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ID 001 - Rudower See, BB

Gebietsnummer:

Blässgans ©Jannes Bayer
Blässgans ©Jannes Bayer

001

Gebietsname:

Rudower See

Schutzzeit:

September - November & Februar - April

Gebietsfläche (in Hektar):

1.339


Kurzbeschreibung des Gebiets:

Im äußersten Nordwesten Brandenburgs liegt der Rudower See als Teil des Vogelschutzgebietes Unteres Elbtal und des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe. Der See selbst kommt bei einer maximalen Breite von etwa 600 Metern auf eine Länge von über drei Kilometern und ist über die Löcknitz direkt mit der Elbe verbunden. Gespeist wird er von mehreren Quellen und über den Nausdorfer Kanal vom Rambower Moor. Als kleine Altmoränenfläche in der Tieflandstromniederung bietet der Rudower See mit seinen Röhrichten und angrenzenden Feuchtwiesen Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Besondere Bedeutung kommt dem Gebiet als Rastplatz tausender nordischer Gänse im Frühjahr und Herbst zu.



Luftfahrt-bedeutsame Vogelarten:

Gesamtpopulation (Durchschnittswert): 10.000


    Blässgänse ©Jannes Bayer
    Blässgänse ©Jannes Bayer

    Saatgans ©Biologische Station im Kreis Wesel
    Saatgans ©Biologische Station im Kreis Wesel

Links zu Biotop- und Arteninfodatenbanken:

Natursportinfo: Informationen zu Tierarten und Lebensräumen 


Gebietskarte (aus ICAO 2010):

ID 001 Rudower See ICAO 2010 (© DFS)
Gebietsdarstellung aus ICAO Karte 2010: ID 001 Rudower See (© DFS)

Luftbilder des Gebietes:


Zu diesem Gebiet liegen uns zur Zeit leider noch keine Luftbilder vor.

Vielleicht können Sie uns helfen: Verfügen Sie über Luftbilder oder haben Sie die Möglichkeit solche Aufnahmen aus der empfohlenen Höhe (oder höher) zu erstellen? Wenn ja, könnte hier bald Ihr Bild zu sehen sein.

Kontakt: Michael Pütsch puetschm@bfn.de


Bilder von Arten & Lebensräumen:


Blässgänse ©Jannes Bayer
Blässgänse ©Jannes Bayer

Die scheuen Blässgänse erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 1,65 Metern.


Blässgänse ©Jannes Bayer
Blässgänse ©Jannes Bayer

Ausgewachsene Blässgänse lassen sich u.a. anhand ihrer weißen Schnabelbasis gut von anderen Wildgänsen unterscheiden.

Letzte Änderung: 19.03.2010

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