Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles


Auch in Corona-Zeiten ist das BfN weiter arbeitsfähig, wobei wir nach Möglichkeit mobil von extern aus arbeiten. Wir sind aber grundsätzlich alle für Sie telefonisch oder per Mail erreichbar. Gleichwohl bitten wir um Verständnis, wenn es aufgrund des derzeit erhöhten Aufkommens an Telekommunikation einmal zu Verzögerungen kommen sollte.

Zu sehen ist das Cover der Studie

Bonn/Berlin, 30. März 2020: Der Handel mit exotischen Wildtieren wie Reptilien und Amphibien trägt mit zum Artensterben bei. Das ist ein Ergebnis einer neuen Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Bundesamtes für Naturschutz, die Pro Wildlife e.V. erstellt hat. Nötig ist daher die Reduzierung der Nachfrage nach wilden Reptilien, Amphibien und kleine Säugetieren, die dann als Heimtiere gehalten werden – auch in Deutschland.

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Zu sehen sind Einzelhefte aus dem Handbuch.

Bonn/Berlin, 23. März 2020: „Klima- und Naturschutz: Hand in Hand“ lautet der Titel eines neuen Handbuchs, das Kommunen und Regionen bei der Erstellung von Energie- und Klimaschutzkonzepten unterstützen soll. Das Besondere: In den Empfehlungen werden die Belange des Naturschutzes stets von Beginn an mit Fragen von Energie und Klimaschutz mit- und zusammengedacht. Das Handbuch ist Teil eines Forschungs- und Entwicklungsvorhabens der TU Berlin, das durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gefördert wurde.

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Gentechniken und Naturschutz – eine Verhältnisbestimmung

Cover Skript 546

Bonn, 08. April 2020: Durch die aktuellen technischen Transitionen in der Gentechnik eröffnen sich neue Gestaltungsspielräume, Organismen gentechnisch zu verändern, und damit auch bisher nicht oder wenig beachtete Anwendungsgebiete zu erschließen. Ein diskutierter neuer Bereich potenzieller Anwendungen ist die Nutzung der Gentechnik im Naturschutz. Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in der Reihe der „Bonner Gespräche zur Zukunft des Naturschutzes“ den Expert*innenworkshop „Neue Gentechniken und Naturschutz – eine Verhältnisbestimmung“. Beiträge und Diskussionsinhalte der Veranstaltung wurden in Form des BfN-Skript 546 veröffentlicht.

BfN-Präsidentin: „Fledermäuse brauchen unseren Schutz“

Foto: Martin Biedermann

Bonn, 07. April 2020: „Eine Verfolgung oder Störung von Fledermäusen aus Angst vor dem Coronavirus ist nicht nur sinnlos, sondern auch nach dem Bundesnaturschutzgesetz untersagt“, erklärt BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel. Wenngleich Fledermäuse verschiedene Coronaviren in sich tragen, gibt es keine Hinweise auf eine direkte Übertragung auf den Menschen. Die in Deutschland und Europa natürlich vorkommenden Fledermausarten sind in der EU streng geschützt; viele Arten sind stark bedroht, z.B. durch den Verlust von Quartieren und Jagdgebieten.

Weitere Informationen

BfN-Präsidentin: Erhalt biologischer Vielfalt schützt auch uns Menschen

Bonn, 02. April 2020: Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass der Coronavirus SARS-CoV-2 von Wildtieren auf den Menschen übertragen wurde. Vor diesem Hintergrund nimmt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel Stellung: „Um die Übertragung von Infektionskrankheiten von Wildtieren auf den Menschen zu reduzieren, müssen unter anderem auch die Maßnahmen verstärkt werden, um den illegalen Handel mit Wildtieren reduzieren. Genauso wichtig ist es, die Zerstörung und Zerschneidung von Lebensräumen zu reduzieren und die biologische Vielfalt weltweit zu erhalten.“

