Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles

Bonn/Berlin, 22. November 2017: Aktuell sind in Deutschland 60 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus einer neuen Erhebung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) hervor. Die Wolfs-Vorkommen konzentrieren sich vor allem auf das norddeutsche Tiefland, das sich von der sächsischen Lausitz in nordwestlicher Richtung über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen bis nach Niedersachsen erstreckt.

 

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Titelseite des aktuellen BfN-Skripts der EU-Verordnung zu invasiven Arten

Bonn, 20. November 2017: Alligatorkraut, Nilgans und Waschbär sind drei invasive Arten, die neben 46 weiteren Arten auf der EU-Unionsliste invasiver Arten stehen. Aber was bedeutet die Listung konkret für die Bundesländer und den Bund? Wie lassen sich Vorgaben und auch Fristen erfüllen? Welchen Spielraum lassen die juristischen Texte in der Praxis? Fragen wie diesen geht die erste Fachtagung zur Umsetzung der EU-Verordnung Nr. 1143/2014 über invasive Arten in Deutschland nach, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am 21. November 2017 in seinen Räumlichkeiten in Bonn organisiert.

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IUCN und BfN setzen auf mehr Kooperation

die Leiterin der Weltnaturschutzorganisation IUCN, Inger Anderson, und BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel

Bonn, 13  November, 2017: Eine engere Zusammenarbeit haben die Leiterin der Weltnaturschutzorganisation IUCN, Inger Anderson, und BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel am 13.11.2017 am Rande der Weltklimakonferenz in Bonn vereinbart. Vor allem bei der Umsetzung der international vereinbarten Ziele für Schutzgebiete und zu Welterbestätten wollen BfN und IUCN künftig enger kooperieren. Im Fokus stehen dabei die Weiterentwicklung des internationalen Regelwerks sowie Personalfortbildung und Stärkung von Institutionen für den Naturschutz.

Blick auf wiedervernässende Fläche

Bonn, 6. November 2017: Vom 6.-17. November 2017 findet in Bonn der Weltklimagipfel statt. Das BfN beteiligt sich mit einem Side Event zur Thematik Moorschutz  ist Klimaschutz. Moore bedecken lediglich 3% der globalen Landfläche, speichern aber doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder der Erde zusammen. Die Entwässerung von Mooren hat jedoch den Verlust ihrer Speicherfunktion zur Folge. So zählen Moore zunehmend zu den großen Verursachern von Treibhausgasen, mit einem Anteil von ca. 5% der weltweiten Emissionen. Mit Blick auf die internationalen Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasen, stehen Moore somit besonders im Fokus.

Mehr zur Thematik 

Bundeskonzept Grüne Infrastruktur: Vorfahrt für unsere Natur

Portraitbilder

"Dem Begriff „Grüne Infrastruktur“ liegt der Gedanke zugrunde, dass die Erhaltung und die Verbesserung von Ökosystemen für die Entwicklung eines Landes ebenso unverzichtbar sind, wie die plan- und maßvolle Entwicklung der grauen Infrastruktur, also von Straßen, Schienen, Kanälen und Hochspannungstrassen. Denn intakte Ökosysteme bieten auf der gleichen Fläche häufig ein Vielfaches an Leistungen für die Gesellschaft. Und dabei sind naturnahe Lösungen oft günstiger und langlebiger als herkömmliche bauliche Alternativen" betont Prof. Jessel bei der Vorstellung des neuen Fachgutachtens zum Bundeskonzept Grüne Infrastruktur (BKGI). Im NeFo-Interview gibt sie gemeinsam mit dem Leiter des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens Prof. Dr. Stefan Heiland Auskunft.

zum Interview

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Cover von NaBiV 159

Heft 159

Der Handel mit exotischen Reptilien in Deutschland am Beispiel der Warane (Familie Varanidae)

unserer Schriftenreihe "Naturschutz und Biologische Vielfalt" ist neu erschienen. 

Neuerscheinungen

Ansicht Dienstgebäude Bonn

In unserer Dienststelle in Bonn-Bad Godesberg sind zurzeit die Stellen für 

 

- ein/e wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

 

- eine/n Sachbearbeiter/in

 

 

zu besetzen.

 

zu den Stellenausschreibungen


Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt


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