Bundesamt für Naturschutz

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ID 209 - Barleber See, ST

Gebietsnummer:

Blässgans ©Jannes Bayer
Blässgans ©Jannes Bayer

209

Gebietsname:

Barleber See

Schutzzeit:

September – März

Gebietsfläche (in Hektar):

458


Kurzbeschreibung des Gebiets:

Nördlich von Magdeburg liegt der nach dem gleichnamigen Ort benannte Barleber See als Teil des Landschaftsschutzgebiets „Barleber und Jersleber See mit Ohre und Elbniederung“. Entstanden ist der durchschnittlich sechs Meter tiefe See in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts durch Kies- und Sandabbau für die Errichtung einer Autobahn und des Mittellandkanals. Tausende Wasservögel, insbesondere nordische Gänse, nutzen die strukturreichen auwaldartigen Gehölze, Kiesufer, naturnahen Grünflächen, Pappelforste und Ackerflächen als wichtiges Rastbiotop in den Wintermonaten.



Luftfahrt-bedeutsame Vogelarten:

Gesamtpopulation (Durchschnittswert): 25.000


    Blässgänse ©Jannes Bayer
    Blässgänse ©Jannes Bayer

    Saatgans ©Biologische Station im Kreis Wesel
    Saatgans ©Biologische Station im Kreis Wesel

Links zu Biotop- und Arteninfodatenbanken:

Natursportinfo: Informationen zu Tierarten und Lebensräumen 


Gebietskarte (aus ICAO 2010):

ID 209 Barleber See ICAO 2010 (© DFS)
Gebietsdarstellung aus ICAO Karte 2010: ID 209 Barleber See (© DFS)

Luftbilder des Gebietes:


Zu diesem Gebiet liegen uns zur Zeit leider noch keine Luftbilder vor.

Vielleicht können Sie uns helfen: Verfügen Sie über Luftbilder oder haben Sie die Möglichkeit solche Aufnahmen aus der empfohlenen Höhe (oder höher) zu erstellen? Wenn ja, könnte hier bald Ihr Bild zu sehen sein.

Kontakt: Michael Pütsch puetschm@bfn.de


Bilder von Arten & Lebensräumen:


Blässgänse ©Jannes Bayer
Blässgänse ©Jannes Bayer

Die scheuen Blässgänse erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 1,65 Metern. Ausgewachsene Blässgänse lassen sich übrigens u.a. anhand ihrer weißen Schnabelbasis gut von anderen Wildgänsen unterscheiden.

Letzte Änderung: 28.03.2010

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