Bundesamt für Naturschutz

Hauptbereichsmenü



Aktuelles

Deutschland stärkt Naturschutz in Osteuropa

Teilnehmer des des Klaus Töpfer Fellowship Programms (KTF)

Die Teilnehmenden des 4. Jahrgangs des Klaus Töpfer Fellowship Programms (KTF) haben am 8. März in Bonn im Beisein des Schirmherrs Prof. Klaus Töpfer ihre Abschlusszertifikate erhalten. Die berufsbegleitende Weiterbildung vermittelt Fachkräften im Naturschutz aus Osteuropa, dem Kaukasus und Zentralasien nicht nur Wissen, sondern auch Führungskompetenzen. So werden auch ihre Institutionen gestärkt und Netzwerke gebildet. Das KTF haben nun knapp 80 Personen aus 27 Ländern absolviert.

Informationen zum Programm

Austausch mit Ministerdelegation aus der Mongolei

Jurte in der mongolischen Steppe

Bei ihrem Besuch am 8. März im Bundesamt für Naturschutz möchte sich eine Delegation, unter der Leitung des mongolischen Umweltministers, zu Fragen des Naturschutzes austauschen. Im Vordergrund steht das Thema "Nachhaltiges Schutzgebietsmanagement". Die Gäste interessieren sich u. a.  für Strategien und Handlungsansätze zur nachhaltigen Finanzierung sowie zur Entwicklung von nachhaltigem Tourismus und naturverträglicher Waldbewirtschaftung.

mehr zum internationalen Naturschutz des BfN

.

Bonn, 06. März 2019: Die Gesellschaft wandelt sich – und damit auch das ehrenamtliche Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger. Wie haben sich Anforderungen und Rahmenbedingungen für das Ehrenamt im Naturschutz verändert? Und was folgt daraus für Konzepte und Handeln des Naturschutzes? Analysen dazu liefert die heute erscheinende Schwerpunktausgabe der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“.

 zur Pressemitteilung

Zu sehen ist die Alte Elbe bei Klieken in Sachsen-Anhalt. (Foto: Thomas Ehlert)

Berlin/Bonn, 21. Februar 2019: Für die naturnahe Entwicklung von Auen entlang der Bundeswasserstraßen ruft das Bundesumweltministerium ein neues Förderprogramm ins Leben. Damit soll ein Biotopverbund von nationaler Bedeutung entwickelt werden, ein „Blaues Band“ durch Deutschland. Fluss, Ufer und Aue sollen damit wieder miteinander vernetzt werden. Das „Förderprogramm Auen“ richtet sich in erster Linie an Naturschutz- und Umweltverbände sowie Landkreise und Kommunen.

 

 zur Pressemitteilung

Zu sehen ist die Titelseite des Erneuerbare Energien Reports 2019

Berlin/Leipzig, 13. Februar 2019: „Der Ausbau erneuerbarer Energien ist zum Erreichen der Klimaschutzziele zwingend erforderlich und muss auch Arten und Lebensräume vor den Folgen des Klimawandels schützen. Die Energiewende muss natur- und umweltverträglich erfolgen. Eine wichtige Rolle spielen dabei ein effizienter Umgang mit der Fläche und die Berücksichtigung der jeweiligen landschaftlichen Gegebenheiten“, sagt Prof. Beate Jessel. Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz hat 13. Februar 2019 den Erneuerbare Energien Report des BfN vorgestellt.

 zur Pressemitteilung


Ein gemeinsamer Weg zu mehr Biodiversität im Ackerbau

artenreiches Ackerland

Elf Punkte umfasst ein Papier, das Wege für mehr biologische Vielfalt in der Landwirtschaft aufzeigt. Erarbeitet wurde es gemeinsam von VertreterInnen der Landwirtschaft und des Naturschutzes. Vereintes Ziel ist es, seit langem bekannte Maßnahmen in eine erfolgreiche Umsetzung zu bringen. Handlungsbedarf wird neben der Finanzierung vor allem in der Administration sowie in der Kommunikation identifiziert.

zum 11-Punkte-Papier


Cover von NaBiV 166

Heft 166

Naturschutzrechtliche Steuerungspotenziale des Gebietsschutzes - Schwerpunkt Landschaftsschutzgebiete. Analysen und Empfehlungen unter besonderer Berücksichtigung der Steuerung erneuerbarer Energien

unserer Schriftenreihe "Naturschutz und Biologische Vielfalt" ist neu erschienen. 

Neuerscheinungen


Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Projekt des Monats


Charakteristische Landschaft am Geisingberg (© Holger Menzer)
Auf dem Foto ist eine strukturreiche Hügellandschaft zu sehen, auf der Bergwiesen durch Steinriegel, Hecken und Baumreihen gegliedert sind.

Forschung am BfN


Das BfN bei Twitter. Sie verlassen bfn.de: Um die Inhalte auf Twitter nur zu lesen, wird kein Account benötigt.
Das Bundesamt für Naturschutz bei XING. Sie verlassen bfn.de: Um die Inhalte auf XING nur zu lesen, wird kein Account benötigt.
Das Bundesamt für Naturschutz bei Facebook. Sie verlassen bfn.de: Um die Inhalte auf Facebook nur zu lesen, wird kein Account benötigt.