Bundesamt für Naturschutz

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Flächennutzung in Deutschland im Jahr 2014

Die Landwirtschaft verfügt über den größten Flächenanteil in Deutschland

Mit einem Flächenanteil von knapp 52 Prozent an der gesamten Bodenfläche ist die Landwirtschaft nach wie vor die bedeutendste Form der Bodennutzung in Deutschland. Die landwirtschaftliche Nutzung prägt somit nicht nur das Landschaftsbild, sondern hat auch einen großen Einfluss auf die Entwicklung der biologischen Vielfalt in Deutschland.

Die Landwirtschaft ist der größte Flächennutzer Deutschlands: Mehr als die Hälfte der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt (mehr als 18 Millionen Hektar; 52,1 Prozent). Zweitgrößter Flächennutzer ist die Forstwirtschaft, die fast ein Drittel der Fläche prägt. 13,7 Prozent der Fläche werden von Siedlungen und Verkehr beansprucht. Neben Gebäude- und Freiflächen sowie Verkehrsflächen zählen dazu Betriebsflächen ohne Abbauland, Erholungsflächen und Friedhöfe. Der Gesamtblick zeigt: Die land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen haben eine herausragende Bedeutung für die Natur in Deutschland. Änderungen in der Nutzung haben unmittelbare Auswirkungen auf die biologische Vielfalt.

Weitführende Infos

Landwirtschaft (BfN-Themenseite)

Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (Statistisches Bundesamt)

Informationen zur Flächennutzung (Umweltbundesamt)