTLE, W., REDECKER, B. & RIECKEN, U. (Bearb.) (2004):

Weidelandschaften und Wildnisgebiete - Vom Experiment zur Praxis.

Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 78,
540 S. Euro 25.00
ISBN 3-7843-3618-3

Großflächige extensiv genutzte Weidelandschaften und Wildnisgebiete werden besonders in den letzten Jahren als zukunftsweisende Management-Strategien für den Erhalt wertvoller Offenlandlebensräume diskutiert. In 36 kompetenten Fachbeiträgen werden in diesem Band eindrucksvoll die Möglichkeiten und Chancen solcher Systeme sowohl für den Naturschutz als auch für die extensive Grünlandwirtschaft belegt. Die Beiträge sind das Ergebnis einer Fachtagung, die das Bundesamt für Naturschutz in Kooperation mit der Universität Lüneburg und dem Bundesforschungsministerium im Herbst 2003 in Lüneburg veranstalte.

Im Rahmen dieser Tagung erfolgte auch eine breit angelegte Aufarbeitung bestehender Probleme und möglicher Lösungsansätze für die Etablierung solcher Beweidungssysteme, die in der "Lüneburger Erklärung zu Weidelandschaften und Wildnisgebieten" mündete. Konkrete Impulse und Anregungen konnten schließlich für die mittlerweile abgeschlossene Ausgestaltung der Luxemburger Beschlüsse zur EU-Agrarreform gewonnen werden und direkt in den dazu erfolgten Diskussionsprozess einfließen.

Neben der Darstellung der wissenschaftlichen Ergebnisse zu Ökologie und Ökonomie der dokumentierten Vorhaben umfasst der Tagungsband eine Fülle konkreter Anregung für die Naturschutzpraxis.



direkt bestellen beim
 Springer-Verlag
Titelbild Publikation Pasture Landscapes and nature conservation

REDECKER, B., FINCK, P., HÄRDTLE, W., RIECKEN, U., SCHRÖDER, E. (Eds.) (2002):

Pasture Landscapes and Nature Conservation

Springer, Heidelberg, Berlin, New York,
435 pp., 167 figs., 57 in colour. Hardcover, Euro 59.95
ISBN 3-540-42920-4

Numerous European landscapes and habitats - both natural and cultural - developed and persisted through the activities of large herbivores. In many cases these landscapes originally were characterised by a high biodiversity and therefore are of extraordinary importance from a nature conservation perspective. However due to the ongoing intensivation and industrialisation of agricultural land use during the last decades species and habitats especially of open and semi-open areas have increasingly become endangered. Furthermore the remaining more extensively used sites are facing the risk of abandonment.

In several European countries the establishment and preservation of "pasture landscapes" with a mixed character of open grassland, shrubs and forests has been recognized as a suitable strategy which offers solutions both for nature conservation and traditional farming systems.

Realising the demand for the exchange of ideas and experiences on a European scale the University of Lüneburg and the German Federal Agency for Nature Conservation organized the "1. International Workshop on Pasture Landscapes and Nature Conservation" in March 2001.

The resulting proceedings give an overview on the importance of existing pastoral systems, nature conservation policies and strategies and present results of scientific research and practical experiences with large scale grazing systems.

Keywords: landscape ecology, pasture farming, grazing management, geography.

Contents: Introduction - Grazing as Phenomenon in Europe - Grazing as a Nature Conservation Strategy - Grazing and Habitat Dynamics - Results of Scientific Research - Outlook.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 54 Landschaftspflege und Naturschutz

KLEIN, M., RIECKEN, U. & SCHRÖDER, E. (Bearb.) (1997):

Alternative Konzepte des Naturschutzes für extensiv genutzte Kulturlandschaften.

Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 54,
310 S. Euro 20.00
ISBN 3-89624-109-5

Extensiv genutzte Offenlandbereiche zählen zu den besonders wertvollen, aber auch besonders gefährdeten Lebensraumtypen. Durch die veränderten ökonomischen und agrarsozialen Rahmenbedingungen ist künftig jedoch mit einer Zunahme von Flächen zu rechnen, die mangels Rentabilität nicht mehr genutzt werden. Mit bisherigen Verfahren der Nutzung und Pflege werden sich dort vor dem Hintergrund der Flächendimension und der verfügbaren Finanzmittel vielfach weder die für Kulturlandschaften prägenden und charakteristischen biotischen Qualitäten noch die zur Aufrechterhaltung landwirtschaftlicher Betriebe notwendigen Erlöse sichern lassen. Ziel der hier in 20 Einzelbeiträgen dokumentierten Fachtagung des BfN war die Vorstellung und Bewertung alternativer Ansätze wie die Entwicklung von großflächigen "halboffenen Weidelandschaften" oder Konzepte für ein "Management durch Katastrophen". Behandelt werden u.a. in diesem Zusammenhang relevante landschaftsgeschichtliche Erkenntnisse, Erfahrungen mit ganzjährigen Beweidungskonzepten, naturschutzfachliche und ökologische Anforderungen, betriebs- und volkswirtschaftliche Aspekte sowie die vielfältigen rechtlichen Hintergründe. Es zeigt sich dabei der dringende Bedarf, mit neuen und alternativen Konzepten den Schutz extensiv genutzter offener Kulturlandschaften zu ergänzen.



leider vergriffen
Titelseite Heft 56 Landschaftspflege und Naturschutz

FINCK, P., KLEIN, M., RIECKEN, U. & SCHRÖDER, E. (Bearb.) (1998):

Schutz und Förderung dynamischer Prozesse in der Landschaft.
Referate und Ergebnisse der gleichnamigen Fachtagung auf der Insel Vilm vom 26. bis 28. August 1997.

Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 56,
425 S.
ISBN 3-89624-111-7

Die Bewahrung sowie die Reetablierung naturnaher und natürlicher dynamischer Prozesse in der Landschaft entwickeln sich neben den traditionellen Ansätzen des Arten- und Biotopschutzes zu einer vordringlichen Aufgabenstellung für den Naturschutz. Bei der Umsetzung entsprechender Konzepte ergeben sich jedoch eine Reihe methodischer, fachlicher, aber auch rechtlicher Probleme. Dieser Tagungsband faßt die Referate und Ergebnisse einer Fachtagung des Bundesamtes für Naturschutz zu diesem Thema zusammen. In 23 Einzelbeiträgen wird der aktuelle Wissensstand zur Bedeutung dynamischer Prozesse für natürliche Lebensräume und ihre Lebensgemeinschaften, aber auch für den Erhalt der biologischen Vielfalt in traditionellen Kulturlandschaften dokumentiert. Anhand konkreter Konzepte und praktischer Erfahrungen zur Wiedereinführung dynamischer Vorgänge in Landschaften werden die damit verbundenen Probleme diskutiert und bewertet sowie Lösungsansätze aufgezeigt.


