Bundesamt für Naturschutz

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Ausstellungen und Veröffentlichungen


Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Leipzig 2014

Ausstellung StadtNatur und Begleitheft zur Ausstellung


An sicht der 4 Ausstellungstafeln


Die Ausstellung und das Begleitheft stellen die Vielfalt, Funktionen und Erlebbarkeit städtischer Natur schlaglichtartig dar. Sie sollen Menschen für den Naturschutz in der Stadt sensibilisieren und das Umweltbewusstsein insgesamt stärken.

Die Ausstellung besteht aus vier Postern in der Größe 120 x 75 cm. Die Poster werden auf Fotopapier gedruckt und gerollt geliefert.

Darüber hinaus ist die Ausstellung als Poster-Serie im kleineren Format (ca. A 2) für interessierte Gruppen, Schulen etc. verfügbar. Die Begleitbroschüre und die Poster-Serie im kleineren Format kann auch in größerer Stückzahl bestellt werden, die an Interessierte weitergeben oder bei Veranstaltungen ausgelegt werden kann.

Bezug über das Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Alte Messe 6,04103 Leipzig.
E-Mail: pbox-bfn-leipzig@bfn.de



Titelseite Skript 581

Arndt, Thomas (2020)

Naturschutz und Biologische Vielfalt im Städtebauförderprogramm Zukunft Stadtgrün

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 581, 40 Seiten, Bonn 2020.

ISBN 978-3-89624-342-3
DOI 10.19217/skr581

Skript 581, pdf-Datei (1.72 MB)

Das im Jahr 2017 aufgelegte Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ zielte im Wesentlichen auf die Stärkung der urbanen grünen Infrastruktur ab. Die Bundesfinanzhilfen sollen für die Anlage, Sanierung bzw. Qualifizierung und Vernetzung öffentlich zugänglicher Grün- und Freiflächen im Rahmen der baulichen Erhaltung und Entwicklung von Quartieren als lebenswerte und gesunde Orte eingesetzt werden. Damit sollen die Maßnahmen einen Beitrag zur Lebens- und Wohnqualität, zur gesellschaftlichen Teilhabe, zur Verbesserung des Stadtklimas und der Umweltgerechtigkeit, insbesondere durch eine gerechte Verteilung qualitativ hochwertigen Stadtgrüns sowie zum Erhalt der biologischen Vielfalt und der Naturerfahrung leisten. Die vorliegende Veröffentlichung umfasst die Ergebnisse einer Untersuchung, in welchem Umfang diese programmatische Ausrichtung von den Kommunen in ihren Förderanträgen aufgegriffen wird.

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Titelseite der Broschüre No. 155 des Deuteschen Städte- und Gemeindebundes

Mewes, M. und Stahmer, J. (2020)

Insektenschutz in der Kommune

Deutscher Städte- und Gemeindebund (Hrsg.), DStGB-Dokumentation No. 155 (44 Seiten). 

Die in einer Kooperation des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) entstandene Publikation „Insektenschutz in der Kommune“ liefert konkrete Anregungen, wie Insekten im kommunalen Bereich geschützt und neue Lebensräume für Insektengruppen wie Schmetterlinge, Wildbienen oder Laufkäfer geschaffen werden können. Neben der Bewirtschaftung von Flächen im Eigentum der Gemeinde umfasst dies auch Möglichkeiten der Bauleit- und Landschaftsplanung sowie kommunaler Satzungen, wie beispielsweise zur Eindämmung von Schottergärten. Um bei Bürgerinnen und Bürgern mehr Bewusstsein für den Schutz von Insekten zu wecken, gibt die Broschüre auch Hinweise zur Umweltbildung. Sie enthält darüber hinaus eine Reihe von Praxisbeispielen und zeigt auf, welche Potenziale für den Insektenerhalt in der Gestaltung und Pflege der kommunalen (Grün-)Flächen verborgen liegen.

Die Dokumentation steht kostenfrei zum Download zur Verfügung unter: https://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Publikationen/Dokumentationen/ 
pdf-Datei (3 MB)

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Titelseite Skript 560

Molitor, H; Peters, J.; Martens, D.; Pretzsch, M.; Friede, C.; Heimann, J. und Wilitzki, A. (2020)

Naturerfahrungsräume in Großstädten Flächenentwicklung – Kinderspiel – rechtliche Rahmenbedingungen

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN-Skripten 560, 498 Seiten, Bonn 2020.

