Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles

BfN lädt Kinder zum NaturDetektive-Tag am 30. Juni ein

Kinder halten sich an den Händen

Alle Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren sind am Sonntag, 30. Juni, in die Waldau eingeladen, um den Naturdetektive-Parcours zu absolvieren, Greifvögel zu erleben, zu klettern und vieles mehr. In der Zeit von 13 bis 18 Uhr veranstaltet das BfN gemeinsam mit dem General-Anzeiger Bonn und dem Regionalforstamt Rhein-Sieg den 8. NaturDetektive-Tag. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt vor Ort am Infostand am Waldinfozentrum - Haus der Natur, An der Waldau 50, 53127 Bonn-Venusberg.

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Zu sehen ist eine artenreiche Wildblumenwiese. (Foto: Dr. Björn Rickert)

Oeversee, Schleswig-Flensburg, 25. Juni 2019: Rund 200.000 Wildblumen wurden im Projekt „BlütenMeer 2020“ der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein seit 2014 gepflanzt. Ziel ist, den dramatischen Artenrückgang der Wildpflanzen im schleswig-holsteinischen Grünland aufzuhalten. Heute begann in Oeversee die dreitägige Abschlussveranstaltung des Vorhabens, an der u.a. BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel sowie Landesumweltminister Jan Philipp Albrecht teilnehmen. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit 2,9 Millionen Euro.

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Luftbild einer Landschaft in der Oberlausitz © Kramer Medien

Berlin/Bonn, 19. Juni 2019: Ein interaktiver Naturerlebnispfad lässt künftig im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Geschichte wieder lebendig werden. Das Projekt will begreifbar machen, wie die Besiedelung des Menschen und die intensive Nutzung die Region, ihre Landschaften und ihre Tier- und Pflanzenwelt verändert haben.

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Lübtheener Heide: Übersicht mit Blick von Ost nach West über die ehemalige Schießbahn 3 mit Calluna-Sandheiden in sehr gutem Pflegezustand. (Foto: RANA / Frank Meyer)

Bonn/ Bad Kissingen, 18. Juni 2019: Das Nationale Naturerbe steht seit über zehn Jahren für die beispielhafte Initiative des Bundes, bundeseigene wertvolle Naturschutzflächen nicht zu privatisieren, sondern unentgeltlich an Länder, Naturschutzorganisationen oder Stiftungen zur dauerhaften Sicherung für Ziele des Naturschutzes zu übertragen.

 

 

 

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Erstes Biosphärenreservat in Eswatini von der UNESCO anerkannt

Paris/Bonn, 19.06.2019: In der vergangenen Woche wurde vom Internationalen Koordinierungsrat des UNESCO Programmes der „Mensch und die Biosphäre“ das erste Biosphärenreservat des kleinen - im südlichen Afrika gelegenen - Landes Eswatini (vormals Swasiland) anerkannt. Der Nominierungsprozess wurde im Rahmen eines BfN-Projektes in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO-Kommission unterstützt.  Das neue Biosphärenreservat Lubombo schießt eine Gebirgskette ein, die Teil eines Biodiversitäts-Hotspots ist. 

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Bundesregierung beschließt Masterplan für mehr Stadtnatur

Kinder spielen in der Natur, Häuser im Hintergrund

Mit dem Masterplan Stadtnatur hat das Bundeskabinett heute beschlossen, Kommunen künftig gezielt dabei zu unterstützen, mehr natürliche, grüne Lebensräume in deutschen Städten zu schaffen. 26 Maßnahmen haben BMU und BfN heute in Berlin vorgestellt, um die biologische Vielfalt in Städten zu erhöhen. Dazu gehört etwa ein neuer Förderschwerpunkt Stadtnatur im Bundesprogramm Biologische Vielfalt.

 

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Ein Mann erklärt Kindern die Natur

Auch im kommenden Haushaltsjahr fördert das Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Umweltbundesamt Projekte von Natur- und Umweltschutzverbänden. Die Projekte sollen das Bewusstsein und das Engagement für Umweltschutz und Naturschutz stärken. Die Antragsfrist läuft bis zum 31. Juli 2019.  

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Positionspapier des BfN fordert Abbau naturschädigender Subventionen

„Naturschonendes Verhalten muss sich auch wirtschaftlich lohnen. Und naturschädigendes Verhalten darf nicht länger zu Vorteilen, sondern muss spürbar zu Nachteilen im Wettbewerb führen“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel mit Blick auf die Veröffentlichung des BfN-Positionspapiers zum Abbau naturschädigender Subventionen. Jährlich werden in Deutschland in den Bereichen Siedlung und Verkehr, Landwirtschaft und Energie rund 55 Milliarden Euro an naturschädigenden Subventionen gezahlt.

zum Positionspapier

Neuerscheinung: BfN-Skript Biodiversität in Ökobilanzen

Um auch Wirtschaftsunternehmen beim Schutz der biologischen Vielfalt einzubinden, bedarf es geeigneter Ansätze, die es ermöglichen, die Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen auf die Biodiversität nachzuvollziehen. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurde eine Methode entwickelt solche Auswirkungen regionsspezifisch zu ermitteln und darzustellen.

Die Ergebnisse sind als Skript erschienen:

zum BfN-Skript 528 



Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Projekt des Monats

Forschung am BfN


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