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		<title>Bundesamt für Naturschutz</title>
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		<description>Pressemitteilungen des Bundesamt für Naturschutz</description>
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			<title>Bundesamt für Naturschutz</title>
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			<description>Pressemitteilungen des Bundesamt für Naturschutz</description>
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		<copyright>© 2010 BfN</copyright>
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		<managingEditor>presse@bfn.de</managingEditor>
		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 09:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gemeinsame Presseerklärung vom Bundesamt für Naturschutz und der TUI Aktiengesellschaft</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=dc9f0adb1f&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2947</link>
			<description>Berlin/Bonn, 10. März 2010: Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel, und die Umweltbeauftragte der TUI AG, Mila Dahle, haben heute aus Anlass der Eröffnung der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin deutsche Urlauber und Reiseveran-stalter dazu aufgerufen, aktiv mitzuhelfen, um den illegalen Souvenirhandel wirksam einzudäm-men. „Der illegale Handel mit gefährdeten Pflanzen und Tieren sowie Produkten daraus macht die biologische Vielfalt auf der Erde ärmer. Urlauber, die diese Dinge erwerben, tragen so zum weltweiten Artenschwund bei. Deshalb sollte jeder beim Erwerb von Urlaubserinnerungen genau hinschauen und sich rechtzeitig informieren“, sagte die BfN-Präsidentin bei einem Pressetermin auf der ITB. Deutschland wird sich bei der am 13. März beginnenden 15. Vertragsstaatenkonfe-renz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens für eine Beibehaltung des strengen Schutzes für afrikanische Elefanten und für einen verbesserten Schutz der letzten Tiger in Asien sowie für die Aufnahme von Roten und Rosa Korallen einsetzen.</description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gemeinsame Presseinformation von Bundesamt für Naturschutz  und Bund Deutscher Landschaftsarchitekten: Kreativ kompensieren!</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=2ebe7700cc&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2945</link>
			<description>Bonn, 05. März 2010: Am 1. März ist das neue Bundesnaturschutzgesetz in Kraft getreten, das eine Reihe von Änderungen auch zur naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung enthält: U.a. sind Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen rechtlich künftig gleich gestellt und erstmals werden Ersatzzahlungen sowie Regelungen zur Bevorratung von Kompensationsmaßnahmen (Flächenpools, Ökokonto) bundesweit in das Gesetz aufgenommen. Welche praktischen Konsequenzen sich aus den neuen rechtlichen Regelungen ergeben, wollen heute 250 Fachleute aus dem ganzen Bundesgebiet auf der Tagung „künftig kreativ kompensieren“ analysieren, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gemeinsam mit dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) im Wissenschaftszentrum Bonn durchführt.</description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>15. VSK des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) vom 13. bis 25. März in Doha </title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=12f9bb0dda&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2943</link>
			<description>Bonn, 4. März 2010: Am 13. März beginnen in Doha (Katar) die Verhandlungen der 15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES - Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora). Die Verhandlungen werden sich unter anderem mit der Verbesserung des Schutzes für Elefanten, Eisbären, Tigern, Thunfischen und Haien befassen.</description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>BfN-Forschungskonferenz „Biologische Vielfalt und Klimawandel“</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=12eff378ef&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2940</link>
			<description>Bonn, 2. März 2010: Die Natur in Deutschland ist zum einen vom Klimawandel direkt betroffen, darüber hinaus aber sind es auch die Erfordernisse des Klimaschutzes sowie gesellschaftliche Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel, die die künftige Entwicklung der Natur mittelbar beeinflussen. Die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Klimawandel, biologischer Vielfalt und menschlichem Wohlergehen stehen seit mehreren Jahren im Mittelpunkt von Forschungsaktivitäten des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). Auf der bis morgen stattfindenden zweiten Statuskonferenz des BfN werden aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und mit interessierten Fachleuten aus Naturschutzpraxis, Politik und Öffentlichkeit diskutiert. </description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neuordnung des Naturschutzrechts tritt zum 1. März in Kraft</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=539e9ca9e9&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2938</link>
