Bundesamt für Naturschutz

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Aktionen und Veranstaltungen

E+E-Vorhaben "CharaSeen": Ergebnisse der Voruntersuchung vorgestellt

Characeen aus der Versuchsanlage im Wuckersee (Foto: BfN)
Characeen aus der Versuchsanlage im Wuckersee (Foto: BfN)

In Deutschland geht der Bestand der Armleuchteralgen (Characeen) seit Jahren zurück. Das vom BfN mit Mitteln des Bundesumweltministeriums geförderte Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben "CharaSeen" soll die Ursachen dafür erforschen und Erkenntnisse liefern, die helfen diesen Rückgang langfristig aufzuhalten. Von den Ergebnissen der Voruntersuchungen machte sich BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel am 5. September 2018 gemeinsam mit Projekt-Beteiligten und -Partnern am Wuckersee in der Schorfheide selbst ein Bild.

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BfN-Präsidentin besucht zwei Projekte in Baden-Württemberg

Prof. Beate Jessel auf dem Hof von Obstbauer Erhard Karrer, Sprecher im Projekt zur Erhöhung der ökologischen Vielfalt in Erwerbsobstanlagen und Streuobstwiesen. (Foto: BfN)
Prof. Beate Jessel auf dem Hof von Obstbauer Erhard Karrer, Sprecher im Projekt zur Erhöhung der ökologischen Vielfalt in Erwerbsobstanlagen und Streuobstwiesen. (Foto: BfN)

Gemeinsam mit Projektbeteiligten und Medienvertretern hat Prof. Beate Jessel am 16. August 2018 in Baden-Württemberg zwei Vorhaben besucht, die im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert werden. In den beiden Projekten in der Nähe des Bodensees arbeiten Landwirte und Landwirtinnen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Naturschutz zusammen, um Lebensräume für blütenbestäubende Insekten zu erhalten und neu zu schaffen.

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Positive Zwischenbilanz zum Naturschutzgroßprojekt "chance 7"

Projekt-Partner und Medienvertreter im Projektgebiet von "chance 7". (Foto: Volker Scherfose)
Projekt-Partner und Medienvertreter im Projektgebiet von "chance 7". (Foto: Volker Scherfose)

Bei einem Ortstermin haben sich BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel und der Abteilungsleiter im nordrhein-westfälischen Umweltministerium, Hubert Kaiser, am 20. Juli 2018 über den Sachstand des Naturschutzsgroßprojekts „chance7“ informiert. Das Projekt zwischen Siebengebirge und Sieg macht gute Fortschritte: Die Qualität naturnaher Biotope wird verbessert, seltene und gefährdete Arten werden unterstützt, traditionelle Kulturlandschaften weiter entwickelt und die Region für Besucher aufgewertet. „Chance7“ umfasst nicht nur Chancen für den Arten- und Lebensraumschutz im engeren Sinne: Ein wesentlicher Baustein des Vorhabens ist auch der Schutz und die Entwicklung der im Rhein-Sieg-Kreis noch umfangreich vorhandenen, aber durchaus stark gefährdeten traditionellen Kulturlandschaften.

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Vorstellung der Naturbewusstseinsstudie 2017

Am 6. Juli 2018 stellten Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, die Naturbewusstseinsstudie 2017 auf einer Pressekonferenz in Berlin vor. Das sind einige Ergebnisse der alle zwei Jahre erscheinenden Naturbewusstseinsstudie, die heute in Berlin vorgestellt haben. Zum ersten Mal wurde in der Naturbewusstseinsstudie auch die Einstellung der Deutschen zum Meeresnaturschutz detailliert abgefragt. Die Auswertung zeigt, dass der Bevölkerung der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Meere ein großes Anliegen ist.

Der fünften Naturbewusstseinsstudie liegt eine bundesweite Befragung zugrunde, die zum Jahresende 2017 durchgeführt wurde. Insgesamt 2.065 zufällig ausgewählte Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung im Alter ab 18 Jahren nahmen an der Studie teil.

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Letzte Änderung: 27.08.2018

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