Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles

Zu sehen ist ein Bestimmungsbuch im Einsatz (Foto: Gabriela Adamski)

Berlin/Bonn, 02. Juli 2019: Benachteiligte Kinder und Erwachsene für die Natur und deren Schutz begeistern, ihr Wissen und ihre Teilhabe am Naturschutz steigern – das sind Ziele eines neuen Projekts im Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Im August 2019 starten in Eberswalde die ersten Umweltbildungsprogramme. Die Teilnehmenden lernen die biologische Vielfalt vor ihrer Haustür kennen, entwickeln eigene Ideen zur Gestaltung von Grün- und Brachflächen und setzen diese in ihrer unmittelbaren Umgebung um.

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Oeversee, Schleswig-Flensburg, 25. Juni 2019: Rund 200.000 Wildblumen wurden im Projekt „BlütenMeer 2020“ der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein seit 2014 gepflanzt. Ziel ist, den dramatischen Artenrückgang der Wildpflanzen im schleswig-holsteinischen Grünland aufzuhalten. Heute begann in Oeversee die dreitägige Abschlussveranstaltung des Vorhabens, an der u.a. BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel sowie Landesumweltminister Jan Philipp Albrecht teilnehmen. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit 2,9 Millionen Euro.

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Luftbild einer Landschaft in der Oberlausitz © Kramer Medien

Berlin/Bonn, 19. Juni 2019: Ein interaktiver Naturerlebnispfad lässt künftig im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Geschichte wieder lebendig werden. Das Projekt will begreifbar machen, wie die Besiedelung des Menschen und die intensive Nutzung die Region, ihre Landschaften und ihre Tier- und Pflanzenwelt verändert haben.

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Erstes Biosphärenreservat in Eswatini von der UNESCO anerkannt

Paris/Bonn, 19.06.2019: In der vergangenen Woche wurde vom Internationalen Koordinierungsrat des UNESCO Programmes der „Mensch und die Biosphäre“ das erste Biosphärenreservat des kleinen - im südlichen Afrika gelegenen - Landes Eswatini (vormals Swasiland) anerkannt. Der Nominierungsprozess wurde im Rahmen eines BfN-Projektes in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO-Kommission unterstützt.  Das neue Biosphärenreservat Lubombo schließt eine Gebirgskette ein, die Teil eines Biodiversitäts-Hotspots ist. 

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Bundesregierung beschließt Masterplan für mehr Stadtnatur

Kinder spielen in der Natur, Häuser im Hintergrund

Mit dem Masterplan Stadtnatur hat das Bundeskabinett heute beschlossen, Kommunen künftig gezielt dabei zu unterstützen, mehr natürliche, grüne Lebensräume in deutschen Städten zu schaffen. 26 Maßnahmen haben BMU und BfN heute in Berlin vorgestellt, um die biologische Vielfalt in Städten zu erhöhen. Dazu gehört etwa ein neuer Förderschwerpunkt Stadtnatur im Bundesprogramm Biologische Vielfalt.

 

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Ein Mann erklärt Kindern die Natur

Auch im kommenden Haushaltsjahr fördert das Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Umweltbundesamt Projekte von Natur- und Umweltschutzverbänden. Die Projekte sollen das Bewusstsein und das Engagement für Umweltschutz und Naturschutz stärken. Die Antragsfrist läuft bis zum 31. Juli 2019.  

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Positionspapier des BfN fordert Abbau naturschädigender Subventionen

„Naturschonendes Verhalten muss sich auch wirtschaftlich lohnen. Und naturschädigendes Verhalten darf nicht länger zu Vorteilen, sondern muss spürbar zu Nachteilen im Wettbewerb führen“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel mit Blick auf die Veröffentlichung des BfN-Positionspapiers zum Abbau naturschädigender Subventionen. Jährlich werden in Deutschland in den Bereichen Siedlung und Verkehr, Landwirtschaft und Energie rund 55 Milliarden Euro an naturschädigenden Subventionen gezahlt.

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Neuerscheinung: Soziale Dimensionen von Natur- und Umweltschutz

Naturschutz ist kein isoliertes Handlungsfeld, sondern eingebettet in die gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Fragen des Naturschutzes stellen sich deshalb vor dem Hintergrund der jeweils aktuellen sozialpolitischen Herausforderungen. Zukunftsfähiger Naturschutz bedingt eine Empathie nicht nur gegenüber der Natur, sondern auch gegenüber der sozialen Mitwelt.

Seit mehreren Jahren werden soziale und gesellschaftliche Dimensionen des Natur- und Umweltschutzes auch im Rahmen der etablierten DACH-Zusammenarbeit vom Bundesamt für Naturschutz, Bonn, dem Umweltbundesamt, Dessau, dem Umweltbundesamt, Wien und dem Bundesamt für Umwelt, Bern aufgegriffen. Das BfN-Skript 535 ist das Produkt dieser Kooperation. In einem Gutachten des UBA Wien werden Aktivitäten und Materialien der DACH-Organisationen zu diesem Thema erfasst und systematisiert.

zum BfN-Skript 535



Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Projekt des Monats

Forschung am BfN


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