Bundesamt für Naturschutz

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Tagungskalender

Ort:
Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm
D -18581 Putbus
 Hinweise zur Anreise
Info:
Frau Finger, Tel.: 038301-86-112, Fax: 038301-86-117,
 Martina.Finger@bfn.de

Bitte beachten Sie, dass die angegebenen Tagungszeiträume jeweils einen Anreisetag und einen Abreisetag beinhalten.



Reihe: Natur und Gesellschaft

Naturbewusstsein in Deutschland - Status quo und Handlungsbedarf

04.10.2017 - 07.10.2017

Veranstalter:
Bundesamt für Naturschutz in Zusammenarbeit mit einem Forschungsnehmer
Leitung:
Andreas Mues, BfN, FG I 2.2, Dr. Norbert Wiersbinski, BfN- INA , Auftragnehmer N.N.
Teilnehmer:
Vertreter/innen von Naturschutzbehörden und -verbänden, insbesondere diejenigen, die in der Umwelt- und Naturschutzbildung tätig sind. Angesprochen sind auch weitere Vertreter/innen der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der interessierten Öffentlichkeit

In den beiden Workshops für Multiplikator/innen sollen 2017 und 2018 die Forschungsbefunde zum Naturbewusstsein in Deutschland und die sich daraus ergebenden Handlungsoptionen diskutiert werden. Der Erfolg und die Akzeptanz von Naturschutzpolitik, Kommunikations- und Bildungsarbeit und weiterer konkreter Maßnahmen zum Schutz der Natur und biologischen Vielfalt sind durch fundierte Informationen zu Einstellungen und Verhaltensbereitschaften in der Bevölkerung wesentlich bedingt und werden durch die Naturbewusstseinsstudien des BMUB und BfN transparent gemacht. Für eine erfolgreiche Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt (NBS) sowie der Naturschutz-Offensive 2020 ist es unerlässlich, dass dieses Wissen und diese Daten in einen gesellschaftlichen Diskurs eingebracht wird. Im Zentrum steht der Austausch von Wissenschaft, Politik, Praxis und interessierter Öffentlichkeit und die Präsentation des Forschungs- und Diskussionsstandes zum Naturbewusstsein in Deutschland. Der Fokus liegt insbesondere auf den Leitthemen der aktuellen Naturbewusstseinsstudie 2015 (Stadtnatur und Agrarlandschaften, Workshop I in 2017) sowie den Ergebnissen der zukünftigen Studie (Erhebung 2017,