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Wandern
Die Geschichte des Wanderns ist eng
mit der Geschichte des Menschen verknüpft, da es sich hierbei
um die natürlichste Art der Fortbewegung handelt. Aus diesem
Grund ist es auch so gut wie jedem möglich diese Sportart
auszuüben, ohne dass viele Voraussetzungen
erfüllt werden müssen. Daher gehört Wandern auch
zu den am weitesten verbreiteten Sportarten
überhaupt. Der besondere Reiz des Sports
liegt in der direkten Erfahrung der Natur während der Wanderung.
Mit der Zeit haben sich verschiedene Varianten
der Sportart entwickelt, die zum einen neues Gelände erschlossen
haben (Schneeschuhwandern) oder den
Trainingseffekt in den Vordergrund stellten (Nordic
Walking). Die Ansprüche des Wanderers
an den Naturraum äußern sich in der Erwartung einer
attraktiven Umgebung und einer gewissen Kennzeichnung der Wanderwege.
Das Wandern fördert mehr als bei anderen Sportarten den
unmittelbaren, bewussten Kontakt mit der Natur. Die Auswirkungen
des Wanderns und des Wanderbetriebs können erheblicher
sein, als gemeinhin angenommen wird. |
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| Beschreibung
der Sportart |
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Sportausübung |
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Wanderer im Nationalpark Harz © Georg Fritz
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Der
Begriff Wandern bezeichnet im eigentlichen Sinne das "zu-
Fuß-Gehen in der Landschaft über größere
Strecken (zum Spaß/Sport)".
Das Wandern ist eine sportliche Disziplin ohne Wettkampfcharakter,
bei der einzelne Personen oder Gruppen Wegstrecken zwischen
5 und 50 km pro Tag zurücklegen.
Bei den Wanderformen lassen sich je nach Dauer Tageswanderungen
von Mehrtagestouren unter- scheiden. Letztere können
vom selben Standort aus in Angriff genommen oder aber mit
täglich wechselndem Quartier durchgeführt werden
(hier sind unter bestimmten Umständen die Grenzen zum
Trekking, siehe unten, fließend).
Von „Wandern“ spricht man auch in anderen Zusammenhängen:
Radwandern mit dem Fahrrad, Wasserwandern mit dem Kanu und
Skiwandern mit Touren-/ Langlaufski oder Schneeschuhen weisen
ähnliche Merkmale wie das Wandern zu Fuß auf und
stellen das Naturerleben nach dem Motto „Der Weg ist
das Ziel“ in den Vordergrund.
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Voraussetzung
Wandern kann weitestgehend altersunabhängig, ohne langwierige
Lernprozesse nahezu überall ausgeübt werden und
unterliegt keinen grundsätzlichen zeit- und wetterabhängigen
Voraussetzungen. Liegt die Wanderstrecke in moderatem Gelände,
so halten sich die Kosten im Gegensatz zu anderen material-
und vorbereitungsintensiven Sportarten recht gering. Je nach
Streckenprofil ist jedoch bei anspruchsvollerem Gelände
eine bestimmte Ausrüstung von Vorteil. Spätestens
bei langen Wanderrouten im gebirgigen Gelände sind spezielle
Wanderschuhe, Wanderstöcke und – falls Gepäck
transportiert wird – auch Wanderrucksäcke nötig.
Im Hinblick auf die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade
verschiedener Wanderstrecken muss das Anforderungsprofil eines
Wanderers differenziert betrachtet werden. Gibt es im flachen
oder ebenen Gelände nur geringe Einschränkung für
die Sportausübung, sind die Ansprüche an Kondition
und Wandertechnik in steilem Gelände ungleich höher.
Zudem ist in gefährlichem Gelände (Gletscher etc.)
eine entsprechende Ausbildung oder die Betreuung durch einen
Bergführer anzuraten. Weiterhin ist das Betretensrecht,
welches in unterschiedlichen Gesetzen geregelt wird, zu beachten.
Eine dementsprechend gründliche Tourenplanung schützt
vor unliebsamen Überraschungen (Schwierigkeit der Tour,
Länge, Routenverlauf, Wetterentwicklung, ... ).
