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Bundesamt für Naturschutz

Analyse des Vorschlags der Ad hoc-AG hinsichtlich der Anforderungen an ein GVO-Monitoring

Ressortforschungsplan
Monitoring
Das Vorhaben prüfte, inwieweit Teile des GVO-Monitorings in die Ökologische Flächenstichprobe (ÖFS) integriert werden können. Da beide Systeme das Schutzziel „Erhalt der Biodiversität“ teilen, lassen sich einige Prüfpunkte und biotische Parameter für ein allgemeines Biodiversitätsmonitoring gemeinsam nutzen. Defizite der ÖFS bestehen jedoch bei der Erfassung spezifischer GVO-Wirkungen, wie durch Komplementärherbizide und GVO-Toxine.
Programm
Ressortforschungsplan
Laufzeit
bis
Förderkennzeichen
80489004

Beschreibung

Inhalt der Studie war die Prüfung, inwieweit Teile eines GVO-Monitoring im Rahmen der Ökologischen Flächenstichprobe (ÖFS) übernommen werden können. Im Ergebnis zeigt sich, dass einige Prüfpunkte des GVO-Monitoring durch die ÖFS abgedeckt werden können, weil ein zentrales Schutzziel "Erhalt der Biodiversität" für ÖFS und GVO-Monitoring gleichermaßen relevant ist. Defizite bestehen z. B. hinsichtlich der Wirkungen von Komplementärherbiziden und der von GVO produzierten Toxine. Die zu erhebenden biotischen Parameter liefern potenziell aussagekräftige Daten für beide Beobachtungssysteme im Sinne eines allgemeinen Biodiversitätsmonitoring.

Kontakt im BfN

Fachgebiet II 1.3 Monitoring der terrestrischen Biodiversität
fg-II13@bfn.de
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