ISBN 978-3-89624-298-3  
DOI 10.19217/skr560

Skript 560, pdf-Datei (17.9 MB)

Naturerfahrungsräume sind wichtige multifunktionale Bestandteile eines städtischen Grünflächensystems, insbesondere in hoch verdichteten Städten. Die Einrichtung von Naturerfahrungsräumen trägt zu einer wirksamen Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern bei, denn hier wird ein wesentliches Grundbedürfnis von Kindern - das freie Spielen in und mit natürlichem Umfeld - ermöglicht. Darüber hinaus leisten solche Räume einen wichtigen Beitrag für das Mikroklima, den klimatischen Austausch und die Biotop- und Artenvielfalt in den Städten. So lassen sich die wissenschaftlichen Ergebnisse zur Begleitforschung zum E+E-Vorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“ zusammenfassen, die im Skript 560 nunmehr veröffentlicht werden. Untersucht wurden Ansätze in drei Kernthemen, nämlich den Fragen von Lebensqualität, Planungsqualität und die ökologische Qualität von Naturerfahrungsräumen. Der vorliegende Forschungsbericht ergänzt mit seinen umfangreichen Inhalten den bereits vorliegenden Praxis-Leitfaden, der den Akteurinnen und Akteuren in Kommunen, in Verbänden und Initiativen, im pädagogischen Bereich und in der Planungspraxis für die Neueinrichtung und den Betrieb von Naturerfahrungsräumen Hilfe und Unterstützung an die Hand gibt.

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Titelseite Leitfaden Naturerfahrungsraum

Pretzsch, M.; Heimann, J.; Martens, D.; Friede, C.; Wilitzki, A.; Blohm-Trei, B.; Peters, J. und Molitor, H. (2020)

Leitfaden Naturerfahrungsräume in Großstädten – Eine Arbeitshilfe für Vorbereitung, Planung, Einrichtung und Betrieb

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), 240 Seiten, Bonn 2020.

Broschüre, pdf-Datei (24 MB)

Damit Kinder sich gesund entwickeln ist der alltägliche Umgang mit natürlichen Elementen und besonders mit der belebten Umwelt möglichst im direkten Wohnumfeld erforderlich. Naturerfahrungen stärken die emotionale Bindung sowohl zur Natur als auch zu Menschen und wirken sich positiv auf Kreativität, Risiko- und Sozialkompetenz aus. Freies Spiel in der Natur kommt wichtigen kindlichen Grundbedürfnissen entgegen und kann darüber hinaus eine bessere Selbstwahrnehmung von Kindern und Jugendlichen fördern. Gerade in Großstädten sind natürliche Freiräume, in denen dies möglich ist, allerdings ein knappes Gut. Durch die Etablierung von Naturerfahrungsräumen können solche Freiräume neu geschaffen werden. Der vorliegende Leitfaden unterstützt die Akteurinnen und Akteure in Kommunen, aber auch in Verbänden und Initiativen, im pädagogischen Bereich und in der Planungspraxis Ideen für die Neueinrichtung und den Betrieb von Naturerfahrungsräumen in die Tat umzusetzen.
Der Leitfaden wurde am Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) erstellt und ist ein Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung zum E+E-Vorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“. Das Vorhaben wurde vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.

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Titlblatt Skript 563

Werner, P.; Schumann, K.; Rößler, S.; Böhme, E.; Foißner, P. und Planinsek, S. (2020)

Schutz und Weiterentwicklung der biologischen Vielfalt im Rahmen der integrierten Stadtentwicklung unter Berücksichtigung der Möglichkeiten der deutschen Städtebauförderung

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 563, 143 Seiten, Bonn 2020.

ISBN 978-3-89624-324-9
DOI 10.19217/skr563

Skript 563, pdf-Datei (4.5 MB)

Die Städtebauförderung stellt eines der wichtigsten Finanzierungsinstrumente zur Entwicklung des städtebaulichen Bestandes und zur Behebung städtebaulicher Missstände im Zuge der Stadterneuerung dar. Wenngleich die Städtebauförderung vielfältige Schnittstellen und Finanzierungsmöglichkeiten für die Umsetzung von Naturschutzzielen bietet, werden diese nur selten in vollem Umfang ausgenutzt. Das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben untersuchte die Bedingungen in den Kommunen, die zu einer Stärkung des Naturschutzes im Rahmen der integrierten Stadtentwicklung beitragen können. Dazu wurden verschiedene Kommunen als Fallbeispiele ausgewählt, um die Prozessabläufe praxisnah und konkret zu untersuchen und zu evaluieren. Im Ergebnis wurden Handlungsfelder identifiziert, über die biologische Vielfalt in der Stadtentwicklung und Städtebauförderung praxisnah unterstützt werden kann.

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Titelbild Broschüre AAD

Hauck, T. und Weisser, W. (Hrsg.)(2019)

Animal-Aided Design im Wohnumfeld

Einbeziehung der Bedürfnisse von Tierarten in die Planung und Gestaltung städtischer Freiräume,
Bundesamt für Naturschutz, 60 Seiten, Bonn.

