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Bundesamt für Naturschutz

Digitalisierung

Die Digitalisierung ist ein globaler Megatrend mit Chancen und Risiken für den Naturschutz. Es ist Ziel des BfN, digitale Trends zu bewerten, um die Digitalisierung durch Politikberatung, Strategien und eigene Projekte auf den Naturschutz auszurichten.

Die digitale Transformation hat neue Formen des Wirtschaftens, Kommunizierens und der Freizeitgestaltung hervorgebracht. Ohne eine aktive Ausrichtung der digitalen Transformation besteht die Gefahr, dass sich die großen sozial-ökologischen Herausforderungen, wie z.B. der fortschreitende Verlust biologischer Vielfalt, weiter zuspitzen. Deshalb ist es unser Ziel, die Digitalisierung in den Dienst einer natur- und sozialverträglichen Transformation der Gesellschaft zu stellen. Auf diese Weise können digitale Technologien dabei helfen, den fortschreitenden Verlust von Arten zu bekämpfen und natürliche Lebensräume zu schützen. Dafür ist es entscheidend, die Entwicklung praxisbezogener Digitalanwendungen für den Naturschutz zu fördern. Zugleich prüft und bewertet das BfN die Auswirkungen digitaler Trends auf Naturschutzbelange und entwickeln Konzepte zur naturschutzrelevanten Gestaltung des Zukunftsthemas Digitalisierung.

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BfN Schriften 599 - „WildnisArten“ Bedeutung von Prozessschutz- bzw. Wildnisgebieten für gefährdete Lebensgemeinschaften und Arten sowie für „Verantwortungsarten“

Gert Rosenthal, Angelika Meschede, Ewald Langer, Jens Sachteleben, Vincent Aljes, Julia Schenkenberger, Nils Stanik, Thomas van Elsen und Caroline Wandke
BfN-Schriften
2021
Die in der Kulturlandschaft selten gewordenen Habitatqualitäten von unzerschnittenen Wildnis- und Prozessschutzgebieten und die auf sie... mehr lesen
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