  • FINCK, P., KLEIN, M., RIECKEN, U. & SCHRÖDER, E. (1998): Wege zur Förderung dynamischer Prozesse in der Landschaft. - Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 56: 413-424.
  • FINCK, P., RIECKEN, U. & SCHRÖDER, E. (2000): Semi-open pasture landscapes and wilderness areas as federal nature conservation objectives in Germany. - Abstract in Verh. der Gesellschaft für Ökologie, 30, 259 S., Parey Buchverlag Berlin.
  • KLEIN, M., RIECKEN, U. & SCHRÖDER, E. (1997): Künftige Bedeutung alternativer Konzepte des Naturschutzes. - Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 54: 301-310.
  • RIECKEN, U.(2001): Neue Konzepte des Naturschutzes zum Erhalt von Offenlandschaften. - Fachlicher Hintergrund und praktische Umsetzung am Beispiel von halboffenen Weidelandschaften, Wildnisgebieten und der Redynamisierung-. - In: Bayerisches Landesamt für Umweltschutz (Hrsg.): Fließgewässerdynamik und Offenlandschaften. Fachtagung vom 13.-15. März 2001 in Kulmbach. - Bayer. Landesamt f. Umweltsch.: 19-29.
  • RIECKEN, U., FINCK, P., KLEIN, M. & SCHRÖDER, E. (1998): Schutz und Wiedereinführung dynamischer Prozesse als Konzept des Naturschutzes. - Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 56: 7-19.
  • RIECKEN, U., FINCK, P., KLEIN, M. & SCHRÖDER, E. (1998): Überlegungen zu alternativen Konzepten des Naturschutzes für den Erhalt und die Entwicklung von Offenlandbiotopen. - Natur u. Landschaft 73(6): 261-270.
  • RIECKEN, U., FINCK, P. & SCHRÖDER, E. (2001): Tagungsbericht zum Workshop "Großflächige halboffene Weidesysteme als Alternative zu traditionellen Formen der Landschaftspflege". - Natur und Landschaft 76 (3): 125-130.
  • RIECKEN, U., KLEIN, M. & SCHRÖDER, E. (1997): Situation und Perspektiven des extensiven Grünlands in Deutschland und Überlegungen zu alternativen Konzepten des Naturschutzes am Beispiel der Etablierung "halboffener Weidelandschaften". - Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 54: 7-23.
  • RIECKEN, U., SCHRÖDER, E. & FINCK, P. (2001): Halboffene Weidelandschaften und Wildnisgebiete als Ziele des Naturschutzes aus Bundessicht - Alternativen zum Erhalt und zur Pflege von Offenlandschaften. - In: GERKEN, B. & GÖRNER, M. (HRSG.): Neue Modelle zu Maßnahmen bei der Landschaftsentwicklung mit großen Pflanzenfressern - Praktische Erfahrungen bei der Umsetzung. - Natur- und Kulturlandschaft 4., Höxter / Jena: 88-94.
  • SCHRÖDER, M. (2010): Veterinärmedizinische Aspekte bei der Renaturierung von Biotopen mit dem Konzept der halboffenen Weidelandschaft. -
     BfN-Skripten 270, pdf-Datei, 52 S.
  • SCHRÖDER, E., KLEIN, M. & RIECKEN, U. (1997): Möglichkeiten und Perspektiven für ein "Biotopmanagement durch Katastrophen". - Schr.R. f. Landschaftspfl. u. Natursch. 54: 189-204.

Nach oben

Themenbereich "Wildnis"

ROSENTHAL, G., MENGEL, A., REIF, A., OPTIZ, S., SCHOOF, N. & REPPIN, N. (2015): Umsetzung des 2 % - Ziels für Wildnisgebiete aus der Nationalen Biodiversitätsstrategie. - BfN-Skripten 422, 207 S.
 pdf-Dokument (5,2 MB, barrierefrei)

OPITZ, S., REPPIN, N., SCHOOF, N., DROBNIK, J., FINCK, P., RIECKEN, U., MENGEL, A., REIF, R. & ROSENTHAL, G. (2015): Wildnis in Deutschland - Nationale Ziele, Status Quo und Potenziale. - Natur und Landschaft 90 (9/10): 406-412.

FINCK, P., KLEIN, M., RIECKEN, U. & PAULSCH, C. (Hrsg.)(2015): Wildnis im Dialog - Wege zu mehr Wildnis in Deutschland. Dokumentation und ausgewählte Beiträge des gleichnamigen Workshops des Bundesamts für Naturschutz vom 20.-23. Oktober 2014 an der Internationalen Naturschutzakademie ( INA ) Insel Vilm. - BfN-Skripten 404, 121 S.
 pdf-Dokument (4.7 MB, barrierefrei)

FINCK, P., KLEIN, M. & RIECKEN, U. (2013): Wildnisgebiete in Deutschland - von der Vision zur Umsetzung. Ergebnisse einer wissenschaftlichen Fachtagung des BfN vom 19. bis 21.11.2012 auf der Insel Vilm. - Natur und Landschaft 88 (8): 342-346.
 pdf-Dokument (1.4 MB)


Themenbereich "Biotopverbund"


direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite NaBiV 146

GRABSKI-KIERON, U., BUTTSCHARDT, T.K., FOERSTER, J., BÖHMICHEN, J. & LEHMANN, J.R.K. (2016)

Grenzüberschreiteder Biotopverbund - Handlungsansätze und Herausforderungen für Planung und Naturschutzpraxis