Broschüre, pdf-Datei (10 MB)

Animal-Aided Design ist eine Planungsmethode, die helfen soll, die Bedürfnisse von Wildtieren besser in die Planung von Gebäuden und Grünflächen zu integrieren, sowohl im Städtebau, Architektur als auch in der Landschaftsarchitektur. Die Broschüre enthält zahlreiche Beispiele für den Neubau und die Sanierung von Wohnanlagen. Die Gestaltungsentwürfe sind während der Voruntersuchung des Entwicklungs- und Erprobungsvorhabens „Animal Aided Design im Wohnumfeld“ in enger Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen entstanden. Sie zeigen anschaulich, wie funktionale und ansprechend gestaltete Grünräume für die Menschen aussehen können und gleichzeitig die Artenvielfalt gefördert werden kann.

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Titelseite von Skript 541

Goldhahn, L.; Lange, K. und Nissen, S. (2019)

Leben am Auwald - Befragung zu Natur, Umwelt und Freizeitverhalten in Leipzig

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 541, 96 Seiten, Bonn 2019. 

ISBN 978-3-89624-279-2
DOI 10.1921/skr541

Skript 541, pdf-Datei (3.3 MB)

Im Allgemeinen erfährt die Natur eine hohe Wertschätzung durch die Menschen in Deutschland. Doch wie ist das Naturbewusstsein in einer Großstadt ausgeprägt? Wie sieht dies bei der Planung und Umsetzung konkreter Naturschutzprojekte in der Stadt aus? Im Projekt „Lebendige Luppe“, das seit 2012 durch das BfN und BMU gefördert wird, wurden solche Fragen für die Stadt Leipzig mit Hilfe einer Umfrage der Universität Leipzig näher untersucht.
Das BfN-Skript dokumentiert die Ergebnisse der Umfrage zur Einstellung der Leipziger Bevölkerung zur Natur, zu Nutzungen im Auwald sowie zu möglichen Renaturierung von Gewässern. Durch die räumlich differenzierten Aussagen zur Art und Intensität der Erholungsnutzung einzelner Auenbereiche, liefert die Studie wichtige Informationen für die weitere Umsetzung des Projekts „Lebendige Luppe“, aber auch für Planungen zur Stadtentwicklung.

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Titelseite Skript 538

Schmauck, S. (2019)

Dach- und Fassadenbegrünung - neue Lebensräume im Siedlungsbereich. Fakten, Argumente und Empfehlungen

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 538, 62 Seiten, Bonn 2019.

ISBN 978-3-89624-276-1
DOI 10.19217/skr538

Skript 538, pdf-Datei (3.2 MB)

Angesichts zunehmender Hitzebelastungen erfährt die Begrünung von Dächern und Fassaden eine verstärkte Aufmerksamkeit seitens Umwelt- und Stadtentwicklungsbehörden. Bei entsprechender Gestaltung und Dimension können diese einen Beitrag zur Verbesserung des Lokalklimas leisten. Auch die biologische Vielfalt kann davon profitieren. Begrünte Gebäude können so Teil einer urbanen grünen Infrastruktur werden. Das BfN-Skript gibt einen aktuellen Überblick über die Leistungen und Funktionen von Dach- und Fassadenbegrünungen. Es werden der Stand der Förderungen in den Kommunen, der Bezug zu naturschutzrechtlichen Planungsinstrumenten einschließlich der Festsetzungsmöglichkeiten in der Bauleitplanung dargestellt und die Bedeutung für den Naturschutzschutz bewertet. Positionen und Handlungsempfehlungen aus Sicht des Naturschutzes runden das Papier ab.

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Titelblatt Skript 493

Rößler, S.; Böhme, E.; Klimmer, L. und Stumpler, M. (2018)

Biologische Vielfalt und Naturschutz im Förderprogramm Stadtumbau

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 493, 264 Seiten, Bonn 2018.

ISBN 978-3-89624-230-3
DOI 10.19217/skr493

Skript 493, pdf-Datei (6.4 MB)

Der Umbau unserer Städte verläuft vor dem Hintergrund baukulturelle, sozialer, ökonomischer, energiepolitischer, aber auch ökologischer Aspekte. Um diesen Herausforderungen adäquat begegnen zu können, können umfangreiche Mittel der Städtebauförderung in Anspruch genommen werden. Insbesondere im Rahmen der Förderprogramme Stadtumbau Ost und West werden Freiraumaspekte thematisiert, etwa die Schaffung neuer Grünflächen, welche Schnittstellen zu den Zielen des Naturschutzes im besiedelten Bereich aufweisen. Das Gutachten erkundet am Beispiel der Stadtumbauprogramme Ost und West inwiefern die Ziele von Naturschutz und Landschaftspflege im Rahmen der integrierten Stadtentwicklung verankert sind und gibt Empfehlungen zur besseren Integration der biologischen Vielfalt in die Städtebauförderung.

