Bundesamt für Naturschutz

Hauptbereichsmenü



Pressetermine / Einladungen zu PKs

16.10.2017

Der Wolf in Deutschland: Aktueller Stand zum Vorkommen und Empfehlungen zum Umgang mit auffälligen Wölfen

Die für Mittwoch, 8. November 2017, 11.00 Uhr in Berlin angesetzte Pressekonferenz "Der Wolf in Deutschland" wurde verschoben. Über einen möglichen neuen Termin bzw. aktuelle Entwicklungen informieren wir Sie an dieser Stelle.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Richtigstellung des Bundesamtes für Naturschutz vom 8. November 2017.


Richtigstellung:
 
„Mit der Verschiebung der für heute, den 08.11.2017, angesetzten Pressekonferenz sind wir dem Wunsch der Länder entgegen gekommen, zuerst über die aktuellen Wolfsvorkommen informiert zu werden und über notwendige Managementmaßnahmen zu beraten. Mit Blick auf die heutige PM des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern und die darin getroffenen Aussagen von Umweltminister Backhaus sehen wir uns allerdings veranlasst, folgende Richtigstellungen vorzunehmen:

- Es ist nicht richtig, dass das Bundesamt für Naturschutz auf dem für heute angesetzten Pressetermin vor der Umweltministerkonferenz wesentliche Ergebnisse der Länder-AG zum Wolf präsentieren wollte; diese sollten nicht Gegenstand der Pressekonferenz sein.

- Ebenso ist die Aussage nicht richtig, dass das BfN Inhalte „unabgestimmt präsentieren und so die Minister und Senatoren der Länder vor vollendete Tatsachen stellen will“. Vielmehr sollten auf der Pressekonferenz die aktuellen Daten aus dem Wolfsmonitoring vorgestellt werden, die jedes Jahr von den Bundesländern erhoben und durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) im Auftrag des BfN validiert und veröffentlicht werden. Hierbei handelt es sich um Sachinformationen. Weiterhin sollte ein von den Expertinnen und Experten der DBBW erarbeitetes gutachterliches Konzept zum Umgang mit auffälligen Wölfen vorgestellt werden, das ebenfalls bereits vorab den Ländern präsentiert und mit ihnen erörtert worden ist.“

Nach oben