Naturschutz und Biologische Vielfalt 146

148 Seiten, Euro 20,00.
ISBN 978-3-7843-4046-3

Das Bundesnaturschutzgesetz sieht die Errichtung eines länderübergreifenden Biotopverbundes vor. Seine Etablierung erfordert gut funktionierende Abstimmungsprozesse. Dies gilt in besonderer Weise, wenn Biotopverbundstrukturen über nationale Grenze hinaus geschaffen werden sollen. In der Praxis stellt ihre Realisierung immer noch eine Herausforderung dar. Unterschiedliche politische Prioritäten, gesetzliche Unterschiede, sprachliche und verwaltungstechnische Grenzen, aber zum Teil auch fehlende persönliche Netzwerke der potenziellen Akteurinnen und Akteure erschweren die Umsetzung solcher Projekte. Auch unterscheiden sich die Instrumente der Landesplanung und des Naturschutzes sowie die Umsetzungspraxis in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU zum Teil erheblich.

Vor diesem Hintergrund wurde auf Initiative des NABU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen ein Erprobung- und Entwicklungsvorhaben ( E+E ) an der nordrheinwestfälisch-niederländischen Grenze umgesetzt. Ziel des vom Bundesamt für Naturschutz maßgeblich geförderten Vorhabens war es, in vier Teilprojekten entlang der Grenze geeignete Strukturen in der Landschaft zu schaffen bzw. zu entwickeln, die zu einem grenzüberschreitenden Biotopverbund mit den Niederlanden beitragen.

Die praktische Umsetzung dieses E+E -Vorhabens wurde von zwei Arbeitsgruppen der Universität Münster wissenschaftlich begleitet. Neben der naturschutzfachlichen Bewertung der Zielerreichung der umgesetzten Maßnahmen lag ein besonderer Fokus der wissenschaftlichen Begleitung dabei auf der Dokumentation und Evaluation der Rahmenbedingungen, die die Umsetzung dieser Maßnahmen befördert bzw. behindert haben. Ziel war es die besonderen Bedingungen und Herausforderungen solcher grenzüberschreitenden Biotopverbundvorhaben für Planung und Praxis herauszuarbeiten und geeignete, übertragbare Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Ergebnisse dieses Vorhabens, mit einem Schwerpunkt auf den Erkenntnissen der wissenschaftlichen Begleitung, werden in diesem Band vorgestellt.



Titelseite: Die Bedeutung von Korridoren im Hinblick auf die Umsetzung des länderübergreifenden Biotopverbunds in Deutschland

DROBNIK, J., FINCK, P. & RIECKEN, U. (2013)

Die Bedeutung von Korridoren im Hinblick auf die Umsetzung des länderübergreifenden Biotopverbunds in Deutschland

BfN-Skripten 346, 73 Seiten, ISBN 978-3-89624-081-1, Bezug: Bundesamt für Naturschutz, Konstantinstr. 110, 53179 Bonn

  PDF-Datei (4.88 MB, barrierefrei)

Angestoßen durch die erstmalige Aufnahme des Biotopverbunds in das Bundesnaturschutzgesetz im Jahr 2002 wurde die räumliche Kulisse für einen länderübergreifenden Biotopverbund in mehreren durch das BfN geförderten F+E -Vorhaben erarbeitet. Die Umsetzung von effektiven Biotopverbundmaßnahmen für die durch die Zerschneidung der Landschaft betroffenen Arten sollte nun an erster Stelle stehen. Korridoren, welche an den Ansprüchen dieser Arten ausgerichtet sind, kommt bei der Umsetzung des Biotopverbunds eine Schlüsselrolle zu.

Im Rahmen der vorliegenden Literaturstudie wurden unterschiedliche Aspekte zu Korridoren aufgegriffen und bestehendes Wissen zu Korridoren als Bestandteile des Biotopverbundkonzepts zusammengefasst, bewertet und für die Anwendungspraxis aufbereitet.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Naturschutz und Biologische Vielfalt, Heft 122

REICH, M., RÜTER, S., PRASSE, R., MATTHIES, S., WIX, N. & ULLRICH, U. (2012)

Biotopverbund als Anpassungsstrategie für den Klimawandel?