Reiz und Einfluss der
Natur auf den Sportler
Für den Großteil der Wanderer stehen traditionelle
Anreize wie Naturgenuss und Wohlbefinden im Vordergrund. Besonders
beliebt sind offene Waldgebiete, die Nähe von Gewässern,
Gebirgsstrukturen und variierende Vegetation. Die Wanderer
bevorzugen meist möglichst naturbelassene Wege, während
asphaltierte Strecken als unangenehm empfunden werden. Der
Wanderer erwartet weiterhin ein gut organisiertes Wanderleitsystem
im Gelände, welches ihm als direkte Orientierungshilfe
bei der Wanderung dient. Hier bietet sich ein System von Wanderwegen
an, dass zwischen den Bedürfnissen des Wanderers und
denen des Naturschutzes vermittelt. Diesem abgestimmten System
kommt eine Lenkungsfunktion in Hinblick auf Besucherströme
bei, die besonders für ökologisch sensible Räume
relevant ist. |
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Geschichte |
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Wanderer auf dem 'Heilbronner Weg' © Deutscher Wanderverband
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Die
Geschichte des Wanderns ist tief mit der Geschichte der Menschheit
verwurzelt, da das Gehen zur Fortbewegung unumgänglich
war. Während lange Zeit das Wandern einfach dazu nötig
war, um von einem Ort zum nächsten zu gelangen, entwickelte
es sich Ende 18. Jahrhundert. Anfang 19. Jahrhundert zunehmend
zu einer Betätigung, die dem eigenen Wohlbefinden dienen
sollte. Als ein „Vorwanderer“ gilt z. B. Johann
Wolfgang von Goethe mit seinem Ausspruch: „ Was ich
nicht erlernt habe, habe ich mir erwandert.“ Durch Friedrich
Ludwig Jahn, dem Begründer des deutschen Turnwesens,
erfuhr das Wandern eine Wendung zur Volksbewegung. Er stellte
das Wandern mitten ins turnerische Leben und erschloss es
damit als Sport im Verein. (ZIMMERMANN 1999:9f)
Mitte bis Ende des 19. Jahrhundert wurden die ersten Wandervereine
gegründet, wie z.B. 1869 der Deutsche Alpenverein als
"bildungsbürgerlicher Bergsteigerverein" oder
der Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e.V., der
als Dachverband aller deutschen Wandervereine 1883 ins Leben
gerufen wurde. Noch etwas früher, 1863, wurde der Schweizer
Alpen-Club SAC gegründet. Seit dieser Zeit hat sich bis
heute nicht viel an der Philosophie des Wanderns geändert,
es wird immer noch der bewusste Kontakt mit den Erscheinungen
der Natur bei der Durchquerung schöner Landschaften gesucht.
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Verbreitung der Sportart |
Das Wandern ist eine der weitverbreitetsten
Freizeitaktivitäten in Deutschland und in der Schweiz.
SCHEMEL (2000:281) beschreibt Umfragen, denen zufolge jeder
zweite Bundesbürger mehr oder weniger regelmäßig
wandert. Der Organisationsaufwand für den einzelnen Wanderer
ist äußerst gering, da viele Wege schon direkt
gekennzeichnet sind und keine Mitgliedschaft notwendig ist,
um diesem Sport nachzugehen.
Interessensvertreter sind hauptsächlich der Verband Deutscher
Gebirgs- und Wandervereine e.V., der Deutsche Alpenverein
(DAV) und die „NaturFreunde e.V.“.
Im Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e.V. sind
rund 650.000 Wanderer organisiert. Bundesweit verteilen sich
die Mitglieder auf 56 regionale Hauptvereine, die sich wiederum
in 3.115 Ortsgruppen untergliedern. Die Aufgaben der Wandervereine
sind vielfältig. Sie markieren und pflegen 190.000 Kilometer
Wanderwege in Deutschland, sie unterhalten Wanderheime und
andere Einrichtungen zur Förderung des Wanderns und geben
Wanderkarten, Wanderliteratur und Heimatzeitschriften heraus.
Die Wandervereine bieten nicht nur zahllose Tages- und Mehrtageswanderungen
an, sondern auch darüber hinaus ein umfangreiches Freizeitprogramm.
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Wandergruppe bei der Rast im Nationalpark Harz © Georg Fritz
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Der Deutsche Alpenverein e.V. (DAV) ist mit seinen rund 670.000
Mitgliedern einer der großen deutschen Verbände
sowie die größte Bergsteigervereinigung der Welt.
Als ein in Bayern anerkannter Naturschutzverband hat sich
der DAV das Ziel gesetzt, die Alpen als Erholungsraum nachhaltig
zu sichern, die natürlichen Ressourcen zu schonen und
naturverträgliches Bergsteigen in all seinen Ausprägungen
zu fördern.
Auch in der Schweiz ist das Wandern der beliebteste Freizeitsport
überhaupt. Das Wandernetz ist das dichteste auf der ganzen
Welt; bei praktisch jedem Bahnhof oder jeder Postautostation
sind Wanderwege signalisiert.
