Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles

Förderung der Biodiversität durch den ELER unzureichend!

Unzureichende Förderung von AUKM

In einem vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Forschungsvorhaben wurden die in den ELER-Programmen der Länder in der aktuellen EU-Förderperiode eingeplanten Naturschutzausgaben ermittelt. Dies sind durchschnittlich 324 Mio. Euro pro Jahr. Demgegenüber ist allein für die Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien in Deutschland von einem jährlichen Bedarf von 1,4 Mrd. Euro auszugehen. Gleichzeitig wurde nachgewiesen, dass das von der EU-Kommission favorisierte "Biodiversity Tracking" zu einer massiven Überschätzung der tatsächlich naturschutzrelevanten Mittel führt. zum Arbeitspapier

weitere Informationen zum Thema

Abbildung der Titelseite der Broschüre

Bonn/Berlin, 22. Februar 2018: Für die Forschung ist er Gold wert, aus Schulbüchern nicht wegzudenken und in Deutschland ist der Dreistachlige Stichling in nahezu allen heimischen Gewässern zu Hause. Der Deutsche Angelfischerverband hat ihn gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Verband der Sporttaucher zum Fisch des Jahres gekürt. Die vom DAFV veröffentlichte Broschüre „Der Dreistachlige Stichling – Fisch des Jahres 2018“ stellt jetzt diesen kleinen aber sehr bemerkenswerten Fisch vor.

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Eurasischer Luchs (Foto: Manfred Nieveler/piclease)

Bonn, 15. Februar 2018: Aktuell leben 77 Luchse in Deutschland – überwiegend im Harz und im Bayerischen Wald. Das geht aus der Auswertung der jährlichen Erhebung der Bundesländer hervor. Erstmals wurde in der Auswertung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) auch der Bestand aus einem laufenden Wiederansiedlungsprojekt im Pfälzerwald erfasst. „Trotz jährlich nachgewiesenem Nachwuchs zeigt der Gesamtbestand des Luchses in Deutschland seit Jahren leider kaum Zuwachs“, sagt BfN-Präsident Prof. Beate Jessel.

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Glyphosat contra biologische Vielfalt: Empfehlungen des BfN

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) weist auf die gravierenden Risiken glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel für die biologische Vielfalt hin und empfiehlt die Anwendung in Deutschland so schnell wie möglich zu beenden. Die nach der Entscheidung der Wiederzulassung von Glyphosat in Europa zu treffenden Regelungen zum Umgang mit glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln in Deutschland stehen mit der Konstituierung der entsprechenden Fachausschüsse nun auf der Agenda des Bundestages. Zudem ist am 2. Februar eine Debatte des Bundesrates geplant. Das BfN hat dazu Empfehlungen in einem Positionspapier veröffentlicht.

Link zum Positionspapier

Bundesprogramm Biologische Vielfalt: Projekt zur Gelbbauchunke abgeschlossen

Eines der ersten Projekte, die im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wurden, ist jetzt erfolgreich abgeschlossen. BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel: "Das Projekt des NABU Niedersachsen zeigt anschaulich, dass Arten wie die Gelbbauchunke, deren ursprüngliche Lebensräume durch menschliche Aktivitäten zerstört wurden, nun auf den Menschen angewiesen sind, um dauerhaft überleben zu können." Während des Projekts wurden Lebensräume der Gelbbauchunke (Foto: Bruno Scheel) renaturiert und Ersatzlebensräume geschaffen. In das Projekt flossen Bundesmittel in Höhe von 2,6 Millionen Euro. 
Zur Pressemitteilung des NABU Niedersachsen


Cover von NaBiV 161

 

Heft 161

Schutz von Seggenrohrsänger, Wachtelkönig und Brenndoldenwiesen am Beispiel des Unteren Odertals

 

und

 

Heft 162

Kompensationsmaßnahmen in der Landwirtschaft nach § 15 BNatSchG

unserer Schriftenreihe "Naturschutz und Biologische Vielfalt" sind neu erschienen. 

 

Neuerscheinungen

Ansicht Dienstgebäude Bonn

In unserer Dienststelle in Bonn-Bad Godesberg sind zurzeit die Stellen für


- eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Referat "Planung, Koordination, Qualitätssicherung"

-eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Fachgebiet "Agrar- und Waldbereich"

zu besetzen.

 

zu den Stellenausschreibungen


Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt


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