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Titelansicht des Skript 503

Hansen, R.; Born, D.; Lindschulte, K.; Rolf, W.; Bartz, R.; Schröder, A.; Becker, C. W.; Kowarik, I.; Pauleit, S. (2018)  

Grüne Infrastruktur im urbanen Raum: Grundlagen, Planung und Umsetzung in der integrierten Stadtentwicklung

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skript 503, 156 Seiten, Bonn 2018.

ISBN 978-3-89624-240-2
DOI 10.19217/skr503

Skript 503, pdf-Datei (3 MB)

Der Begriff der grünen Infrastruktur wurde im angelsächsischen Raum geprägt, mit der gleichnamigen EU-Strategie im Jahr 2013 auf europäischer Ebene eingeführt und wird in jüngerer Zeit auch in der deutschen Fachwelt aufgegriffen. Er steht für ein Verständnis von Grün- und Freiflächen als eine essentielle Infrastruktur, die gleichermaßen erforderlich wie die technische oder die soziale Infrastruktur ist.
Das vorliegende BfN-Skript erörtert die Relevanz des Konzeptes der Grünen Infrastruktur für den urbanen Bereich, identifiziert Handlungsbedarf auf Bundesebene und formuliert Hinweise für die kommunale Praxis. Die Inhalte umfassen u. a. Hinweise zur Identifizierung einer geeigneten Flächenkulisse, zu Planungsprinzipien, zu Qualitätsanforderungen und zum Einsatz von Instrumenten für die Planung und Umsetzung von urbaner grüner Infrastruktur.

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Titelseite der Broschüre "Urbane Grüne Infrastruktur"

Bundesamt für Naturschutz (2017)

Urbane Grüne Infrastruktur
Grundlage für attraktive und zukunftsfähige Städte
Hinweise für die kommunale Praxis

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), 28 Seiten, Bonn 2017.  

Urbane grüne Infrastruktur,Broschüre, pdf-Datei (2.85 MB)
Urban green infrastructure,Broschüre, pdf-Datei (5.2 MB)

Die Broschüre liefert eine Definition des Begriffs urbaner grüner Infrastruktur, erläutert mit diesem Ansatz verbundene Ziele, Planungsprinzipien und Instrumente und gibt Hinweise zur Identifizierung der Flächenkulisse, Einbindung der Akteure und Umsetzung. Sie zeigt strategische Schritte und Umsetzungsmöglichkeiten für die kommunale Praxis auf, um grüne Infrastruktur in Städten zu sichern, zu planen, zu entwickeln und die damit verbundenen Aufgaben im Bereich Pflege und Management zu bewerkstelligen.
Die Broschüre ist Ergebnis des F+E-Vorhabens „Grüne Infrastruktur im urbanen Raum: Grundlagen, Planung und Umsetzung in der integrierten Stadtentwicklung“ und wird von folgenden Verbänden mitgetragen:
Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz (GALK e. V.)
Kommunen für biologische Vielfalt e. V.
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND)
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten e. V. (bdla)
Bundesverband Beruflicher Naturschutz e. V. (BBN) 

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Titelseite der Broschüre "Doppelte Innenentwicklung - Perspektivern für das urbane Grüne"

Böhm, J.; Böhme, C.; Bunzel, A.; Kühnau, C. und Reinke, M. (2017)

Doppelte Innenentwicklung – Perspektiven für das urbane Grün

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), 40 Seiten, Bonn 2017. 

Broschüre, pdf-Datei (3.4 MB)

In der Broschüre werden die Ergebnisse des F+E-Vorhabens „Entwicklung von naturschutzfachlichen Zielen und Orientierungswerten für die planerische Umsetzung der doppelten Innenentwicklung sowie als Grundlage für ein entsprechendes Flächenmanagement“ aufgegriffen und für einen schnellen Überblick verdichtet zusammengefasst, Praxisbeispiele kurz vorgestellt und Empfehlungen an die Kommunen und Planungseinrichtungen gerichtet. 

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Titelblatt des Skript 444

Böhm, J.; Böhme, C.; Bunzel, A.; Landua, D.; Kühnau, C. und Reinke, M. (2016)

Urbanes Grün in der doppelten Innenentwicklung

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 444, 269 Seiten, Bonn 2016.

ISBN 978-3-89624-181-8

Skript 444, pdf-Datei (4.9 MB)  

In vielen Städten und Ballungsräumen ist eine verstärkte bauliche Nachverdichtung festzustellen. Dem Spannungsfeld zwischen baulicher Verdichtung und Erhalt und Entwicklung von städtischem Grün mit seinen vielfältigen Funktionen gilt es durch vorsorgendes Planen und Handeln zu begegnen.
Hierauf zielt das Prinzip der „doppelte Innenentwicklung“ ab, dass mit der städtebaulichen Nachverdichtung eine Qualifizierung und Entwicklung von Grünräumen verbindet. Mit dem BfN-Skript 444 wird das Prinzip der „doppelten Innenentwicklung“ fachlich untersetzt und für die kommunale Praxis aufbereitet. Hinweise an Bund und Länder runden das Werk ab.  

