Weltweiter Meeresnaturschutz
Das Bundesamt für Naturschutz engagiert sich nicht nur für die heimischen Meere.
Nord- und Ostsee können nur effektiv geschützt werden, wenn Deutschland sich mit den anderen Anrainerstaaten auf gemeinsame Schutzmaßnahmen verständigt. Denn schädliche Einflüsse können sich im Meer weit über Staatsgrenzen hinweg ausbreiten.
Die Hohe See und die Tiefsee, aber auch die Antarktis gehören zu keinem Land, beherbergen aber eine einzigartige, teils noch unerforschte Vielfalt an wertvollen Lebensräumen und Arten. Hier ist die Staatengemeinschaft gefordert, Schutzvorschriften zu entwickeln. Deutschland wirkt dabei in entsprechenden Verträgen und Gremien mit. Insbesondere für den Schutz wandernder Tierarten wie den Walen müssen alle betroffenen Länder zusammenarbeiten.
Nord- und Ostsee können nur effektiv geschützt werden, wenn Deutschland sich mit den anderen Anrainerstaaten auf gemeinsame Schutzmaßnahmen verständigt. Denn schädliche Einflüsse können sich im Meer weit über Staatsgrenzen hinweg ausbreiten.
Die Hohe See und die Tiefsee, aber auch die Antarktis gehören zu keinem Land, beherbergen aber eine einzigartige, teils noch unerforschte Vielfalt an wertvollen Lebensräumen und Arten. Hier ist die Staatengemeinschaft gefordert, Schutzvorschriften zu entwickeln. Deutschland wirkt dabei in entsprechenden Verträgen und Gremien mit. Insbesondere für den Schutz wandernder Tierarten wie den Walen müssen alle betroffenen Länder zusammenarbeiten.
Vier adulte Kaiserpinguine (Aptenodytes forsteri) mit drei Jungtieren im Eis der Antarktis
© Muller / junior@wildlife