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Bundesamt für Naturschutz

Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee

Meere
Presse
07.04.2026
Insel Vilm
Das weitere Schicksal des vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwals berührt und beschäftigt weiterhin viele Menschen. Die Entscheidungshoheit, was den Umgang mit den Wal vor Ort sowie die private Rettungsinitiative betrifft, lag und liegt beim Landesumweltministerium Mecklenburg-Vorpommern, das sie Situation fortlaufend neu bewertet hat.
Fluke eines abtauchenden Buckelwals auf der Doggerbank
Die Fluke eines abtauchenden Buckelwals (Megaptera novaeangliae) im Bereich der Doggerbank (Nordsee), aufgenommen während einer Monitoringausfahrt im Auftrag des BfN

Im Zusammenhang mit der Situation des Buckelwals fällt auch der Blick auf den Meeresnaturschutz. Der Zustand der Meere insgesamt – nicht nur der Ostsee – ist nicht gut und es bedarf mehr Anstrengungen für den Schutz mariner Arten und den Erhalt der marinen Lebensräume. 

Das Bundesamt für Naturschutz ist in erster Linie für marine Arten und Lebensräume in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) zuständig, berät das Bundesumweltministerium aber auch darüber hinaus, zum Beispiel im Rahmen des Meeresnaturschutzes auf der Hohen See. Die AWZ umfasst dabei den Bereich, der jenseits der Küstengewässer, zwischen 12 und maximal 200 Seemeilen von der Küste entfernt liegt. 

In seiner Rubrik „Häufig gefragt“ gibt das Bundesamt für Naturschutz Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Meeresnaturschutz wie zum Beispiel: Wie ist der Zustand der Meere? Welche Schutzgebiete gibt es im Meer? Welche Auswirkungen haben die verschiedenen Nutzungen – zum Beispiel die Fischerei, der Ausbau Offshore-Windkraft oder das Geo-Engineering zur CO2-Speicherung? 

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