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Bundesamt für Naturschutz

BfN Schriften 600 - Sind unsere Wälder noch zu retten? Eine Tagung zur Zukunft unserer Wälder

Der Klimawandel hat in den letzten Jahren durch Stürme, Trockenheit und Insektenkalamitäten zu massiven Störungen in Deutschlands Wäldern geführt. Betroffen waren in erster Linie Bestände aus Fichte, vor allem Reinbestände, in geringerem Ausmaß aber auch andere Baumarten wie Kiefer und Buche. Schätzungen gehen aktuell von etwa 285.000 ha Schadensfläche und einer Schadholzmenge von 177,6 Mio m³ aus. Ein Ende dieser Entwicklungen ist auch für die kommenden Jahre nicht abzusehen. Auf diese Situation, die inzwischen auch in einer breiten Öffentlichkeit kritisch wahrgenommen wird, hat die Bundesregierung im Spätsommer 2019 mit der Einberufung eines nationalen Waldgipfels reagiert. Dieser fand am 25. September 2019 auf Einladung von BM Julia Klöckner in Berlin statt. Ziel sollte es sein, mit den am Wald interessierten gesellschaftlich relevanten Gruppen in einen Dialog zu treten, wie die Anpassungsfähigkeit von Wäldern in Zukunft verbessert werden kann.
Autor/Autorin
Anke Höltermann
Herausgeber/Herausgeberin
Bundesamt für Naturschutz/Anke Höltermann
Publikationsjahr
2021
Heft Nr.
600
Sprache
Deutsch
Seiten
122
ISBN
978-3-89624-361-4
DOI
10.19217/skr600
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