Naturschutz und Biologische Vielfalt 122

170 Seiten + Anhang, Euro 22.00
ISBN 978-3-7843-4022-7

Erste Auswirkungen des Klimawandels auf die Verbreitung von Tier- und Pflanzen­arten sind bereits heute zu beobachten und es gilt mittlerweile als sicher, dass in den nächsten Jahrzehnten mit weiteren, erheblichen Veränderungen gerechnet werden muss. Im F+E -Vorhaben „Biotopverbund als Anpassungsstrategie für den Klimawandel?“ wurde untersucht, welche potenzielle Bedeutung dem Biotopverbund in Deutschland zukommt, um die zu erwartenden negativen Auswirkungen des Klimawandels zu mindern und welchen Beitrag die bestehenden Biotopverbundkonzepte von nationaler Bedeutung dabei leisten können.

Die Ergebnisse zeigen, dass das bestehende Konzept des länderübergreifenden Biotopverbundes für viele vom Klimawandel betroffene Arten in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird. Dafür müssen allerdings bestehende Lücken im Netzwerk geschlossen und insbesondere die internationalen Anknüpfungspunkte in ihrer Funktionalität gesichert und verbessert werden. 



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 96 Naturschutz und Biologische Vielfalt

FUCHS, D., HÄNEL, K., LIPSKI, A., REICH, M., FINCK, P. & RIECKEN, U. (2010)

Länderübergreifender Biotopverbund in Deutschland - Grundlagen und Fachkonzept

Naturschutz und Biologische Vielfalt 96
191 Seiten + Kartenband, Euro 14.00
ISBN 978-3-7843-3996-2

2002 wurde erstmals der Aufbau eines länderübergreifenden Biotopverbunds auf mindestens 10 % der Landfläche auf Bundesebene gesetzlich verankert. Seitdem ist das Bundesamt für Naturschutz (BfN) intensiv in der fachlichen Ausgestaltung der Umsetzung des Biotopverbunds auf Bundesebene involviert. In verschiedenen vom BfN initiierten Forschungsvorhaben wurde ein fachlich fundiertes Konzept und eine räumliche Kulisse für den länderübergreifenden Biotopverbund für ganz Deutschland erarbeitet. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Forschungsvorhaben werden in diesem Band vorgestellt. Sie sollen die Bundesländer in ihren Aktivitäten zur Umsetzung des länderübergreifenden Biotopverbunds fachlich unterstützen und stellen wichtige räumliche Informationen zur Beurteilung von überregional bedeutsamen Fachplanungen dar.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 110 Naturschutz und Biologische Vielfalt

SÜSS, K., STORM, CH. & SCHWABE, A. (2011)

Ried und Sand: Biotopverbund und Restituion durch extensive Landbewirtschaftung

Naturschutz und Biologische Vielfalt 110
359 Seiten + CD, Euro 28.00
ISBN 978-3-7843-4010-4

Im Mittelpunkt des E+E -Vorhabens „Ried und Sand – „Biotopverbund und Restitution durch extensive Landbewirtschaftung“ stand die Frage, ob durch ein angepasstes Beweidungsmanagement verbunden mit geeigneten Restitutionsmaßnahmen kleinflächige und isoliert vorkommende, wertvolle Lebensräume in der ansonsten intensiv genutzten Landschaft erhalten werden können. Durch eine Kombination der Beweidung von Riedflächen und Sandlebensräumen sollten sowohl die Erfordernisse des Naturschutzes als auch der Tierernährung berücksichtigt werden. Weiterhin stellte sich die Frage nach der Bedeutung einer ziehenden Schafherde für die Ausbreitung von Samen bzw. Früchten und ob Naturschutz, landwirtschaftliche Nutzung und Sozioökonomie in einem solchen System in Einklang zu bringen sind. In diesem Band werden der Projektverlauf im „Hauptverfahren“ und die Ergebnisse der „Wissenschaftlichen Begleitung“ vorgestellt.



direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Heft 2 Naturschutz und Biologische Vielfalt

BURKHARDT, R. et al. (2004)

Empfehlungen zur Umsetzung des § 3 BNatSchG "Biotopverbund"

Naturschutz und Biologische Vielfalt 2
84 S., Euro 14.00
ISBN 3-7843-3902-6

Die Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) vom April 2002 enthält an zentraler Position (§ 3) eine Vorschrift zur Schaffung eines länderübergreifenden Biotopverbundes. Zur Umsetzung dieser Bestimmung hat ein Arbeitskreis der Länderfachbehörden für Naturschutz zusammen mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) ein einheitliches Konzept entwickelt. Ein zentrales Element dieses Konzepts ist die Erstellung eines gemeinsamen Katalogs geeigneter Auswahlkriterien für Biotopverbundflächen. Sie wurden in zwei Testläufen in Gebieten in Bayern und Nordrhein-Westfalen auf ihre Eignung hin überprüft.