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Titelblatt der Veröffentlichung "Schutz gebäudebewohnender Tierarten vor dem Hintergrung energetischer Gebäudesanierungen in Stadten und Gemeindeen

Werner, P.; Eppler, G.; Arndt, T.; Großklos, M. (2016)

Schutz gebäudebewohnender Tierarten vor dem Hintergrund energetischer Gebäudesanierungen in Städten und Gemeinden – Hintergründe, Argumente, Positionen

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Positionspapier, 40 Seiten, Bonn 2016.

Positionspapier, pdf-Datei (0.9 MB)

Gebäudebewohnende Vogel- und Fledermausarten bereichern unser Lebensumfeld und stellen für viele Menschen eine Möglichkeit zum täglichen Naturkontakt dar. Allerdings berücksichtigen die von der Bundesregierung ambitionierte Klimaschutzziele, den Schutz gebäudebewohnender Arten bislang nicht vollumfassend.
Ziel der Veröffentlichung ist es, die verschiedenen Akteurinnen und Akteure der Stadtentwicklung für den Schutz und die Wiederherstellung der biologischen Vielfalt zu sensibilisieren und darüber hinaus einen Diskussionsprozess, mit dem Ergebnis einer stärkeren Berücksichtigung gebäudebewohnender Tierarten, in Gang bringen.

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Titelseite der Broschüre

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.)(2016)

Stadtbrachen als Chance. Perspektiven für mehr Grün in den Städten. 

Stadtbrachen als Chance. Perspektiven für mehr Grün, 23 Seiten, Selbstverlag.

Broschüre, pdf-Datei (4.6 MB)

Innenentwicklung und Nachverdichtung bieten aus Sicht der Stadtplanung Möglichkeiten zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und sind für die Bauleitplanung als Beitrag zum Umweltschutz im Baugesetzbuch als bevorzugte Maßnahmen vorgeschrieben. Aus ökologischer und sozialer Sicht ist die Bebauung von Brachflächen ambivalent zu sehen, denn diese Flächen können eine hohe naturschutzfachliche Bedeutung aufweisen und Freiräume für die Erholungsnutzung darstellen.

Bezug über Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Alte Messe 6, 04013 Leipzig, E-Mail: pbox-bfn-leipzig@bfn.de 



Titelblatt der Broschüre Stadtentwicklung

Arndt, T. und Werner, P. (2015)

Naturschutz und Landschaftspflege in der integrierten Stadtentwicklung – Argumente, Positionen, Hintergründe

Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Positionspapier, 35 Seiten, Bonn 2015.

Positionspapier, pdf-Datei (1.7 MB)

Stadtnatur und Stadtgrün erleben derzeit verstärkte bundespolitische Aufmerksamkeit, etwa durch die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) angestoßene Initiative „Grün in der Stadt - Für eine lebenswerte Zukunft“. Das Positionspapier widmet sich der Frage, welche Schnittmengen zwischen den Zielen von Naturschutz und Landschaftspflege und Stadtentwicklung bestehen und wie diese gemeinsam erreicht werden können. Dazu werden Vorschläge zur Weiterentwicklung von Naturschutz und Landschaftspflege auf der einen Seite und Stadtentwicklung auf der anderen Seite vorgelegt.

Bezug über Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Alte Messe 6, D-04103 Leipzig, E-Mail: pbox-bfn-leipzig@bfn.de



Titelseite BfN-Skripten 386

Dietrich, K. (2014)

Urbane Gärten für Mensch und Natur. Eine Übersicht und Bibliographie

Urbane Gärten für Mensch und Natur. Eine Übersicht und Bibliographie, Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Leipzig 2014.

ISBN 978-3-89624-121-4

Skript 386, pdf-Datei (2.5 MB)

Das Gutachten richtet sich zum einen an Gärtnerinnen und Gärtner und informiert über die verschiedenen Funktionen und Leistungen von Kleingärten sowie die Prinzipien naturnahen Gärtnerns. Aber auch die Akteure in den Vereinen, Verbänden und Kommunen werden angesprochen, indem Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Weiterentwicklung des deutschen Kleingartenwesens gegeben werden.

Bezug über Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Alte Messe 6, D-04103 Leipzig, E-Mail: pbox-bfn-leipzig@bfn.de



Titelbild der Broschüre Stadtnatur 2014

Arndt, T und Schiller, J. (2014) 

StadtNatur. Begleitheft zur Ausstellung

Natur in der Stadt, Begleitheft zur Ausstellung StadtNatur. Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Leipzig 2014.

