Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles

Barbe im Gewässer (Foto: Andreas Hartl)

Berlin/Bonn, 06. Dezember 2018: Flüsse und Bäche in Niedersachsen sollen wieder lebenswerter für Fische werden, so zum Beispiel für die vielerorts in ihrem Bestand bedrohte Fischart Barbe. Ein vom Bundesumweltministerium mit 1,3 Millionen Euro gefördertes Projekt will die Nebenflüsse der Aller wieder ihrem natürlichen Zustand näher bringen und damit "barbenfreundlicher" machen - zum Beispiel durch Kiesbänke und strömungsarme Zonen.

 

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Titelbild Rote Liste Band 7

Berlin/Bonn, 5. Dezember 2018: Während sich der Zustand vieler Wildpflanzen in Deutschland in den vergangenen zwanzig Jahren gravierend verschlechtert hat, sind für Arten, die von gezielten Natur- und Umweltschutzmaßnahmen profitieren, Verbesserungen zu verzeichnen. Mit 30,8 Prozent bleiben die Zahl und der Anteil der gefährdeten Wildpflanzen in Deutschland jedoch unverändert hoch. Das sind Ergebnisse der aktuellen Roten Liste der Pflanzen, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) heute in Berlin vorgestellt hat.

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zu sehen ist ein Vogel im Flug

Bonn, 04. Dezember 2018: Wie der Klimawandel die biologische Vielfalt gefährdet, welche Herausforderungen daraus für den Naturschutz folgen und wie der Naturschutz noch stärker zu Klimaschutz und Klimaanpassung beitragen kann - das thematisiert die neue Schwerpunktausgabe der Fachzeitschrift "Natur und Landschaft". Anlass für den Schwerpunkt "Biodiversität und Klimawandel" ist die am 03. Dezember eröffnete 24. Vertragsstaatenkonferenz der Klimakonvention im polnischen Katowice.

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Die Bundesregierung hat am 20. Juni 2018 Eckpunkte für das im Koalitionsvertrag angekündigte "Aktionsprogramm Insektenschutz" beschlossen. Als Sofortmaßnahme stellt das Bundesumweltministerium fünf Millionen Euro pro Jahr für Modellprojekte zum Insektenschutz im Bundesprogramm Biologische Vielfalt bereit. In diesem Rahmen rufen BMU und BfN Verbände, Vereine, Kommunen, Genossenschaften und andere Akteure dazu auf, Projektskizzen zum Schutz von Insekten und zur Förderung der Insektenvielfalt einzureichen. Die Rahmenbedingungen des Aufrufs sind jetzt online einsehbar.

Hamburg wird Mitglied im Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“

Hamburg wird sich künftig noch stärker für den Schutz der biologischen Vielfalt einsetzen: Die Stadt tritt dem Bündnis der „Kommunen für biologische Vielfalt“ bei. Das hat der Hamburger Senat am 18. Dezember 2018 beschlossen. 160 Gemeinden, Städte und Landkreise sind an dem Bündnis beteiligt und haben sich damit bereit erklärt mehr Naturräume im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen zu schaffen und zu erhalten. Die Stadt Hamburg setzt mit ihrem Beitritt zugleich zusätzliche Impulse für „Natürlich Hamburg“, das bundesweit erste urbane Naturschutzgroßprojekt, welches 2017 gestartet ist und vom BfN mit Mitteln des BMU gefördert wird. Zur Pressemitteilung 



Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Projekt des Monats

Forschung am BfN


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