In diesem Band werden sowohl das entwickelte Konzept als auch die Ergebnisse der Testläufe vorgestellt. Weiterhin sind Überlegungen zur geeigneten Sicherung von Biotopverbundflächen im Sinne von § 3 (4) dokumentiert. Schließlich wird eine Übersicht über mögliche Umsetzungsinstrumente gegeben.


  • BURKHARDT, R., BAIER, H., BENDZKO, U., BIERHALS, E., FINCK, P., JENEMANN, K., LIEGL, A., MAST, R., MIRBACH, E., NAGLER, A., PARDEY, A., RIECKEN, U., SACHTELEBEN, J., SCHNEIDER, A., SZEKELY, S., ULLRICH, K., VAN HENGEL, U. & ZELTNER, U. (2003): Naturschutzfachliche Kriterien zur Umsetzung des § 3 BNatSchG "Biotopverbund". - Natur und Landschaft 78 (9/10): 418-426.
  • BURKHARDT, R., FINCK, P., LIEGL, A., RIECKEN, U., SACHTELEBEN, J., STEIOF, K. & ULLRICH, K. (2010): Bundesweit bedeutsame Zielarten für den Biotopverbund - zweite, fortgeschriebene Fassung. - Natur und Landschaft 85 (11): 460-469.
  • FINCK, P., RIECKEN, U. & ULLRICH, K. (2005): Europäische Dimension des Biotopverbunds in Deutschland. - Natur und Landschaft 80 (8): 364-369.
  • FUCHS, D., HÄNEL, K., JESSBERGER, J., LIPSKI, A., RECK, H., REICH, M., SACHTELEBEN, J., FINCK, P. & RIECKEN, U. (2007): National bedeutsame Flächen für den Biotopverbund. - Natur und Landschaft 82 (8): 345-352.
  • ULLRICH, K. (2008): Biotopverbundsysteme. - AID-Heft 1459/2008, 54 S. (nur als pdf verfügbar). Bezug: www.aid.de/downloads/1459_2008_biotopverbundsysteme.pdf

Nach oben

Themenbereich "Grünes Band"


direkt bestellen beim
 Landwirtschaftsverlag
Titelseite Naturschutz und Biologische Vielfalt Heft 110

FROBEL, K., GEIDEZIS, L., KREUTZ, M., BAUSCH, TH., KRUG, S., SCHLUMPRECHT, H., BEYER, S., DRACHE, A., GERSTNER, S., KROOSS, S., LEHMBERG, A., LEUPOLD, D., MARTENS, H., PREUSSER, W., RIECKEN, U. & ULLRICH, K. (2011)

Erlebnis Grünes Band

Naturschutz und Biologische Vielfalt 113
258 Seiten, Euro 20.00
ISBN 978-3-7843-4013-5

Das Grüne Band entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze verfügt über einen besonders hohen Artenreichtum und stellt einen einzigartigen Verbund kostbarer Lebensräume dar. Gleichzeitig bietet es damit einen hohen Erholungswert für die Menschen. Ziel des Erprobungs- und Entwicklungs- ( E+E -) Vorhabens „Erlebnis Grünes Band“war es daher, das Grüne Band als Erlebnisraum im Kontext „Natur, Kutur, Geschichte“ nachhaltig touristisch in Wert zu setzen, um damit den Bekanntheitsgrad und die regionale Wertschöpfung zu erhöhen und so die Akzeptanz für den Erhalt dieses nationalen Naturerbes zu steigern.  Im Rahmen des Vorhabens konnten neue (grenzüberschreitende) Kooperationen initiiert und vorhandene weiter ausgebaut und intensiviert werden. Damit entstanden Netzwerke, die eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Sektoren wie Naturschutz und Tourismus, anderen Landnutzern sowie zwischen Verwaltungen, Verbänden aber auch der Privatwirtschaft ermöglichen. Zudem konnte insbesondere bei den lokalen Akteuren aber auch in der breiten Bevölkerung die Bekanntheit des Grünen Bandes gesteigert sowie eine größere Unterstützung für den Erhalt als Biotopverbundsystem von bundesweiter Bedeutung gewonnen werden. Das Projekt hat gezeigt, welche Chancen für die sozioökonomische Entwicklung sowie für die regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum bestehen, wenn Naturschutz und Tourismus eng zusammenarbeiten 