Broschüre, pdf-Datei (3.6 MB)

Erweiterte Neuauflage der Ausstellung "NaturStadt - StadtNatur" von 2007. Ziel der Ausstellung ist es Vielfalt, Funktion und Erlebbarkeit städtischer Natur schlaglichtartig darzustellen und Menschen für den Naturschutz in der Stadt zu sensibilisieren und das Umweltbewusstsein insgesamt zu stärken. Das Begleitheft informiert über die Hintergründe des urbanen Naturschutzes.

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Titelblatt des Skript 371 " Grün natürlich Gesund"

Rittel, K; Bredow, L; Wanka, E.R.; Hokema, D.; Schuppe, G.; Wilke, T.; Nowak, D. und Heiland, S.(2014)

Grün - Natürlich - Gesund: Die Potenziale multifunktionaler städtischer Räume

Grün, natürlich, gesund: Die Potenziale multifunktionaler städtischer Räume. Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 371, 178 Seiten, Bonn 2014.

ISBN 978-3-89624-106-1

Skript 371, pdf-Datei (1.15 MB)
Skript 371, eng., pdf-Datei (1.06 MB)

Gesundheit wird zunehmend als bedeutendes Thema der Stadtentwicklung und des Naturschutzes wahrgenommen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels sowie demografischer und anderer gesellschaftlicher Veränderungen. Im Rahmen des vom Bundesamt für Naturschutz geförderten F+E-Vorhabens "Grün, natürlich, gesund. Die Potenziale multifunktionaler städtischer Räume" wurden daher Konflikte und Synergien zwischen Gesundheitsförderung und Naturschutz in Bezug auf städtische Grünräume untersucht sowie Möglichkeiten der Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten in Stadtnaturschutz, Landschafts-, Stadt- und Freiraumplanung ermittelt.

Bezug über Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Alte Messe 6, D-04103 Leipzig, E-Mail: pbox-bfn-leipzig@bfn.de



Titelblatt Broschüre "Kommunale Biodiversitätsstrategien" Ein Werkstattbericht

Bündnis "Kommunen für biologische Vielfal" e. V.; Bundesamt für Naturschutz und Deutsche Umwelthilfe e. V.(Hrsg.)(2014)

Kommunale Biodiversitätsstrategien – Ein Werkstattbericht  

Kommunale Biodiversitätsstrategien – Ein Werkstattbericht. 19 Seiten, Selbstverlag. 

Kommunale Biodiversitätsstrategien werden bisher nur von wenigen Städten entwickelt. Entsprechend wertvoll sind die Erfahrungen der Kommunen, die bereits Strategien verabschiedet haben oder derzeit umsetzen. Das vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unterstützte Bündnis „Kommunen für Biologische Vielfalt“ möchte dahingehend Hilfestellung für die Entwicklung städtischer Biodiversitätsstrategien geben. Im Rahmen Werkstattberichts „Kommunale Biodiversitätsstrategien“ geht das Bündnis der Frage nach, welche positiven Effekte mit der Verabschiedung einer Biodiversitätsstrategie verbunden sind und welche Unterschiede zu den etablierten Planungsinstrumenten bestehen. Darüber hinaus gibt die im Rahmen eines Workshops im April 2013 zum Thema „Kommunale Biodiversitätsstrategien“ entstandene Broschüre Hinweise darauf, was bei der Erarbeitung und Umsetzung einer solchen Strategie zu beachten ist. 

Bezug über Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" e.V. (www.kommbio.de).



Titelblatt der Broschüre "Städte und Gemeinden im Wandel" Welchen Platz hat die biologische Vielfalt?

Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" e. V.; Bundesamt für Naturschutz und Deutsche Umwelthilfe e. V. (Hrsg.)(2013)

Städte und Gemeinden im Wandel. Welchen Platz hat die biologische Vielfalt?

Städte und Gemeinden im Wandel. Welchen Platz hat die biologische Vielfalt? 26 Seiten, Selbstverlag.

Die vom Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt", dem Bundesamt für Naturschutz und der Deutschen Umwelthilfe herausgegebene Broschüre "Städte und Gemeinden im Wandel - Welchen Platz hat die biologische Vielfalt" stellt vorbildliche Naturschutzprojekte rund um das Thema biologische Vielfalt in Kommunen vor. Schwerpunktthemen sind Konzepte für die Gestaltung öffentlicher Grünflächen, Naturschutz im Zeichen des Klimawandels, kommunale Biodiversitätsstrategien sowie Möglichkeiten einer mobilisierenden Öffentlichkeitsarbeit.

Bezug über Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" e. V. (www.kommbio.de).



