Bundesamt für Naturschutz

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Aktuell

Bonn, 12.März 2010: Ab Samstag tagt bis zum 25. März die 15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutz Abkommens (CITES) in Doha, Katar. Auf der Tagesordnung stehen insgesamt 41 Listungsanträge sowie zahlreiche Diskussionspapiere und Entschließungsanträge zum Artenschutz. Die Verhandlungen werden sich unter anderem mit der Verbesserung des Schutzes für Elefanten, Eisbären, Tigern, Thunfischen, Rosa und Rote Korallen und Haien befassen. Für die 15. CITES-Vertragstaatenkonferenz haben die EU-Mitgliedstaaten die Aufnahme des Heringshais (Lamna nasus) und des Dornhais (Squalus acanthias) in Anhang II des Übereinkommens vorgeschlagen. Die beiden von Deutschland ausgearbeiteten Listungsvorschläge zielen nicht auf ein internationales Handelsverbot dieser Haiarten ab, sondern auf eine nachhaltige Bewirtschaftung der Bestände sowie eine Kontrolle der Ein- und Ausfuhren von Fleisch und Flossen für den internationalen Markt. Von der Aufnahme der beiden Arten in den Schutz wäre z. B. auch der Handel mit den sog. „Schillerlocken“, den geräucherten Bauchlappen des Dornhais, betroffen.

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Berlin/Bonn, 10. März 2010: Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel, und die Umweltbeauftragte der TUI AG, Mila Dahle, haben heute aus Anlass der Eröffnung der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin deutsche Urlauber und Reiseveran-stalter dazu aufgerufen, aktiv mitzuhelfen, um den illegalen Souvenirhandel wirksam einzudäm-men. „Der illegale Handel mit gefährdeten Pflanzen und Tieren sowie Produkten daraus macht die biologische Vielfalt auf der Erde ärmer. Urlauber, die diese Dinge erwerben, tragen so zum weltweiten Artenschwund bei. Deshalb sollte jeder beim Erwerb von Urlaubserinnerungen genau hinschauen und sich rechtzeitig informieren“, sagte die BfN-Präsidentin bei einem Pressetermin auf der ITB. Deutschland wird sich bei der am 13. März beginnenden 15. Vertragsstaatenkonfe-renz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens für eine Beibehaltung des strengen Schutzes für afrikanische Elefanten und für einen verbesserten Schutz der letzten Tiger in Asien sowie für die Aufnahme von Roten und Rosa Korallen einsetzen.

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Gemeinsam wandern - Deutschlands Vielfalt erleben!

Logo: 2010 Internationales Jahr der biologischen Vielfalt

Das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) rufen anlässlich des Internationalen Jahres der Biologischen Vielfalt zu bundesweiten Wanderveranstaltungen auf.

Zwischen dem 20. Mai und dem 20. Juni, insbesondere am Tag der biologischen Vielfalt Pfingstsamstag, 22. Mai 2010, sollen die Wanderungen die Biodiversität in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

 www.wandertag.biologischevielfalt.de

 

Alle Veranstaltungen zum Internationalen Jahr zur biologischen Vielfalt 2010 finden Sie unter  www.kalender.biologischevielfalt.de

Aktuelle Stellenausschreibungen des Bundesamtes für Naturschutz

Ansicht eines Hauses auf der Insel Vilm

In unserer Außenstelle auf der Insel Vilm bei Rügen sind zum 01. September 2010 noch Ausbildungsplätze für folgenden Ausbildungsberuf zu besetzen:

Fachkraft im Gastgewerbe
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

 

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Den INA-Kalender für das Jahr 2010 mit aktuell ca. 50 nationalen und internationalen Veranstaltungen finden Sie nun online.

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Biodiversität und Klimawandel - Vernetzung der Akteure in Deutschland

 

Vom 30. August bis zum 02. September 2009 fand an der Internationalen Naturschutzakademie Insel Vilm des Bundesamtes für Naturschutz eine Tagung zu Biodiversität und Klimawandel statt.

 

 BfN-Skripten 263

 Tagungsdokumentation

 

Bundesamt für Naturschutz legt ersten Auenzustandsbericht vor: Zwei Drittel der Überschwemmungsflächen vernichtet

Titelblatt Auenzustandsbericht

Bonn, 5. Oktober 2009: Das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz haben heute erstmalig einen Auenzustandsbericht für Deutschland präsentiert. Der bundesweite Überblick zum Verlust von Überschwemmungsflächen und zum Zustand der Flussauen in Deutschland macht den Handlungsbedarf deutlich, Gewässer und Auen nachhaltig zu entwickeln.  

 Auenzustandsbericht
 Pressemitteilung