Prüfung der Raumrepräsentativität von Pollensammlern für ein Langzeitmonitoring von gentechnisch veränderten Pflanzen
Ressortforschungsplan•
Monitoring
Ziel des Vorhabens war die Prüfung der Raumrepräsentativität technischer Pollensammlern für ein GVP-Monitoring. Mittels meteorologischer Ausbreitungsmodelle und geostatistischer Verfahren wurde die optimale Anzahl und Platzierung von Sammlern für Raps und Mais erprobt.
Programm
Ressortforschungsplan
Bundesland
Bayern
Laufzeit
bis
Förderkennzeichen
20167430-3/3
Beschreibung
Innerhalb eines 256 km² großen Gebietes wurde der Expositionsgrad transgener und nicht-transgener luftgetragener Raps- und Mais-Pollen für den landwirtschaftlich genutzten Raum repräsentativ zu erfassen. Im Vordergrund stand die Umsetzbarkeit eines raumrepräsentativen Pollen-Monitorings. Es wurde bestimmt, wie viele Pollensammelgeräte benötigt werden, um die Exposition eines bestimmten Landschaftsausschnittes mit den Zielpollen Raps und Mais repräsentativ zu erfassen.Unter Anwendung meteorologischer Ausbreitungsmodelle und geostatistischer Verfahren wurde die Aufstellung der Sammler erprobt und optimiert.
Kontakt im BfN
Fachgebiet II 1.3 Monitoring der terrestrischen Biodiversität
fg-II13@bfn.de