Titelblatt Skript 345 "Naturerfahrungsräume in Großstädten - Wege zur Etablierung im öffentlichen Freiraum

Stopka, I. und Rank, S. (2013)

Naturerfahrungsräume in Großstädten - Wege zur Etablierung im öffentlichen Freiraum

Naturerfahrungsräume in Großstädten - Wege zur Etablierung im öffentlichen Freiraum. Abschlussbericht zur Voruntersuchung für das Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben "Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin". Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 345, 242 Seiten, Bonn 2013.

ISBN 978-3-89624-080-4

Skript 345, pdf-Datei (5.5 MB) 

Im Rahmen eines Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens (E+E-Vorhaben), gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz sollen in Berlin beispielhaft für Großstädte, Naturerfahrungsräume als Ergänzung bzw. Qualifizierung bestehender öffentlicher Freiräume eingerichtet und erprobt werden. Dabei sollen soziale, gesundheitliche, bildungsrelevante, naturschutzfachliche, stadtökologische und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt werden. Zur Vorbereitung eines Hauptvorhabens, in dem die Realisierung und Betreibung von möglichst vielen (3-5) Pilotflächen angestrebt wird, wurde im Zeitraum Januar 2011 bis Februar 2012 eine Voruntersuchung zur Ermittlung der Grundvoraussetzungen durchgeführt, deren Ergebnisse in diesem Abschlussbericht dokumentiert sind.

Bezug über Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Alte Messe 6, D-04103 Leipzig, E-Mail: pbox-bfn-leipzig@bfn.de



Titelblatt des BfN Skript 324 mit dem Namen "Brachflächen im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und (baulicher) Wiedernutzung"

Hansen, R.; Heidebach, M.; Kuchler, F. und Pauleit, S. (2012)

Brachflächen im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und (baulicher) Wiedernutzung

Brachflächen im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und (baulicher) Wiedernutzung. Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 324, 148 Seiten, Bonn 2012.

ISBN 978-3-89624-059-0

Skript 324, pdf-Datei (5.3 MB)

Städtische Brachflächen können für den Naturschutz von hoher Bedeutung sein. Gleichzeitig stellen sie Flächenreserven für die bauliche Innenentwicklung dar. Das Spannungsfeld zwischen Erhaltung als Freiraum und baulicher Wiedernutzung von Stadtbrachen ist Thema dieses Gutachtens. Ziel ist es, einerseits die naturschutzfachliche Bedeutung von Brachflächen, Methoden zu ihrer Bewertung sowie Folgenutzungen aus Sicht des Naturschutzes darzulegen, anderseits die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der baulichen Entwicklung von Stadtbrachen zu beleuchten.

Bezug über Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Alte Messe 6, D-04103 Leipzig, E-Mail: pbox-bfn-leipzig@bfn.de



Titelblatt der Broschüre "Noch wärmer, noch trockener? Stadtnatur und Freiraumstrukturen im Klimawandel

Mathey, J.; Rößler, S.; Lehman, I.; Bräuer, A.; Godberg, V.; Kurbjuhn, C. und Westbeld, A. (2011)

Noch wärmer, noch trockener? Stadtnatur und Freiraumstrukturen im Klimawandel

Noch wärmer, noch trockener? Stadtnatur und Freiraumstrukturen im Klimawandel. Abschlussbericht zur Voruntersuchung für das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Noch wärmer, noch trockener? Stadtnatur und Freiraumstrukturen im Klimawandel". Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Naturschutz und Biologische Vielfalt 111, 220 Seiten, Bonn 2011.

ISBN 978-3-7843-4011-1

Die positiven bioklimatischen Wirkungen städtischer Grün- und Freiräume, verbunden mit ihren gesundheitlichen Wohlfahrtswirkungen, bilden wichtige Ansatzpunkte für die Anpassung von Städten an die Herausforderungen des Klimawandels und für die Erhaltung städtischer Umwelt- und Lebensqualität. Die Auswertung politischer und gesetzlicher Ziele zeigten Synergien und Zielkonflikte für die städtische Freiraumplanung auf. Basierend auf der Analyse der Potenziale und Defizite der Instrumente des Naturschutzes und der Raumordnung für die Umsetzung freiraumplanerischer Anpassungsmaßnahmen wurden Empfehlungen für die Anwendung des planerischen Instrumentariums formuliert.

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Titelblatt zum Skript 245 "Biologische Vielfalt und Städte"

Werner, P und Zahner, R (2009):

Biologische Vielfalt und Städte. Eine Übersicht und Bibliographie / Biological Diversity and Cities. A Review and Bibliography

Biologische Vielfalt und Städte. Eine Übersicht und Bibliographie / Biological Diversity and Cities. A Review and Bibliography. Abschlussbericht zum F+E-Vorhaben "Biologische Vielfalt und Städte - Übersichtsstudie zum Stand des Wissens". Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 245, 129 Seiten, Bonn 2009.

