Bundesamt für Naturschutz

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Artenschutzbestimmungen der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie

Die Fauna-Flora-Habitatrichtlinie der Europäischen Gemeinschaft ( FFH -Richtlinie, 92/43/EWG) ist seit dem 5. Juni 1992 in Kraft und liegt seit dem 01.01.2007 in konsolidierter Fassung vor. Ziel ist die Sicherung der Artenvielfalt durch die Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen im europäischen Gebiet der Mitgliedstaaten. Sie bildet die Grundlage für den Aufbau des europäischen Schutzgebietssystems „Natura 2000“.


Artenschutzvorgaben

Neben dem Konzept zum Schutz von Lebensräumen beinhaltet die Richtlinie folgende Ansätze zum Artenschutz:

Gebietsschutz für die Lebensräume bestimmter Arten (Anhang II) mit Gebietsausweisung nach nationaler / gemeinschaftlicher Bewertung (Art. 4, Anhang III)
 weitere Informationen hierzu finden Sie auf unseren Natura 2000 Seiten

Artenschutz- und Ausnahmeregelungen (Art.  12,  13,  16, Anhang IV)

Auflistung eingeschränkt nutzbarer Arten (Art.  14 und  15, Anhang V)

Verbot von bestimmten Methoden und Mitteln des Fangs, der Tötung und Beförderung von Anhang-IV-Arten (Art.  15, Anhang VI)


Arten von gemeinschaftlichem Interesse

In den Anhängen II, IV und V der FFH -Richtlinie werden Arten von gemeinschaftlichem Interesse mit Bezugsraum Europäische Union aufgeführt. Gemäß Art. 1 der Richtlinie sind dies:

bedrohte Arten (mit Ausnahme von Randvorkommen),
potentiell bedrohte Arten,
seltene Arten sowie
endemische Arten.


Prioritäre Arten

Arten des Anhangs II, die europaweit besonders stark gefährdet sind, werden als prioritär (*) gekennzeichnet. Dies hat u.a. besonders strenge Schutzvorschriften im Falle von Eingriffen in zu deren Schutz ausgewiesenen Gebieten zur Folge. In Deutschland sind ohne die bereits ausgestorbenen Arten insgesamt 9 Tier- und Pflanzenarten als prioritäre Arten aufgeführt.


Strenger Schutz für Anhang-IV-Arten

Den Artenschutzregelungen nach  Art 12 ff. der FFH -Richtlinie entsprechend, soll von den Mitgliedstaaten ein „strenges Schutzsystem“ für alle Anhang IV-Arten eingerichtet werden. Hierzu zählen bekannte Arten wie z.B. der Feldhamster (Cricetus cricetus), die Wildkatze (Felis silvestris) oder die Würfelnatter (Natrix tessellata). Maßnahmen für einen strengen Schutz beinhalten spezielle Verbote, die sich zum einen auf den direkten Zugriff (Fang, Tötung) und zum anderen auf Fortpflanzungs- und Ruhestätten beziehen.

Viele Arten des Anhang IV kommen in land- und forstwirtschaftlich genutzten Gebieten vor. Bei der Durchführung von Bewirtschaftungsmaßnahmen auf diesen Flächen müssen daher die Lebensraumansprüche der Arten berücksichtigt und die Bewirtschaftung entsprechend angepasst werden. Hinweise für Bewirtschaftungsformen, die Artenschutzbelange berücksichtigen, liegen für zahlreiche Arten vor. So wäre es aus Naturschutzsicht für die Erhaltung der Waldfledermausbestände erforderlich, ein Höhlenangebot von 25-30 Höhlen pro Hektar Altbestand, entsprechend 7-10 Bäumen bereitzustellen. Um die Bestände des Feldhamsters zu schützen, sollten v.a. Saumstrukturen und Brachflächen erhalten bleiben, die Begrünung abgeernteter Äcker bis zur Neueinsaat zugelassen und auf den Einsatz von Rodentiziden und Gülledüngung verzichtet werden. Für die Erhaltung von Schlingnattern ist der Verzicht auf Aufforstungen, die Erhaltung und die Pflege brachliegender Sekundärstandorte wie Steinbrüche, Bahndämme oder Straßenböschungen bzw. kleinräumiger Habitatstrukturen wie Trockenmauern, Steinriegeln, Lesesteinhaufen oder Totholz notwendig (Petersen et al. 2004).

Das  Internethandbuch Arten des BfN stellt Informationen zu den 134 in Deutschland vorkommenden Arten des Anhang IV der FFH -Richtlinie bereit und gibt Empfehlungen zur Bewirtschaftung und Pflege der Flächen, auf denen diese Arten vorkommen. 