Interessevertreter sind vor allem der
Schweizer Alpen-Club
(SAC), die
Naturfreunde
Schweiz und der
Verband
Schweizer Wanderwege (SAW), wobei letzterer für Planung,
Bau und Unterhalt des Wanderwegnetzes sowie für die Publikation
von Karten und Führern verantwortlich ist. Im SAC und
bei den Naturfreunden ist das Wandern die am häufigsten
ausgeübte Disziplin. Der SAC ist mit rund 108'000 Mitgliedern
in 111 Sektionen (Stand 2005) einer der grössten Sportverbände
in der Schweiz. Er verfolgt auch punkto Natur- und Landschaftsschutz
dieselben Ziele wie der DAV.
Die NaturFreunde-Bewegung ist bis heute weltweit auf über
500.000 Mitglieder in 21 Ländern angewachsen. Die Landesverbände
und Ortsgruppen der Naturfreundebewegung bieten Reisen und
Wanderungen sowie Fortbildungen und Seminare zu Themen wie
z.B. Sport, Natur-/ Heimatkunde und Naturschutz an.
Hier ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Sportverbänden
und Naturschützern zu erkennen, so dass die Verbände
den Schutz der Landschaft sogar als eine ihrer wichtigsten
Aufgaben ansehen.
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| Naturraum |
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Ansprüche an den Naturraum: |
| Wandern ist in nahezu jedem Naturraum, der
den Ansprüchen der jeweiligen Wanderer genügt, möglich.
Neben der Attraktivität der Landschaft erhöht ein
Wegenetz, welches bestimmte Aussichtspunkte o.ä. einbezieht,
den Wandergenuss.
Strukturelle Voraussetzungen umfassen neben den Wanderwegen,
Freizeit- und Grillplätze, Schutz- und Berghütten,
Brücken, Wegemarkierungen, Schautafeln, Trimm- und Lehrpfade
sowie Wanderparkplätze. (SCHEMEL ET AL.2000:281f). |
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Auswirkungen |
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Wanderer auf einem schmalen Pfad © Roland Goetzke
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Wandern
und Wanderbetrieb kann einen stärkere Wirkung auf Natur
und Landschaft haben, als gemeinhin angenommen wird (Ingold
2005). Ökologische Auswirkungen ergeben sich vor allem
durch die wanderbedingte Mobilität, die aufgrund der
überdurchschnittlichen Anfahrtswege und vielen Fahrten
einen erheblichen Teil der Sportmobilität ausmacht (Stettler
1996). Wanderer können Tiere beidseits eines Weges stören.
Vögel verziehen sich, meiden wegnahe Bereiche oder sind
beunruhigt. Die beeinflusste Fläche ist vergleichsweise
klein, wenn sich die Wanderer an die Wege halten. Zudem kann
der Bau von Wanderwegen bei falscher Terrassierung oder schlechter
Standortwahl ökologisch bedenklich sein. Insgesamt haben
Wanderwege aber auch eine wichtige Funktion als Besucherlenksystem,
durch das die Wanderer weniger in ökologisch sensible
Bereiche, sondern eher in die belastbareren Gebiete gelenkt
werden. Durch die Zusammenarbeit zwischen Wanderverbänden
und Naturschützern konnten solche Lenksysteme schon realisiert
werden. Belastungen des Naturraumes können aber trotzdem
auftreten, z.B. durch die mangelhafte Entsorgung der Abfälle
und Abwässer von Berghütten oder Berggasthäuser
wodurch es zu Verunreinigungen des Grund- und Oberflächenwassers
kommen kann. Störungen der Natur können ebenfalls
durch verbotenes Verhalten, wie das Mitführen von Hunden
ohne Leine, das Pflücken geschützter Pflanzen, wildes
Parken oder das Zurücklassen von Müll in der Landschaft
sowie durch unerlaubtes Verlassen der Wege hervorgerufen werden.
Letzteres gilt allerdings nur für geschützte Gebiete
mit Wegegebot, denn nicht jeder Bereich ist derart empfindlich
und häufig stellt ein Verlassen des Weges keine nennenswerte
ökologische Belastung dar. Totalverbote des Betretens
naturnaher Bereiche sind nur dort ökologisch notwendig,
wo sich bedrohte Arten aufhalten (z.B. Auerhuhn, Birkhuhn,
Adler, Wanderfalke, Uhu, Biber), die dadurch geschützt
werden können oder wo sich empfindliche Vegetationskomplexe
wie z.B. Moore befinden. Bei einer hohen Frequentierung von
sogenannten „Alternativwegen“, die meist durch
Abkürzungen des ursprünglichen Serpentinenweges
entstanden sind, kann die Natur dauerhaft geschädigt
werden. Hier können sich durch Erosion tiefe Rinnen bilden,
die der Sanierung bedürfen, um einer weiteren Bodenabspülung
entgegenzuwirken. Weitere Beispiele für ähnliche
Auswirkungen finden sich unter Laufen
und Fahrradfahren.
