Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles

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Kunrau, 15. August 2019: Die Entwicklung des sachsen-anhaltinischen Drömlings erzählt eine Erfolgsgeschichte: einst Naturpark und Naturschutzgebiet, jetzt auch Biosphärenreservat – und künftig wohl auch Teil eines Nationalen Naturmonuments. Von dieser Geschichte hat sich die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Beate Jessel, heute vor Ort ein Bild gemacht.

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Osterholz-Scharmbeck, 14. August 2019: Die „Hammeniederung“ im Landkreis Osterholz ist ein Projekt mit Vorbildcharakter: Das ehemalige Naturschutzgroßprojekt ist heute nicht nur Naturschutzgebiet. Die erfolgreiche Renaturierung von Mooren in der Hammeniederung kann auch beispielgebend für andere Projekte sein – in Niedersachsen und darüber hinaus.

 

 

 

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Bremen, 13. August 2019: Der Klimawandel gefährdet empfindliche Arten und Lebensräume, aber auch die von Ökosystemen erbrachten Leistungen. Eine Konsequenz: Die Erfolgsaussichten von Naturschutzmaßnahmen, die nicht vermeidbare Eingriffe in den Naturhaushalt kompensieren sollen, schwinden ebenfalls. Können Anpassungsmaßnahmen helfen? Und wenn ja, welche? Dieser Frage geht das Projekt „Kompensationsflächenmanagement im Klimawandel“, kurz „KommKlima“, in Bremen nach.

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Drei junge Teilnehmende diskutieren

Mit Beginn der Bewerbungsfrist für die Teilnahme am 5. Jahrgang des Klaus Töpfer Fellowship Programms haben erneut 20 Nachwuchskräfte im Naturschutz die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Weiterbildung. Das Programm umfasst den Aufbau von Wissen, Führungskompetenzen und Netzwerkbildung für den Naturschutz in der Programmregion.

 

Informationen zum Programm

Positionspapier des BfN fordert Abbau naturschädigender Subventionen

„Naturschonendes Verhalten muss sich auch wirtschaftlich lohnen. Und naturschädigendes Verhalten darf nicht länger zu Vorteilen, sondern muss spürbar zu Nachteilen im Wettbewerb führen“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel mit Blick auf die Veröffentlichung des BfN-Positionspapiers zum Abbau naturschädigender Subventionen. Jährlich werden in Deutschland in den Bereichen Siedlung und Verkehr, Landwirtschaft und Energie rund 55 Milliarden Euro an naturschädigenden Subventionen gezahlt.

zum Positionspapier

Neuerscheinung: Dach- und Fassadenbegrünung

Angesichts zunehmender Hitzebelastungen erfährt die Begrünung von Dächern und Fassaden eine verstärkte Aufmerksamkeit seitens Umwelt- und Stadtentwicklungsbehörden. Bei entsprechender Gestaltung und Dimension können diese einen  Beitrag zur Verbesserung des Lokalklimas leisten. Auch die  biologische Vielfalt kann davon profitieren. Begrünte Gebäude können so Teil einer urbanen grünen Infrastruktur werden. Das BfN-Skript gibt einen aktuellen Überblick über die Leistungen und Funktionen von Dach- und Fassadenbegrünungen. Es werden der Stand der Förderungen in den Kommunen, der Bezug zu naturschutzrechtlichen Planungsinstrumenten einschließlich der Festsetzungsmöglichkeiten in der Bauleitplanung dargestellt und die Bedeutung für den Naturschutzschutz bewertet. Positionen und Handlungsempfehlungen aus Sicht des Naturschutzes runden das Papier ab.

zum BfN-Skript 538

 

 



Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Projekt des Monats

Forschung am BfN


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