Internethandbuch zu Anhang IV-Arten der FFH-Richtlinie

Ausgewählte Beispiele für Anhang IV-Arten

Sand-Silberscharte

Die Sand-Silberscharte (Jurinea cyanoides) kommt innerhalb der EU nur in Deutschland und Tschechien vor. Sie besitzt in Deutschland mehrere disjunkte Vorkommen mit nur noch wenigen und zudem individuenschwachen Populationen. Vor dem Hintergrund der außergewöhnlichen Isolation vom Hauptareal im russisch-ukrainischen bis nordkasachisch-südsibirischen Steppengebiet lässt sich eine besondere weltweite Verantwortlichkeit ableiten. Als Pionierart sandiger Standorte stellt sie sehr spezielle Anforderungen an das Substrat und die Begleitvegetation. Die Hauptgefährdung der Art besteht in der Veränderung der Standorte, hauptsächlich durch Überwachsung durch konkurrenzstärkere Pflanzen infolge einer Nutzungseinstellung oder durch Nährstoffeinträge. In den vergangenen Jahrzehnten gingen Vorkommen durch Aufforstungen verloren oder wurden stark dezimiert. Die Bebauung der Wuchsorte war in der Vergangenheit eine der Hauptursachen für den Rückgang und stellt auch heute noch einen Gefährdungsfaktor dar. Dies gilt auch für den Abbau von Sanden und Kiesen. An einzelnen Standorten, wie dem Mainzer Sand, kann die intensive Nutzung der Flächen durch Freizeitaktivitäten zum Rückgang der Art führen.

Die Würfelnatter

Würfelnatter (Natrix tessellata)
Anhang IV FFH -RL
© M. Gruschwitz
Zusammengerollte Würfelnatter (Natrix tessellata) mit der für diese Art typischen Zeichnung (Reihen dunkler Würfel auf hellbraunem Grund).

Die Würfelnatter (Natrix tessellata) ist eine in Deutschland vom Aussterben bedrohte Schlangenart, die 1997 nur noch an den Flüssen Nahe, Lahn und Mosel in Rheinland-Pfalz vorkam. Bezüglich ihres Lebensraumes ist die Würfelnatter streng an Flussauen und naturnahe Ufer gebunden. Durch die Begradigung von Flussläufen und den fortschreitenden Uferverbau ist der Lebensraum dieser europäischen Schlangenart jedoch stark bedroht. Im Rahmen eines E+E -Vorhabens "Neugestaltung und Vernetzung von Lebensräumen bundesweit bedrohter Reptilien an Bundeswasserstraßen am Beispiel der Würfelnatter (Natrix tessellata) an den Flüssen Mosel, Lahn und Elbe" wurden von 1997 bis 2001 Maßnahmen zum Schutz und zur Entwicklung der Würfelnatter und ihrer Lebensräume an drei Erprobungsstandorten (Elbe, Mosel, Lahn) umgesetzt. Neben der erfolgreichen Wiederansiedlung von nachgezüchteten Jungtieren wurden wasserbauliche Maßnahmen ergriffen, um Lebensräume zu verbessern und/oder miteinander zu vernetzen. Zudem wurden Leit- und Abwehrsysteme an nahegelegenen Verkehrswegen installiert, was die Mortalitätsrate durch Verkehrsunfälle erheblich senken konnte.

Der Wolf

Wolf (Canis lupus)
Anhänge II(*) und IV FFH -RL
© Ute Grimm
Ein Wolf (Canis lupus), der, auf einem Felsen liegend, genüsslich ein Sonnenbad nimmt.

Der Wolf (Canis lupus) ist aus weiten Teilen seines europäischen Verbreitungsgebietes infolge der Jahrhunderte währenden und mit vielen Methoden betriebenen Bejagung verschwunden. In Deutschland galt er seit Anfang des 19. Jahrhunderts als ausgestorben. Seit 1945 wanderten jedoch immer wieder wildlebende Einzelexemplare nach Ostdeutschland ein. Erst 2000 konnte wieder ein dauerhaftes Vorkommen mit erfolgreicher Nachwuchsaufzucht in der Oberlausitz (Sachsen) nachgewiesen werden. Mittlerweile leben reproduzierende Rudel in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Weitere Einzeltiere sind auch in anderen Regionen Deutschlands beobachtet worden.
Aufgrund der Mitverantwortung Deutschlands für die Wiederansiedlung des Wolfes in Westeuropa soll diese natürliche Zuwanderung unterstützt werden. Voraussetzung dafür ist, dass kein Jäger mehr einen Wolf schießt, bzw. dass versehentliche Abschüsse durch Informations- und Aufklärungsarbeit unwahrscheinlicher gemacht werden. Um die hohe Zahl von Verkehrsopfern unter den Wölfen zu vermeiden, sollten vermehrt Wildtunnel und Grünbrücken an Straßen und Schienenwegen errichtet werden. Neben den Zuwanderungsmöglichkeiten insbesondere von Polen her, ist eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Wiederansiedlung des Wolfes.
Um die Erhaltung und Ausbreitung der Art sicherzustellen und möglichen Konflikten vorzubeugen, betreute das BfN im Rahmen eines F+E -Vorhabens die Erarbeitung eines Fachkonzeptes für ein Wolfsmanagement in Deutschland.