Zusammenfassung, pdf-Datei (0.2 MB)
Summary, pdf-Datei (0.2 MB)
Skript 245, pdf-Datei (2.2 MB)

Im Themenbereich Städte und Biodiversität existieren bereits zahlreiche Veröffentlichungen über Untersuchungen und Bestandsaufnahmen der Pflanzen- und Tierwelt und ihrer Lebensräume in den Städten. Allerdings fehlte für die politische und fachliche Diskussion um die Rolle urbaner Räume für den Erhalt und die Sicherung der biologischen Vielfalt bisher eine qualifizierte Übersicht über den weltweiten aktuellen Stand des Wissens. Durch die Übersichtstudie "Biologische Vielfalt und Städte" wird diese Lücke geschlossen. Mit dieser Übersichtsstudie wird eine fachliche Basis und Diskussionsgrundlage über die Bedeutung, den Erhalt und die Sicherung der biologischen Vielfalt in Städten zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig leistet die Studie einen Beitrag für die weitere Unterstützung der deutschen Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt.



Titelblatt Urbane Wälder

Burkhardt, I.; Dietrich, R.; Hoffmann, H.; Leschner, J.; Lohmann, K.; Schoder, F. und Schulz, A. (2008)

Urbane Wälder

Abschlussbericht zur Voruntersuchung für das Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben "Ökologische  Stadterneuerung durch Anlage urbaner Waldflächen auf innerstädtischen Flächen im Nutzungswandel - ein Beitrag zur Stadtentwicklung"

Naturschutz und Biologische Vielfalt, Nr. 63 254 S., EUR 20,00

ISBN 978-3-7843-3963-4

Zusammenfassung, pdf-Datei (0.2 MB)

Eine frühzeitige Integration von Naturschutzzielen im Rahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung kann auch durch eine gezielte Waldentwicklung im innerstädtischen Bereich erfolgen. Ziel der hier dokumentierten Voruntersuchung zum E+E-Vorhaben "Urbane Wälder" war, am Beispiel der Stadt Leipzig die besonderen Bedingungen für innerstädtische Waldflächen zu erkunden und Wege für die aktive und gesteuerte Entwicklung von Wald aufzuzeigen. Dazu wurde dargelegt, wie eine Flächensicherung und die Anlage von Wald gelingen können und welche Managementansätze für die langfristige Sicherung und Akzeptanz zielführend sind. In weiteren Schritten wurde eine auf andere Kommunen übertragbare Methodik zur Auswahl geeigneter Flächen erarbeitet.

"Urbaner Wald" wird, abweichend von der traditionellen Forstwirtschaft, als interdisziplinärer und integrativer Ansatz in der Stadtentwicklung angesehen, der wirtschaftliche, soziale, naturschutzfachliche und stadtökologische Aspekte einbezieht. Hierzu musste herausgearbeitet werden welche Steuerungsinstrumente und -mechanismen für eine naturverträgliche Siedlungsentwicklung im Rahmen der Waldentwicklung zur Verfügung stehen, um im nächsten Schritt die konkrete Umsetzung und Erprobung angehen zu können.

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Titelblatt zum Skript 230 " Leitfaden: Kinder und Natur in der Stadt"

Schemel, H-J. und Wilke, T. (Bearb.)(2008)

Leitfaden: Kinder und Natur in der Stadt

Kinder und Natur in der Stadt. Spielraum Natur: Ein Handbuch für Kommunalpolitik und Planung sowie Eltern und Agenda-21-Initiativen. Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), BfN Skripten 230, 272 Seiten, Bonn 2008.

Skript 230, pdf-Datei (18 MB)

Kinder und Jugendliche haben heute in ihrem Wohnumfeld immer weniger die Möglichkeit eigenständig Naturerfahrungen sammeln zu können. Aktuell wird erhebliches Interesse von kommunaler Seite signalisiert, Naturerfahrungsmöglichkeiten in Großstädten zu schaffen und Frei- und Brachflächen in diesem Sinne für den Naturschutz zu widmen. Gerade in Großstädten wird der Mangel an naturnahen Flächen mit Naturerfahrungsmöglichkeiten erkannt und auch im Zusammenhang mit persönlichen und sozialen Entwicklungspfaden von Kindern und Jugendlichen diskutiert. Der Band enthält eine Dokumentation der wichtigsten Beiträge zum Kongress "Kinder und Natur in der Stadt" vom 24. und 25. November 2005 in München und wird ergänzt durch weitere Beiträge zum Thema.

Bezug über Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Alte Messe 6, 04013 Leipzig, E-Mail: pbox-bfn-leipzig@bfn.de


Letzte Änderung: 13.10.2020

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