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ID 029 - Felchowsee, BB

Gebietsnummer:

Blässgänse ©Jannes Bayer
Blässgänse ©Jannes Bayer

029

Gebietsname:

Felchowsee

Schutzzeit:

September – November & Februar – April

Gebietsfläche (in Hektar):

1.713


Kurzbeschreibung des Gebiets:

Im Nordosten Brandenburgs, im Rückland der Mecklenburgischen Seenplatte, befindet sich die Uckermärkische Seenlandschaft, benannt nach dem gleichnamigen Fluss, mit einer Vielzahl verschieden großer Gewässer. Der namensgebende Fluss wird im Mecklenburg-Vorpommernschen übrigens Uecker genannt. Die Seen der Uckermark gehen auf abtauende Eismassen der letzten Eiszeit zurück. Östlich folgt das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.

Das vielfältig strukturierte Gebiet wird neben den zahlreichen Seen von ausgedehnten Wäldern (insbesondere Buchen und Kiefern), Mooren, kleinflächigen Wiesenniederungen und naturnahen Fließgewässern geprägt. Zahlreiche Vogelarten finden hier ganzjährig oder zur Brut-, Rast- oder Überwinterung einen bedeutenden Lebensraum. Allein der Felchowsee beherbergt im Frühjahr und Herbst bis zu 30.000 Wildgänse.



Luftfahrt-bedeutsame Vogelarten:

Gesamtpopulation (Durchschnittswert): 30.000


Links zu Biotop- und Arteninfodatenbanken:

Natursportinfo: Informationen zu Tierarten und Lebensräumen 


Gebietskarte (aus ICAO 2010):

ID 029 Felchowsee ICAO 2010 (© DFS)
Gebietsdarstellung aus ICAO Karte 2010: ID 029 Felchowsee (© DFS)

Luftbilder des Gebietes:


Zu diesem Gebiet liegen uns zur Zeit leider noch keine Luftbilder vor.

Vielleicht können Sie uns helfen: Verfügen Sie über Luftbilder oder haben Sie die Möglichkeit solche Aufnahmen aus der empfohlenen Höhe (oder höher) zu erstellen? Wenn ja, könnte hier bald Ihr Bild zu sehen sein.

Kontakt: Michael Pütsch puetschm@bfn.de


Bilder von Arten & Lebensräumen:


Graugänse ©Jannes Bayer
Graugänse ©Jannes Bayer

Tausende Wildgänse nutzen den Felchowsee jedes Jahr auf ihrem Zug. Die auf dem Bild links zu sehende Graugans mit ihrem kräftigen, orangenen Schnabel und hellen Oberflügeln erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 1,80 Metern.


Blässgans ©Jannes Bayer
Blässgans ©Jannes Bayer

Ausgewachsene Blässgänse lassen sich u.a. anhand der weißen Schnabelbasis gut von anderen Wildgänsen unterscheiden.

Letzte Änderung: 19.03.2010

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