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Informationen zur Erreichbarkeit und Arbeitsfähigkeit des BfN im Zahlungsverkehr und der Projektförderung

Für den derzeitigen Zahlungsverkehr und die Projektförderung empfehlen wir:

 

+ Sofern Sie als Auftragnehmer Rechnungen an das BfN stellen wollen, werden Sie gebeten,  von der Möglichkeit der E-Rechnung Gebrauch zu machen. Sofern die erforderlichen Daten bereits in Ihrem Vertrag enthalten sind, verwenden Sie diese. Sollte dies noch nicht der Fall sein, erfragen Sie bitte die für Ihren Vertrag einschlägige sog. Leitweg-Identifikationsnummer bei Ihrer jeweiligen vertraglichen Ansprechperson mittels E-Mail.

 

+ Zuwendungsempfängerinnen und Zuwendungsempfänger stellen bitte wie gewohnt elektronisch die Zahlungsanforderungen. Sofern Sie wegen eigener Heimarbeitssituationen der Aufforderung zum Ausdruck und zur postalischen Übersendung nicht nachkommen können, ist dies  bis auf Weiteres unschädlich. Für den begrenzten Zeitraum der Infektionsschutzmaßnahmen werden die Mittelanforderungen auch ohne händische Unterschrift in die Bearbeitung genommen. Gleiches gilt für Zuwendungsanträge.

 

+ Sofern es in laufenden Vorhaben zu Verzögerungen und Änderungen kommt, bitten wir Sie, dies mitzuteilen, sobald konkrete Anpassungsbedarfe absehbar sind.

Demonstrationsbetriebe für Artenvielfalt – Was sie erfolgreich macht

Foto: Laura Sutcliffe

Bonn/ Vilm, 01. April 2020: Artenreiche Kulturlandschaften können am besten erhalten werden, wenn Naturschutz und Landwirtschaft Hand in Hand arbeiten. Ein gutes Beispiel hierfür sind Demonstrationsbetriebe für Artenvielfalt. Sie erproben Naturschutzmaßnahmen und motivieren durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit Interessierte zur Nachahmung. So bauen sie entscheidende Brücken zwischen Naturschutz und Landwirtschaft. Damit dies breitenwirksam gelingt, haben Akteure aus der Landwirtschaft und dem Naturschutz auf einem vom Bundesamt für Naturschutz organisierten Workshop gemeinsam fünf Anforderungen erarbeitet, die im Tagungsbericht beschrieben sind.

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Aktueller Sachstand zu Minensprengungen im Fehmarnbelt

Schweinswal (Phocoena phocoena) Foto: Verhoog/juniors@wildlife

Putbus/Insel Vilm, 10. Januar 2020: Im August 2019 wurden im Bereich des Naturschutzgebietes Fehmarnbelt durch die Marine Minensprengungen durchgeführt. Derzeit werten BMU und BfN als für den Naturschutzvollzug in der ausschließlichen Wirtschaftszone zuständige Bundesbehörden interne Informationen der Marine über Positionen und Zeitpunkte der Sprengungen mit Blick auf Auswirkungen auf die marinen Biotope aus. Aktuell werden alle im betreffenden Zeitraum aufgefundenen toten Schweinswale aus den betroffenen Gebieten im Auftrag des BfN durch die Tierärztliche Hochschule Hannover (TIHO) untersucht. Die Öffentlichkeit wird informiert, sobald Erkenntnisse vorliegen. 

Cover von NaBiV 167

Heft 167

Natura 2000 Forest habitat types on secondary sites – conservation and Management strategies

Unserer Schriftenreihe "Naturschutz und Biologische Vielfalt" ist neu erschienen. 

Neuerscheinungen

Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Projekt des Monats


Bleichenholter Graben in der Hase-Aue (© Steffen Steenken)
Auf der Abbildung sieht man Auenlandschaft mit Gewässer, Bäumen und Randbepflanzung.

Forschung am BfN


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