  • ENGELS, B., HEIDRICH, A., NAUBER, J., RIECKEN, U., SCHMAUDER, H. & ULLRICH, K. (Eds.) (2004): "Perspectives of the Green Belt". Chances for an Ecological Network from the Barents Sea to the Adriatic Sea? - BfN-Skripten 102, 95 S.
     Teil1, pdf-Datei, 2,5 MB!,  Teil 2, pdf-Datei, 2,6 MB!
  • GEIDEZIS, L., LEITZBACH, D. & SCHLUMPRECHT, H. (2015): Aktualisierung der Bestandsaufnahme Grünes Band mit Schwerpunkt auf Veränderungen in den Offenlandbereichen. -  BfN-Skripten 392, 127 S. (pdf-Datei, 3,2 MB)
  • RIECKEN, U. (2005): The European Green Belt - from death zone to life line. In: Proceedings of 40th anniversary of the European Diploma. A network for nature and people. Thayatal, Hardegg (Austria) 1-3 September 2005. - Environmental encounters No. 62, Council of Europe: 81 -82.
  • RIECKEN, U. & ULLRICH, K. (Bearb.) (2009): Schwerpunkt: Das Grüne Band. 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. – Natur und Landschaft 84 (9/10). Bezug: www.natur-und-landschaft.de/einzelheft/einzelheft.htm
  • SCHLUMPRECHT, H., LUDWIG, F., GEIDEZIS, L. & FROBEL, K. (2002): E+E -Vorhaben "Bestandsaufnahme Grünes Band" - Naturschutzfachliche Bedeutung des längsten Biotopverbundsystems Deutschlands. - Natur und Landschaft 77 (9/10): 407-414.
  • SCHLUMPRECHT, H., LUDWIG, F:, GEIDEZIS, L. & FROBEL, K. (2006): Naturschutzfachliche Schwerpunktgebiete im Grünen Band. -
     BfN-Skripten 152, pdf-Datei, 182 S.
  • SCHWADERER, G., SPANGENBERG, A. & RIECKEN, U. (2009): Grünes Band Balkan als ökologischer Korridor für Bär, Wolf und Luchs. - Natur und Landschaft 84 (6): 288-290.
  • TERRY, A., RIECKEN, U. & ULLRICH, K. (2005): The European Green Belt: From Vision to Reality. In: MITTERMEIER, R. A. et al. (eds.): Transboundary Conservation: A new Vision for protected areas. - CEMEX-Agrupación Sierra Madre-Conservation International, Mexico: 209-214.
  • TERRY, A., ULLRICH, K. & RIECKEN, U. (Eds.) (2006): The European Green Belt: from vision to reality. - IUCN, Gland, Switzerland, and Cambridge, United Kingdom, 214 pp. + 8 plates.
  • ULLRICH, K., RIECKEN, U., ENGELS, B. & TERRY, A. (2005): Europäisches Grünes Band - eine Vision soll Wirklichkeit werden. - Natur und Landschaft 80 (1): 25-26.
  • ULLRICH, K., RIECKEN, U. & GEIDEZIS, L. (2009): Das Grüne Band als touristische Destination. In: ENGELS, B. & JOB-HOBEN, B. (Bearb.): Nachhaltiger und naturverträglicher Tourismus - Strategien, Erfolgsfaktoren und Beispiele zur Umsetzung. - Natursch. Biol. Vielf. 79: 87-104.

Nach oben


Letzte Änderung: 12.02.2016

 Artikel drucken