Bundesamt für Naturschutz

Hauptbereichsmenü



ID 214 - Altmühltal mit Brunst-Schwaigau und Altmühlsee, BY

Gebietsnummer:

Altmühltal ©Werner Neunherz / PIXELIO
Altmühltal ©Werner Neunherz / PIXELIO

214

Gebietsname:

Altmühltal mit Brunst-Schwaigau und Altmühlsee

Schutzzeit:

September – April

Gebietsfläche (in Hektar):

442


Kurzbeschreibung des Gebiets:

Die Altmühl, ein Nebenfluss der Donau, gibt dem großflächigen, aber recht flachen Stausee und dem Naturpark Altmühltal ihren Namen. Der Fluss selbst, einschließlich der angrenzenden Talwiesen, ist ein landesweit bedeutsames Fliessgewässer. Mittelgebirgslandschaften der Südlichen Frankenalb mit Trockenrasen, Wacholderheide, Feuchtwiesen und Steinbrüchen prägen das Erscheinungsbild des Naturparks. Das Gebiet, insbesondere die ausgedehnten Feucht- und Nasswiesen im Einzugsbereich der Altmühl sowie der Altmühlsee mit Verlandungsbereichen, Inseln und Schilfröhrichtbereichen, stellt wertvolle Lebensräume für Weißstörche sowie bedeutende Brut-, Rast- und Überwinterungsplätze für weitere zahlreiche Vogelarten dar.



Luftfahrt-bedeutsame Vogelarten:

Gesamtpopulation (Durchschnittswert): 10.000


Links zu Biotop- und Arteninfodatenbanken:

Natursportinfo: Informationen zu Tierarten und Lebensräumen 


Gebietskarte (aus ICAO 2010):

ID 214 Altmühltal mit Brunst-Schwaigau und Altmühlsee ICAO 2010 (© DFS)
Gebietsdarstellung aus ICAO Karte 2010: ID 214 Altmühltal mit Brunst-Schwaigau und Altmühlsee (© DFS)

Luftbilder des Gebietes:


Zu diesem Gebiet liegen uns zur Zeit leider noch keine Luftbilder vor.

Vielleicht können Sie uns helfen: Verfügen Sie über Luftbilder oder haben Sie die Möglichkeit solche Aufnahmen aus der empfohlenen Höhe (oder höher) zu erstellen? Wenn ja, könnte hier bald Ihr Bild zu sehen sein.

Kontakt: Michael Pütsch


Bilder von Arten & Lebensräumen:


Weißstorch ©Robin T Backes / PIXELIO
Weißstorch ©Robin T Backes / PIXELIO

Auch Weißstörche, mit einer Flügelspannweite von bis zu zwei Metern eine der größten heimischen Vogelarten, nutzen das Gebiet auf ihrem Zug. Ihr lautes Schnabelklappern, mit dem sie ihren Horstrevieranspruch zum Ausdruck bringen, hat sie auch als Klapperstorch bekannt gemacht.

Letzte Änderung: 28.03.2010

 Artikel drucken