Die Gelbbauchunke

Gelbbauchunke (Bombina variegata)
Anhänge II und IV FFH -RL
© Helmut Partsch
Auffällig gelb-schwarz gefärbte Bauchunterseite der Gelbbauchunke (Bombina variegata); © Helmut Partsch

Die Gelbbauchunke (Bombina variegata) erreicht in Deutschland ihre nördliche bzw. nordöstliche Arealgrenze und ist hier stark gefährdet. Die ursprünglichen Lebensräume dieser Art, wie die näheren Einzugsbereiche von Fließgewässern der kollinen bis montanen Höhenstufe sind in Deutschland größtenteils zerstört. Heute besiedelt sie Sekundärlebensräume, wie Sand-, Kies- und Tongruben, Steinbrüche und militärisches Übungsgelände. Diese Ersatzlebensräume zeichnen sich durch ein Mosaik aus steinigen, erdigen Freiflächen sowie lückiger Ruderal- und Buschvegetation aus. Dazwischen befinden sich Kleingewässer bzw. Lachen, die oftmals nur temporär Wasser führen.

Gefährdungen bedrohen aber auch diese Ersatzlebensräume u.a. durch die Rekultivierung von Abgrabungen, die Beseitigung von Feuchtgebieten sowie Kleinstrukturen in Agrarlandschaften und natürlicherweise auch durch die Sekundärsukzession, die zur Beschattung des Lebensraumes und zur Gewässerverlandung führt.

Schutzmaßnahmen zielen darauf ab, unterschiedlich strukturierte Kleingewässer verschiedener Sukzessionsstadien in Verbindung mit strukturreichen halboffenen Lebensräumen zu erhalten.

Der Arealanteil Deutschlands beträgt ein Zehntel bis ein Drittel des Gesamtareals der Gelbbauchunke. Obwohl der Arealrand durch Deutschland verläuft, kann der deutsche Arealanteil zum Hauptareal bzw. Arealzentrum gezählt werden, da die Gelbbauchunke insgesamt nur in einem kleinen Gebiet innerhalb Europas verbreitet ist. Demnach besteht in hohem Maße eine Verantwortlichkeit Deutschlands für die Erhaltung der Art. Entlang der gesamten Arealgrenze sind z.T. beträchtliche Rückgänge zu verzeichnen. Den damit verbundenen Arealverlust gilt es mit geeigneten Schutzmaßnahmen und speziellen Artenhilfsprogrammen entgegenzuwirken.


Entnahme von Anhang V-Arten

Die FFH -Richtlinie erlaubt die Nutzung von Arten des Anhangs V unter der Vorraussetzung, dass sie mit der Aufrechterhaltung eines günstigen Erhaltungszustandes vereinbar ist. Hierzu sind gegebenenfalls gemäß  Art. 14 der Richtlinie besondere Maßnahmen zu ergreifen. Mögliche Maßnahmen im Sinne der Richtlinie können sein, die Festsetzung einer Entnahmequote, die Einführung eines entsprechenden Genehmigungssystems, zeitliche oder örtlich begrenzte Entnahmeverbote oder auch die Installation von Nachzuchtprogrammen in Gefangenschaft. Diese Maßnahmen beinhalten auch die Fortsetzung der Überwachung des günstigen Erhaltungszustandes gemäß Artikel 11.
Beispiele für in Deutschland vorkommende Anhang V-Arten sind der Edelkrebs (Astacus astacus) oder die Äsche (Thymallus thymallus).
Um einem nicht-selektiven Töten oder Fangen von Arten der Anhänge V und IV entgegenzuwirken, werden in Anhang VI bestimmte Fang- und Tötungsgeräte sowie Transportmittel verboten.


Monitoringpflichten

Um die Wirksamkeit der ergriffenen Schutzmaßnahmen zu überprüfen, ist für alle Arten der Anhänge II, IV und V ein Monitoringsystem einzurichtet, um den Erhaltungszustand laufend zu kontrollieren. Anhand der gesammelten Informationen sollen anschließend gegebenenfalls weitere Untersuchungs- oder Erhaltungsmaßnahmen eingeleitet werden, um signifikant negative Auswirkungen auf die betreffende Art zu vermeiden.

Weitere Informationen hierzu auf unseren Seiten zum  Monitoring.