			<description>Bonn, 28. Februar 2010: Zum 1. März tritt das Gesetz zur Neuregelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege in Kraft. Es schafft erstmals umfassende, unmittelbar geltende und bundeseinheitliche Regelungen für den Naturschutz in Deutschland. Das alte Rahmenrecht, das lediglich allgemeine Vorgaben für die Länder enthielt, wird damit abgelöst. </description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Entwicklungsländer besitzen den Schlüssel zu einer naturverträglichen Ernährung</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=d3c0e171c5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2936</link>
			<description>Bonn, 25. Februar 2010: Angesichts einer steigenden Weltbevölkerung besteht dringender Bedarf Nahrungsmittel, vor allem in den Entwicklungsländern, vor Ort hinreichend bereitzustellen sowie gleichzeitig nachhaltig zu produzieren und dabei den Erhalt der biologischen Vielfalt und der Leistungen des Naturhaushaltes sicherzustellen. Welche Anforderungen sind hierfür an Politik, Forschung und Umsetzung zu stellen? Wo gibt es gute Beispiele, wie sich solche Synergien bereits realisieren lassen? Diese Fragen wollen heute internationale und nationale Fachleute aus den Bereichen Politik, angewandte Forschung und Zivilgesellschaft auf einem Workshop zum Thema „Stärkung der Synergien zwischen biologischer Vielfalt und Ernährungssicherung“ diskutieren, zu dem das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Institut für Ländliche Strukturforschung (IFLS) nach Bonn eingeladen haben.  </description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Was sind die Dienste der Natur wert?</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=0a75c00c2f&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2934</link>
			<description>Bonn, 22. Februar 2010: Die Einsicht, dass Natur, biologische Vielfalt und Ökosysteme ein natürliches Kapital darstellen, das die menschliche Gesellschaft mit einem steten Fluss an Leistungen und „Optionen“ (wie Nahrung, Wasser, Klimaregulation, genetischem Potenzial) versorgt, prägt zunehmend die Umweltpolitik. Wie aber lassen sich diese vielfältigen Leistungen der Natur erfassen und v. a. auch ökonomisch bewerten? Wie umweltpolitisch tragfähig ist das Konzept der „Ökosystemdienstleistungen“? Diesen Fragen geht ein gemeinsamer Workshop nach, den das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gemeinsam mit dem österreichischen Umweltbundesamt und dem Schweizer Bundesamt für Umwelt auf der Internationalen Naturschutzakademie des BfN auf der Insel Vilm veranstaltet.</description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:51:00 +0100</pubDate>
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			<title>BfN weist Aussagen des DFWR zurück</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=915ad8c92f&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2932</link>
			<description>Bonn, 19. Februar 2010: Ein integrativer Naturschutzansatz auf der ganz überwiegenden Waldfläche und ein Flächenanteil mit natürlicher Waldentwicklung auf 5 Prozent der Waldfläche ist nach Ansicht des BfN zentral für die Umsetzung von nationalen und internationalen Biodiversitäts- und Klimazielen, zu denen sich Deutschland verpflichtet hat. Damit reagiert das BfN auf Äußerungen des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), der Klimaschutzargumente anführt, um das Ziel der natürlichen Waldentwicklung zu kritisieren. „Gerade die Synergien zwischen Klima- und Biodiversitätsschutz müssen verstärkt genutzt und nicht gegeneinander ausgespielt werden“, sagte die BfN-Präsidentin, Prof. Beate Jessel.</description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mehr Schwung bei der Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie notwendig</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=f58e5cd037&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2930</link>
			<description>Basel/Bonn, 12. Februar 2010: Deutschland wird seine Anstrengungen zur Umsetzung der Ziele der Nationalen Biodiversitätsstrategie deutlich erhöhen müssen, um eine Trendwende beim anhaltenden Verlust an biologischer Vielfalt bewirken zu können. Diese Auffassung vertrat Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutzes (BfN), im Rahmen des Schweizer NATUR Kongresses in Basel. Dort stellte sie die Eckpunkte der deutschen Biodiversitätsstrategie vor und berichtete von den Erfahrungen mit dem bisherigen Umsetzungsprozess.</description>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gemeinsame Pressemitteilung von BfN und VDI</title>
			<link>http://www.bfn.de/6.html?&#38;cHash=5170a40b72&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2928</link>
			<description>Bonn, 10.02.2010: Mit einer neuen VDI-Richtlinie steht nunmehr eine anerkannte und standardisierte Methode für das Monitoring von Schmetterlingen zur Verfügung. Schmetterlinge stehen im Zentrum der Diskussion um die Folgen des Anbaus von Maislinien, die durch gentechnische Veränderung nicht mehr vom Maiszünsler (einem wichtigen Schädling) befallen werden können. Hierzu zählt auch Mais MON810, dessen Anbau in Deutschland derzeit verboten ist.</description>
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			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:37:00 +0100</pubDate>
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