Bundesamt für Naturschutz

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Gefährdungsursachen


DAs BfN hat Methoden zur übergreifenden Gefährdungsursachenanalyse entwickelt und führt aktuell eine Analyse zu den Arten der Roten Listen, 2009 ff durch. Seit mehreren Jahrzehnten ist sowohl in Deutschland, als auch weltweit ein drastischer Rückgang der Artenvielfalt zu beobachten. Um effiziente Schutz- und Pflegemaßnahmen für bestandsgefährdete Arten ergreifen zu können, sind Kenntnisse über die Ursachen der Bestandsrückgänge unerlässlich. Für übergreifende Aussagen zur Artenvielfalt und eine vergleichende Betrachtung zwischen verschiedenen Artengruppen, lassen sich Gefährdungsursachen und Gefährdungsverursacher durch systematische, artenübergreifende Analysen identifizieren. Neben der Benennung von Gefährdungsursachen, ist eine gezielte und eingehende Auseinandersetzung mit einzelnen, spezifischen Gefährdungsursachen nötig, um Gegenmaßnahmen entwickeln zu können. Das Bundesamt für Naturschutz fördert eine Reihe von Projekten zu den Ursachen des Rückgangs der Artenvielfalt.

 

Gefährdungsursachenanalyse der Arten der Roten Liste

 

Letzte Änderung: 10.07.2019

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