Ausnahmen von den Artenschutzregelungen

Gemäß  Art. 16 (1) der FFH -Richtlinie können die Mitgliedsstaaten von den Artenschutzregelungen der Artikel 12 ff. der FFH -Richtlinie unter strengen Voraussetzungen abweichen, sofern es keine anderweitige zufriedenstellende Lösung gibt und die Population trotz der Ausnahmeregelung ohne Beeinträchtigung in einem günstigen Erhaltungszustand verweilt. Über die Ausnahmen ist alle zwei Jahre zu berichten.

Gründe für Ausnahmen vom Artenschutz

  • Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten, die durch die entsprechende Art gefährdet werden und die Erhaltung der natürlichen Lebensräume
  • Verhütung ernster Schäden an Kulturen, in der Tierhaltung, an Wäldern, Fischgründen, Gewässern sowie an sonstigen Formen von Eigentum
  • Im Interesse der Volksgesundheit und der öffentlichen Sicherheit oder aus anderen zwingenden Gründen des überwiegend öffentlichen Interesses, einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art oder positiver Folgen für die Umwelt
  • Zu Zwecken der Forschung und des Unterrichts, der Bestandsauffüllung und Wiederansiedlung und der für diesen Zweck erforderlichen Aufzucht, einschließlich der künstlichen Vermehrung von Pflanzen

 


Der Biber in der Kulturlandschaft

Biberteich an der Rur
© Andrea Pauly
Dargestellt ist ein durch Biberaktivitäten entstandener Teich in einem Waldgebiet an der Rur; Es ragen hier und da tote Bäume und Baumstümfpe aus dem Wasser.

Der einheimische Biber (Castor fiber) wurde in Deutschland während des 19. Jhd. durch starke Bejagung an den Rand der Ausrottung gedrängt. Dank seiner Unterschutzstellung und verschiedener Wiederansiedlungsprojekte v.a. in Bayern, konnten sich die Bestände wieder erholen und gelten heute als stabil. Der Biber ist als Art der Anhänge II und IV FFH -Richtlinie streng geschützt.


Typische Biber-Nagespuren an einem Baumstumpf
© Andrea Pauly
Nagespuren eines Bibers an einem Baumstunpf, Aufnahme: Andrea Pauly

Als tierischer Landschaftsarchitekt greift der Biber in die Gestalt der Natur ein, wie es kaum ein anderes Tier vermag. In Bayern hat sich der Elbebiber nach erfolgreicher Ansiedlung wider Erwarten sehr gut an die Kulturlandschaft angepaßt. Mancherorts führt dies zu Konflikten mit verschiedenen Landnutzern. Vor allem Teichwirte, deren Fischteiche durch den Biber beschädigt werden können oder Förster, die um ihre Baumbestände bangen, stellen den Schutzstatus des Bibers in Frage. Grundsätzlich muss darauf hingearbeitet werden, dass dem Biber auch in wirtschaftlich genutzten Gebieten mehr Raum überlassen wird. Experten raten dazu, dem Biber an geeigneten Stellen einen Gewässerrandstreifen von ca. 10m beiderseits der Fließgewässer bereitzustellen.
Um mehr Akzeptanz für die Anwesenheit des Bibers in der Bevölkerung zu erreichen, wird in weiten Teilen seines Vorkommensgebietes intensive Öffentlichkeitsarbeit betrieben. wie in Bayern, wo professionelle Bibermanager als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. In besonderen Problemsituationen jedoch, etwa wenn eine Untertunnelung eines Hochwasserdeiches durch einen Biber droht oder größere Überschwemmungen verursacht werden können, kann Art. 16 der FFH -Richtlinie resp. § 45 BNatSchG zur Anwendung kommen. Hier gilt es, ernste Schäden und Gefahren etwa durch Hochwasser zu verhüten. Nach sorgfältiger Einzelfallprüfung ist das Abweichen von den allgemeineren Artenschutzregelungen in derartigen Ausnahmefällen erlaubt. Insbesondere das Einfangen zwecks Umsiedlung zu Orten mit weniger Konfliktpotential bietet sich im Problemfall an.

Weitere Informationen

 Internethandbuch

Steckbriefe zu den in Deutschland vorkommenden Arten der FFH -Richtlinie (Anhang IV) mit Informationen zur Bewirtschaftung und Pflege ihrer Lebensräume

 Natura 2000
Das Netz europäischer Schutzgebiete

 Richtlinientext (Fassung vom 01.01.07)
Vollständiger Text der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie

 Anhang IV
Vollständige Liste aller in Anhang IV gelisteten Arten der FFH -Richtlinie

 Anhang V
Vollständige Liste aller in Anhang V gelisteten Arten der FFH -Richtlinie

 Anhang VI
Vollständige Liste verbotener Mittel, Einrichtungen und Methoden zum Fang oder zur Tötung von Arten der FFH -Anhänge

 Auszug aus der FFH -Richtlinie

Letzte Änderung: 11.03.2011

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