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| Varianten
der Sportart |
Neben der Intensität
der Wanderung, die abhängig ist von der Kondition des Wanderers
und der Beschaffenheit des Geländes, differenziert sich
die Sportart noch in weitere Disziplinen, die sich im Laufe
der Zeit herausgebildet haben.
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Trekking -> siehe Trekking |
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Schneeschuhwandern |
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Ausgeschilderter Schneeschuh-Pfad, Col des Mosses (Schweiz) © Markus Ruff
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Das
Wandern im tiefen Schnee ohne Skier wird beim Schneeschuhwandern
durch die besondere Konstruktion des Schneeschuhs ermöglicht,
die durch Oberflächenvergrößerung ein Einsinken
weitgehend verhindert. Daher kann der Schneeschuhwanderer im
Prinzip fast jedes schneebedeckte Gelände begehen. Allerdings
existieren in vielen Gebieten schon markierte und gesicherte
Schneeschuhwanderrouten, die der Sportler wahrnehmen sollte.
Trotzdem ist lawinenkundliches Wissen Voraussetzung für
eine sichere Durchführung von Schneeschuhtouren. In lawinengefährdeten
Gebieten ist die Inanspruchnahme eines ortskundigen Bergführers
empfehlenswert.
Schneeschuhwandern erfährt in den letzten Jahren einen
regelrechten Boom. Dies ist für die Natur nicht unproblematisch.
Experten bezeichnen das Schneeschuh-Wandern beispielsweise als
die grösste Bedrohung für Rauhfusshühner überhaupt.
Begründet wird dies damit, dass die Schneeschuhwanderer
in bisher ungestörte, für Skitourengeher uninteressante
Räume und Wälder eindringen und damit einen erheblichen
zusätzlichen Druck auf die Wildtiere verursachen. SAC und
DAV arbeiten intensiv an Konzepten für naturverträgliche
Wintertouren und eine sinnvolle Lenkung der Schneeschuhwandernden.
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Nordic Walking |
Bei Nordic Walking handelt es sich um eine noch
recht junge Variante des Wanderns. Sie ist am wirkungsvollstem
in leicht hügeligem Gelände, kann aber auch überall
effektiv trainiert werden und Spaß machen. Im Frühjahr
1997 wurde die Sportart in Finnland vorgestellt. Inzwischen
betreiben allein dort ca. 1 Million Menschen diesen Ganzjahressport.
Die Entwicklung des Nordic-Walking erfolgte aus einer Sommer-Trainingsmethode
der Athleten aus den Bereichen Langlauf, Biathlon und der Nordischen
Kombination. Zusätzlich zum geeigneten Schuhwerk sind zwei
spezielle Stöcke nötig, die während des Gehens
eingesetzt werden. Die Lauftechnik des Nordic-Walking gleicht
der Bewegungsausführung des Skilanglaufes und ist sehr
einfach zu erlernen. Nordic-Walking nutzt den physiologischen,
diagonalen Bewegungsablauf beim Walken durch den bewussten Stockeinsatz.
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Referenzen |
BUNDESAMT FÜR NATURSCHUTZ U.
DEUTSCHE SPORTHOCHSCHULE KÖLN (HRG.) (2004): Neue Entwicklungen
bei Natursportarten. - Schriftenreihe Natursport und Ökologie,
Bd. 15, 109 S.
INGOLD, P. (2005): Freizeitaktivitäten im Lebensraum der
Alpentiere. Konfliktbereiche zwischen Mensch und Tier, mit einem
Ratgeber für die Praxis. Haupt-Verlag, Bern. 516 S.
SCHEMEL, H.-J. & ERBGUTH, W. (2000): Sport und Umwelt. Meyer
& Meyer Verlag. Aachen.
719 S.
ZIMMERMANN, R. (1999): Wandern – Organisation und Durchführung.
Meyer & Meyer. Aachen.176 S.
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Études de cas sur la protection de la nature et
« Trekking/ cross-country »
( ): |
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Informations concernant des espèces d'animal affectées:
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Habitats:
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Liens: |
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