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Unberührte Landschaften sind für Natursportler
ideale Räume, um ihren Sport auszuüben und um Erholung
und Entspannung zu finden. Doch diese Landschaften sind auch
Lebensräume vieler Tiere und Pflanzen. Wählen Sie
eine Tierart und lernen Sie ihre Ansprüche besser kennen.
Ausgehend von diesem Steckbrief finden Sie weitere Informationen
wie Links, Literatur, etc.
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Es lässt sich teilweise nicht
vermeiden, dass Tiere durch Sporttreibende gestört werden
und manche Störung ist auch unproblematisch. Es gilt
jedoch zu bedenken, dass die Anwesenheit und die Bewegung
von Sportlern im Lebensraum der Tiere als
Reize
wirken, teilweise verstärkt durch Geräusche (Sprechlaute,
Musik) und Signaleffekte (bunte Kleidung). Reize können
beim Tier eine Reaktion hervorrufen
(z.B. Sichern, Ducken, Fressaktivitäten einstellen, Flucht).
Häufige Störungen, gefolgt von Fluchtreaktionen
können die Nahrungsaufnahme unterbrechen und so - z.B.
im Winter - erhebliche Konsequenzen
für das Tier haben, gegebenenfalls sogar für eine
lokale Population.
Wenn die Tiere in einen Unterschlupf flüchten, z.B.
ein Waldstück und sich dauerhaft dort aufhalten, können
dort Schäden entstehen. Dies ist der Fall, wenn Gämsen
von offenen Flächen vertrieben werden und sich daraufhin
in einem Waldstück aufhalten, wo sie die junge Bäume
schälen.
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